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Wenn sie neben der Flat auch noch weitere Einnahmen haben wollen, können sie in Fremdnetze mit 49 CT nicht mehr als das 2,5-fache eines Discounters verlangen, aber leider wäre dieser Tarif o2 sogar zuzutrauen. Da ist das Base-Angebot mit den 25 CT interessanter, da hier praktisch alle Bereiche zu fairen Preisen angeboten werden. Die Festnetznummer ist zweitrangig, da für die Mehrheit der Kunden zunächst die eigenen Kosten im Vordergrund stehen und nicht die der Anrufer. Und ich gehe davon aus, dass man sicher ein paar Cent drauflegen wird, um sich ein zweites Handy zu ersparen.
Die 5 EUR mehr werden die Kunden sicher zahlen, aber wohl kaum den doppelten Preis bei Fremdnetztelefonaten. Erst Recht, wenn die ICs im Dezember weiter fallen werden und damit die Discounterangebote ebenfalls im Preis gesenkt werden dürften.
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Zitat
Original geschrieben von EricssonFreak
Die statistische Ungenauigkeit steht einfach auf Kriegsfuß mit den klaren, eindeutig formulierten Tatbeständen der Datenschutzgesetze und vor allem mit der Verfassung: Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zwingt ja wie jedes andere Grundrecht zu einer genauen und gerechten Abwägung im Einzelfall - pauschale Dinger sind nur bei strengem Wortlaut und eindeutigen Gesetzesvorbehalten machbar.
Deine Grundrechte gelten im Verhältnis Staat zu Bürgern, nicht Bürger untereinander! Ein Privater darf aussieben nach welchen Kriterien auch immer er will. Kontrahierungszwang gibt es nicht umsonst nur in Einzelfällen, z.B. bei Monopolen in Bereichen der Grundversorgung (Strom etc.) - im Mobilfunk jedoch nicht. Hier kannst Du abgelehnt werden, weil denen Dein Paßbild nicht gefällt und es geht in Ordnung.
Es handelt sich um automatisierte Prozesse, in denen keine ausgiebige Einzelfallabwägung vorgenommen werden kann. Pro Anfrage bleiben wenige Minuten und dann ist man entweder durch, oder eben nicht. That´s life!
Dass man durchs Raster fällt, weil man im falschen Haus wohnt, ist ärgerlich. Aber nach irgendwelchen rasch abzuarbeitenden Kriterien müssen die Anbieter nunmal gehen, um tausende von Anfragen zügig zu bearbeiten. Der Einzelne sollte sich nicht zu wichtig nehmen, oder gar persönlich angegriffen fühlen, wenn seine Anfrage abgelehnt wird. Es gibt kein Grundrecht auf einen gewünschten Vertrag X beim Anbieter Y.
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Es wird nicht gefeiert, was im Moment in Deutschland im Argen liegt, sondern, was vor 15 Jahren möglich wurde. Dass zur Abwechslung mal keine Panzer aufgefahren werden konnten, um die Massen zur "Vernunft" zu bringen. Dass Familien, die sich jahrzehntelang nur über den Zaun zuwinken konnten, wieder zusammen gekommen sind. Dass der kalte Krieg, in dem Deutschland nur eine Rolle hatte, nämlich die eines Bollwerks zwischen West und Ost, zu Ende ging (mit Spitzen wie Kubakrise o.ä.). Es war ein einmaliges Ereignis, eines der bedeutendsten in unserem Land aus der jüngeren Geschichte - nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa. Ein Ereignis, das man feiern kann und auch sollte, und das sich durch die Fahne gut darstellen läßt.
Wer das nicht begreift, dem gehört die Staatsbürgerschaft aberkannt. 
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Blöd nur, dass die Multicard bei o2 geht, mit Parzellenflat zu 15 EUR: dann sollte es E+ bei 25 EUR durchaus möglich sein, mehrere Karten anzubieten...
Mich stört an Base aber hauptsächlich der hahnebüchene SMS-Preis. Dass 19 CT ein gängiger Preis sind, ändert daran nichts. Mehr als 5-10 CT zahle ich nicht für ne popelige SMS - und das seit Jahren, was auch so bleiben wird.
Dass man mit Prepaid beim selben Anbieter bessere Konditionen hat als bei Verpflichtung auf ein langes Jahr, ist ebenfalls unglücklich. Base hin oder her, aber der Knaller wird es erst, wenn auch der SMS-Preise akzeptabel ist. Die 25 CT extern gehen imho in Ordnung, für paar gesparte Cent nutze ich kein zweites Handy - im Gegensatz zu meinem derzeitigen Genion Online, wo ne zusätzliche SIMply -leider- praktisch Pflicht ist. Alternativ könnte E+ Base auch als Online-Vertrag mit Frei-SMS anbieten. Denn die internen kostenlosen SMS bringen den meisten derzeit eh fast nichts.
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Danke, dann paßt es ja! Ein paar 2er scheint es zu geben, sonst hätte z.B. Ökotest nicht bemägelt, dass ein Gerät mit mehr Leistung funkt als es für ein Headset überhaupt nötig sei.
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Warum sollten se Gesprächsguthaben auch auszahlen?!
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Und das wohl nicht ohne Grund, die wollen einem ja auch das WE-Pack noch verkaufen.
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In welcher Bluetooth-Klasse ist das Voyager? Hab schon gegoogelt ohne Ende, aber nix gefunden, nichtmal auf der Plantronics-Seite.
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Ich habe das Plantronics M3000, weil es in irgendwelchen Tests gut abgeschnitten hatte, insbesondere beim Klang. Und genau das kann ich nicht bestätigen, sondern muss von diesem Teil abraten. Es klingt schlicht grausam (seltsame Nebengeräusche, als ob man in ein Mikro pustet), hackt teilweise ab und Telefonieren macht damit einfach keinen Spaß. Auch der Ohrbügel ist viel zu straff und weder der kleine noch der große Bügel passen so richtig - und zwar nicht nur hinter meinen Löffeln, sondern auch bei anderen Testpersonen. 
Ich suche nun ebenfalls ein neues Headset, das nicht viel können muss: guter Klang und akzeptable Akkuleistung. Wenn es dann noch nett ausschaut, wäre ich zufrieden. In neueren Tests tauchen das Plantronics Voyager 510 sowie das B-Speech Medo als gute Geräte auf. Bevor ich hier aber wieder daneben lange, warte ich Erfahrungsberichte ab.
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Den 10 EUR-Mindestumsatz würde ich bei ALLEN Laufzeittarife einführen (wenn sie nicht bereits höhere Fixkosten haben). Alles darunter ist für einen NB doch völlig uninteressant! Dieses Klientel gehört in den Prepaidbereich, und dort ist es bei einem mickrigen Umsatz praktisch egal, welchen Tarif er nimmt. Denn, ob dieser Wenigtelefonierer nun 1,50 EUR beim Discounter, oder 2,50 EUR bei den teureren NB-Angeboten bezahlt, dürfte hier kaum ins Gewicht fallen.
Interessant finde ich den Conrad-Tarif allemal, da die Tarife mit Einheitspreis das Manko haben, dass Festnetzgespräche im Vergleich zu teuer sind, während Mobilfunkgespräche knapp kalkuliert sind. Solange die IC-Schere weit auseinander klafft, ist dieses Modell der Zweiteilung an sich vernünftiger. Aber ohne teure Beigaben gehört die Laufzeit generell auf maximal 6 Monate oder weniger! Außerdem sollten interne Gespräche auf FN-Niveau liegen, es sei denn der Betreiber bezahlt auch hier die Raubritter-ICs...
Und die 19 CT für den Datenfurz gehören wirklich mal abgesägt - bei allen Anbietern, und zwar deutlich unter 10 CT.