Beiträge von Marko


    Wer sagt das? In der PK hat er in aufeinanderfolgenden Sätzen gesagt, es sei für alle buchtbar und die ersten 3 Monate wären kostenfrei, um die Option ausgiebig testen zu können. Eine Trennung nach Neu- und Bestandskunden wurde hier nicht erwähnt.


    Die Option ist an sich ok, wenn die Laufzeit angemessen wäre. Wie alle Optionen sollte auch diese nach 3 Monaten wieder kündbar sein. Die Verhältnisse können sich ändern und andere Optionen (bzw. andere NBs) attraktiver werden. Die 2-Jahresbindung disqualifiziert die an sich akzeptable Option komplett! o2 - could do. :mad:

    Leider bleibt die Sache mit der Laufzeit offen!


    Gut, es ist für Bestandskunden also definitiv buchbar und offenbar auch dort ebenfalls die ersten 3 Monate kostenlos nutzbar. Das deutet darauf hin, dass man die Parzellenflat danach wirklich 2 Jahre nutzen muss.


    Da brauchen sie sich nicht wundern, wenn die Leute reihenweise 3 Monate for free telefonieren werden...

    Der Markt hat uns gezwungen, äh, ist jetzt reif für neue innovative Tarifmodelle oder so ähnlich... :D


    Die Parzelle läßt sich heutzutage eh schwer begründen, egal ob Voice oder Internet. Auch das wird spannend, wie sie da herumeiern werden.

    Wollte auch grad nach dem Ruckelstreamlink fragen... :)


    Hoffentlich gibts wieder was zu Lachen mit Sätzen wie: "Wir sind Premiumanbieter und möchten daher aus wirtschaftlichen Gründen <jeden Blödsinn?> kostenpflichtig lassen". :D


    Mich interessiert eigentlich nur, ob die Homezoneflat wirklich die Laufzeit der Bestandsverträge tangieren wird. Wenn nein würd ich es mal buchen (Restlaufzeit eh nur 10 Monate), wenn ja ist o2 für mich gestorben. Ich glaube nämlich nicht, dass ich tatsächlich zwei lange Jahre mit ner Parzellenflat zufrieden sein könnte. Vor allem, wenn o2 später ne vollwertige bringen sollte, dann hat man am Ende zwei Flats zu bezahlen, wenn man selbige ebenfalls zubuchen möchte...

    o2 liebt Tarifchaos, wie man an den Verschlimmbesserungen der letzten Jahre sehen konnte. Sie bieten bei Postpaid wohl nicht umsonst keinerlei Kostenkontrolle, damit sich der Kunde im Wirrwar verzettelt?! Ich hoffe, dass deren Aufschwung bald abflauen wird. Dann finden sie vielleicht wieder zurück zu fairen UND transparenten Tarifen.


    Und vielleicht ziehen sie mit dem Modell eine ähnliche Arschkarte wie bei den großen Zusatzpaketen (AWP, WE) samt Loop-Up. Wenn sie es wirklich so in die Tarifbroschüre schreiben (Kriterium nach Rufnummernblock), dann gilt das auch für die von Tchibo wegportierten Nummern aus demselben Block.

    Aha, so langsam kommt man offenbar auch bei o2 in die Gänge. Wäre interessant, ob das nur auf Tchibo, oder generell netzintern gelten wird. Dann würden Laufzeitkunden mit der Intern-Option tagsüber bereits mehr blechen dürfen als Prepaidkunden des Kafferösters...


    Aber an den völlig überzogenen SMS-Preisen sollten sie dann auch etwas feilen.

    Da ist nicht möglich. Deine SIM-Karte besitzt auch weiterhin nur die Mobilfunknummer.


    Die Festnetznummer ist eine bloße virtuelle Rufnummer, die auf die besagte Mobilfunknummer weitergeleitet wird, sofern der Angerrufene sich in seiner Parzelle aufhält.

    Na ja, einige Genion-Kunden werden auch ab und zu mal ihre Parzelle verlassen; deswegen wohl die Beschränkung auf selbige statt einer kompletten Freigabe. Und viele verballern die Frei-SMS und lassen sich überwiegend anrufen. Spätestens, wenn sie gemerkt haben, dass Genion alles andere als Festnetzgünstig ist (verglichen mit CbC und Auslandstelefonaten). Bei denen sind 10 EUR Plus eben auch was wert. Ich glaube aber auch, dass o2 das nur notgedrungen macht. Es wird sich zeigen, was aus dem Laden werden wird, wenn die Preise weiter fallen.


    Die 24 Monate Laufzeit sind allerdings ein gewaltiger Nachteil. Wer weiß denn mit Sicherheit, dass er in den kommenden 2 Jahren haupstächlich aus seiner Parzelle telefonieren will... Und spätestens, wenn andere bessere Angebote aufgelegt haben werden, ärgert man sich über seine tolle Homezone-Flat - und das für den Rest der überzogen langen Laufzeit.


    Vielleicht zieht T-Mobile demnächst nach und erweitert seine Local-Flat auf interne Gespräche? Besser 2 Festnetznummern und intern bundesweit als selbiges nur in der Parzelle. Auch die Dual-Flat, Local auf T-Com und T-Mobile zum Preis einer Flat, ist interessant, sofern interne Gespräche nicht weiter unsinnigerweise ausgegrenzt werden (zumindest vom T-Mobile-Netz aus). Der Markt ist in Bewegung wie noch nie, und das heißt, dass das kaum die Zeit ist, sich zwei Jahre an einen Anbieter zu ketten. Erst Recht nicht an einen, der die Kunden mit Fußnoten und Tarif- bzw. Taktungstricks permanent auszutricksen versucht und überdies keinerlei Kostenkontrolle bietet - wozu auch...

    Jeder Kunde bekommt die Tarifbroschüre oder kann selbige vor Vertragsschluß abrufen. Selbst, wenn 30 EUR verlangt würden, wäre das ok. Man hat ja die Freiheit, abzuschließen oder nicht. Wenn man es tut, sollte man über BEKANNTE Konditionen nun wirklich nicht jammern...


    Ich würde als NB eine Karte bei RüL ebenso sofort abgehend sperren, da die Abbuchung i.d.R. mangels Deckung und nur in Ausnahmefällen wegen eines Fehlers zurück geht (bestenfalls die erste Abbuchung dürfte bei nem Zahlendreher öfter mal daneben gehen). Es geht also auch darum, nicht erst über Wochen größere Beträge auflaufen zu lassen, um dem Kunden Honig ums Maul zu schmieren - und dann den langen Weg über Vollstreckung gehen zu müssen.


    Wenn der Betrag beglichen ist, bekommt ja jeder seine Nutzungsmöglichkeiten zurück. Ich habe auch in Erinnerung, dass die RüL 15 EUR kostet, und das Aufheben der Sperre nochmal 15 EUR. Das weiß der Kunde, wenn er schludert in Sachen Bankguthaben, obwohl er laufende und bekannte Verträge zu erfüllen hat, ist das in der Tat sein eigenes Problem. Wer Lastschriften einwilligt, weiß, dass er stets (!) für ausreichende Deckung zu sorgen hat; insbesondere auch, dass derartige Abbuchungen mal ein paar Tage eher oder später abgehen können. Das gilt nicht nur im Mobilfunk. Und er weiß auch, dass sich im Leben einiges plötzlich ändern kann (Hartz IV), was er ebenfalls VOR Abschluß zu berücksichtigen hat. Das ist tragisch im Einzelfall, fällt aber ebenso in die Sphäre des Kunden, und nicht der Vertragspartner. Und 15 EUR bekommt man selbst mit Sozialhilfe zusammen, anders sähe das bei 100+ EUR aus, wenn der NB zu lange warten würde...