Beiträge von Marko

    So siehts wohl aus, wenn man den Sparfuchs als Kunden anlockt... ;)


    Sie müssen nachziehen, auch wenn ihnen die Preise, die E+ leichter bieten kann (keine Roamingabgaben im Inland...), am Ende das Genick brechen sollten. Nicht nachzuziehen führt zur Massenabwanderung; der Kunde, der zu o2 geht, um zu sparen, wandert ab, sobald er woanders mehr fürs Geld bekomt - mit dem selben Ergebnis.


    Interessant hierzu ist auch die Studie:
    <<< KLICK >>>


    Demnach interessieren sie die Deutschen nämlich mehrheitlich in Sachen Mobilfunk doch für den Preis. Oh, wer hätte das nur gedacht, dass ein Massenprodukt wie TK am Ende doch nicht so gut als "premium" und entsprechend auf Dauer teuer vermarktet werden kann... :D


    Eine Telefonminute oder ne popelige SMS ist und bleibt ein Centartikel und ist in keinster Weise mit Autos vergleichbar - das werden die Betreiber (auch o2) hierzulande noch einsehen (müssen). Und für den Rest interessiert sich die Masse eh nicht. Am Ende geht der Kunde zu Aldi und pfeifft darauf, welcher Name auf der Verpackung steht, wenn der Inhalt in etwa derselbe ist.


    Ich erwarte mir von der PK jedoch nichts, denn ich bezweifle, dass o2 so schnell seine Ansichten ändern konnte ("Wir möchten das aus wirtschaftlichen Gründen lieber kostenpflichtig lassen"). Es wird, wie schon die letzten male, ein Flickgeschuster werden, ein Preis runter, dafür zehn Fallstricke rein. Wenn überhaupt etwas an der Tarifstruktur gemacht werden sollte, immerhin sind die letzten Änderungen noch nicht wirklich lange her.

    Eben, ein knapper Empfang reicht nicht, um angenehm telefonieren zu können. Ich habe z.B. hier rundherum E+-Basisstationen, dennoch ist echtes Telefonieren indoor bei mir Zuhause kaum möglich; sobald man das Handy ans Ohr nimmt, kracht der Empfang noch mehr zusammen und man genießt alle paar Sekunden abgehackte Gespräche. Das ist drei Häuser weiter aber schon anders; ergo kann man darauf pfeiffen, was andere - selbst im gleichen Ort - für Erfahrungen gemacht haben wollen.


    E-Netze würde ich in jedem Fall erstmal ausprobieren (inkl. Gespräche zu führen, nicht nur schauen, ob das Handy sich einbucht!), bevor ich mir derartige längerfristig ans Bein binden würde. Das sollte jeder machen, dann müssen die Leutchen auch nicht jammern, wenns am Ende daheim doch unbrauchbar sein sollte, obwohl hier alle über E+ geschwärmt haben...

    Na ja, ist ja zu erwarten, dass das System nicht sämtliche Rechungen auf einmal erstellen und online bereitstellen kann. Meine ist auch seit heute da, 8 Tage ab Abrechnungsschluß 15. sind sowieso noch im Rahmen des üblichen. Meine E+-Rechnungen kamen in der Regel erst um den 20. des Folgemonats an.


    In diesem Sinne: Geduld...

    Das ist wirklich seltsam. Muss es wirklich o2 selber sein statt z.B. über nen Provider?


    Mit o2 in kniffeligen Fällen zu kommunizieren, ist mir selten gelungen. Es kamen, wenn überhaupt, Standardschreiben aus der Retorte, die selten etwas mit der eigentlichen Anfrage zu tun hatten, bzw. den Eindruck erweckten, dass man dort die Schreiben nie richtig gelesen hat. Viel Glück also für diesen Weg!


    Zur Not für Dich und Deine Freundin einen gemeinsamen anderen NB auswählen. So toll ist o2 imho nicht, dass man denen hinterherrennen müsste. Oder halt erstmal über Deine Freundin, aber es bleibt die Frage, ob sich der Vertrag dann auch wirklich später irgendwann übernehmen läßt.

    1,5 Monate ist noch gut hin, und ne Portierung geht auch noch einige Wochen nach Vertragsende (nur erreichbar ist man in der Zeit nicht).


    Ich würde warten, Deine Anfrage bleibt ne Weile im System, und wenn sich das häuft, werden sie umso eher wieder ablehnen, ohne sich ernsthaft damit zu befassen.


    Bist Du unter 21 J.? Dann werden weitere Verträge mitunter abgelehnt. Auch lehnen manche weitere Veträge ab, wenn innerhalb von 3 Monaten bereits einer geschlossen wurde etc. Es gibt viele Gründe, einen Kunden durchrasseln zu lassen. Ich glaube nicht, dass es an Deiner Schufa liegt, wenn Du den D2-Vertrag bekommen hast und seitdem nichts vorgefallen ist.


    Wie willst Du Dich mit o2 auseinandersetzen? Wenn sie ablehnen, musst Du das akzeptieren. Es gibt keinen Kontrahierungszwang! Klappts in zwei Wochen ebenfalls nicht, wird das für ne Weile so bleiben. Die machen sich kaum die Mühe, für einen einzelnen Kunden ewig dessen Bonität durchzugucken. Bei 600.000 Neukunden z.B. im vierten Quartal 04 und 50 % Vertragskunden ergibt das wenigstens 3.300 Anfragen pro Tag - wenn alle angenommen würden. Da bleibt nicht viel Zeit pro Anfrage...


    Wenn es derzeit Probleme mit neuen Verträgen gibt, würde ich eines noch im Hinterkopf behalten: den bestehenden Vodafonevertrag erstmal weiterlaufen zu lassen. Ein derartiger Vertrag mag teurer sein als der gewünschte, aber er ist vermutlich immernoch besser als gar kein Vertrag.

    Personenbezogene Anträge (PostIdent) funktionieren nicht mit Nachsendeaufträgen, da die damit ja genau die angegebene (!) Adresse verifizieren wollen... ;)


    Steht die neue Anschrift schon im Ausweis? Wenn nein, DANACH versuchen, nen Vertrag zu bekommen. Helfen kann Dir bei Ablehnungen auch kein Mitarbeiter; wenn man durchs Raster fällt, ist das eben so. Keiner bei o2 wird sich ein Bein ausreißen, die Gründe dafür herauszubekommen, um einem einzelnen einen Vertrag irgendwie zu ermöglichen. Handyverträge sind Massenverträge, ruckzuck angenommen oder abgelehnt - exakt wie bei Euch Bankern... :D


    Zur Not: auch Provider bieten o2-Verträge an. Aber erstmal zwei Wochen warten, da einzelne Schufa-Anfragen eine Weile vermerkt bleiben und bei zuvielen Anfragen die Chance, angenommen zu werden, kaum steigen dürfte.

    Braucht die Mehrheit o2? Der Kundenzahl nach anscheinend kaum... ;)


    Vielleicht bewerben sie das Pack nicht, weil o2 mehrheitlich den Sparfuchskunden hat?! Und der nutzt das Pack bis zum Ende aus. Zusammen mit dem selbstauferlegten Roamingzwang (wir brauchen kein volles Netz, wir haben ja T-Mobile am Haken...), dürften derartige Offerten diesem Anbieter am meisten weh tun, solange sich zwei Anbieter die knappe Marge exzessiv genutzer Billigpakete teilen müssen.