Vielleicht, weil bei den D-Netzen nachträgliche Portierungen nicht gehen?
Beiträge von Marko
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Mag sein, dass es schwieriger ist, aber unmöglich ist es sicher nicht. Es muss ja nicht exakt mit dem Gesprächsende schon verbucht werden. Es reicht, wenn es zeitnah innerhalb eines Tages ausgewiesen werden kann. Auch das ist besser als gar keine Leistung.
Bei weiteren Preissenkungen des Marktes bricht ihnen das Roaming aber eh das Genick. Dann brauchts auch keine Kostenkontrolle mehr. Spätestens, wenn sich das mit den unterschiedlichen Taktungen herumgesprochen hat, werden einige vor Gesprächen am WE oder intern kurz zu T-Mobile wechseln, bevor sie anrufen. Wenn das Schule macht, wird es eng. Wenn die Preise weiter fallen, was ebenfalls denkbar ist, wird auch das zum Problem. Vielleicht haben sie mit dem Ansatz, halb-virtueller Anbieter von T-Mobile mit eigenen Hotspots in den Ballungszentren zu werden, böse daneben gelegen.
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Eher ne Sicherheitsbremse für o2, wenn man seine Loop auflädt. Wenn der NB an die Sicherheit der Kunden denken würde, hätte er - wie alle anderen NBs - die Kostenkontrolle im laufenden Abrechnungszeitraum eingeführt...

Und, nein, es liegt nicht am D1-Roaming. Prepaid ist ebenso roamingfähig, und dort geht die Abfrage bekanntermaßen. Es mag schwieriger sein, aber sicher nicht unmöglich, für den sich als Innovationsführer vermarktenden Anbieter.
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Ein großer Knackpunkt ist die Laufzeit: Man bekommt nur nen (vielleicht guten) Tarif, aber sonst nichts. Da überlegt man es sich zweimal, ob man sich nen Vertrag ans Bein bindet - selbst einen ohne GG. Laufzeiten hemmen in jedem Fall, zumindest, wenn sie länger als 6 Monate laufen.
Außerdem nutzen viele der Neu-Dauertelefonierer (mit schmalem Budget) hauptsächlich die Optionen wie AWP, WE oder Abend. Wer sich darauf beschränken kann, den hauen die generellen 14-19 CT nun wahrlich nicht vom Hocker...
Diese Angebote sind eher für normales Telefonieraufkommen geeignet (dort allerdings sehr gut), oder als Zweitkarte als Wucherbremse des Hauptvertrages. Mit 3 CT telefoniert es sich aber erst wirklich unbeschwert, selbst an sich günstige 14 CT summieren sich schnell, wenn man es exzessiv betreibt.
TK ist Centwirtschaft, das kennt der Kunde von CbC - auch im Mobilfunk. Von solchen österreichischen Verhältnissen sind diese Angebote aber noch zu weit entfernt. Mal sehen, ob die RegTP endlich mal in die Hufe kommt und die ICs rigoros (und nicht im Millicentbereich) kappt. Dann wirds auch was mit Verhältnissen, in denen auch Grögers Hausfrauen, wo sie gehen und stehen, zum Handy greifen.
Und ich will die Angebote nicht schlechter reden als sie sind! Ich begrüße jede Preissenkung und jede Reduktion der Handysubs (hier zahlt der Kunde doppelt, überteuerte Geräte und teure Nutzungspreise). Aber, wenn ich mich beobachte, telefoniere ich weiterhin am liebsten netzintern am Abend zu 3 CT oder am WE oder ins Festnetz über "echtes" CbC. Die Simyo kommt eher selten zum Einsatz, und dann eher kurz und knapp. Umsatz ankurbeln läßt sich bei mir erst ab Preisen unter 5 CT. Mehr ist mir die Minute einfach nicht wert in der TK-Centwirtschaft. Mehr darf es auch im Mobilfunk nicht kosten, wenn es über CbC mit Kosten für T-Com und Gewinn für 1-2 CT geht. Diese Preise lassen sich erreichen, aber nur mit Optionen.
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Man muss es ja nicht kaufen, wenn es einem nicht gefällt.

Solange es Alternativen gibt, steht es einem doch frei, die eine oder die andere Variante zu wählen. Und, solange die Branding-Gurken deutlich billiger sind als die sauberen Geräte, sollte sich auch keiner aufregen. Alles kann man nicht haben.
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Vielleicht arbeiten sie bei MMS ja mal an einer UMTS-Variante mit höherer Auflösung...

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Am Ende setzt sich aber der mündige Verbraucher durch, der bei entsprechenden Praktiken seinem Vertragspartner den Rücken kehren muss. Leider bezweifle ich, dass es diesen Kundentyp überhaupt gibt. Aber vielleicht ensteht dieses Denken erst, wenn man ein paar mal übers Ohr gehauen wurde, ein- oder zweimal kauft jeder beim Strandverkäufer, bis es dämmert...
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The Phonehouse sollte den Tarif direkt über die Webseite vermarkten. Der Weg über Elektro-Pseudo-Discounter ist zu wenig.
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Ziehst sich ja ewig hin, so eine Geschichte. Vieleicht kommt noch was, sofern die entsprechenden Verbände das überhaupt schon realisiert haben.
Eine Deaktivierungsgebühr bleibt vermutlich eine solche, selbst wenn man ihren Namen in "Pfand" ändert. Pfand gibt es in einem Zuge gegen die entsprechend zu schützende Ware, und bei Rückgabe gibt es das Pfand zurück. Alles andere ist eine Gebühr, und eine solche wäre kaum erlaubt, als es einer Deaktivierungsgebühr gleichkommen würde. Der Anbieter hat keine Verwendung für ne alte Karte. Es ist der Versuch, am Ende nochmal hinzulangen. Man darf gespannt sein!
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Vielleicht hatten sie einen Ansturm wie beim "Deutschland zahlt keine Steuern"-Tag erwartet, als ein alberner Aufruf genügte, die ganzen Lemminge im Land in deren Laden zu bekommen...
