Beiträge von Marko

    Meine Befürchtung wäre, dass derartige Schreiben einfach in den Papierkorb wandern. Das Wachstum gibt ihnen nunmal Recht, wozu also von diversen Schreiben vom subjektiv richtigen Weg abbringen lassen.


    Es gab aber mal eine Aktion von genervten E-Klasse-Taxlern, die in einer Kolonne zum Werk gefahren sind und dort die Karren angezündet haben.


    Gut, das wäre zuviel verlangt. Aber ich hatte mal monatelang Probleme mit Vodafone und haben denen schlußendlich meine SIM-Karte geschickt - als konkludente Kündigung mit einem Schreiben, dass ich auf ihre weiteren Dienste pfeiffe. Wenn das einige Zehntausend machen würden, könnte das vielleicht etwas bewirken - sofern das ganze medienwirksam aufgezogen wird.

    Oder ob die Active-Tarife ohne Handy wenigsten auf T-Mobile-Maß reduziert werden? Ein Eco 50 für 7,50 wäre sicher eine Alternative zu dem Genion.


    Stutzen sie auch die Frei-SMS weiter herunter? Das wäre ebenfalls interessant.

    Oh je, wenn KPN bei denen mitmauschelt, wirds denen so gehen wie max.mobil als T-Mobile kam...


    Vielleicht kauft der Easy-Typ E+; die NBs lassen ihn nicht ins Netz (warum nur...), aber einen absteigenden NB wird sich die Gruppe sicher irgendwann leisten können.

    Vielleicht ist der Kundenzuwachs bereits groß genug? Warum eine rennende Herde noch füttern? Da reichen medien- und werbewirksame Zahlenspiele doch locker, um die Kiste am Rollen zu halten.


    Und wenn man damit dem Durchschnittskunden ein paar weitere Euro ablatzen kann, umso besser - für die Zahlen der nächsten PK. Für den Kunden interessiert sich bei o2 eh keiner, oder warum weigert man sich z.B. seit Jahren behaarlich um Kostentransparenz in Form eines CostCheck?! Ach ja, in den Worten Grögers möchte man darauf aus wirtschaftlichen Gründen sicher lieber verzichten... ;)


    Sie haben offenbar die besten Umsatzzahlen pro Nase und das Wachstum scheint derzeit alle anderen zu überragen. Mehr braucht man nicht als Unternehmen, um seine Anteilseigner glücklich zu machen. Außer noch mehr Geld, womit sich der Kreis zu den Tariftricks schließt. Solange dem Kunden reicht, zu glauben, er telefoniere günstig, muss man ihm auch nicht wesenlich mehr bieten.

    Mein Verdacht: die UMTS-Preise sind nur ein Vorwand, um die hohen Preise zu rechtfertigen, mehr aber auch nicht. Klar, einige Mrd. machen viel aus, aber wenn man bedenkt, was die jährlichen Neukunden kosten, die mit vielleicht 150-200 Euro angekokst werden, aber dann - Gott sei Dank bei diesen Preisen - nur mäßig süchtig werden? Ebenso all die Verlängerer etc. Ich meine, dass in dem TK-Bereich Milliardensummen an der Tagesordnung sind. Die Preise, die einige wahnsinnige Bieter bieten wollten (Betonung auf Freiwilligkeit der Auktionsteilnehmer!), waren zwar hoch, aber nicht hoch genug, wie sie einem vielleicht unterschwellig glauben machen wollen. Immerhin wurde das größtenteils durch Abschreibungen relativiert und Vodafone prahlt heute stolz von seinen 50 plux X an Umsatzrendite. Den Anbietern geht es also trotz UMTS beileibe nicht so schlecht, wie sie tun. Im Gegenteil, wenn man die Tariftricks der letzten Jahre betrachtet, geht es ihnen eher viel zu gut... ;)


    Und solange es genug Leute gibt, die das mit ihrer Nutzung noch unterstützen, wird es bleiben wie es ist - egal in welcher Farbe das Logo auch strahlt. Aber was erzähle ich, solange es Leute gibt, die 5 EUR für einen mies klingenden albernen Ton zahlen, zweifle ich am Verstand der Durchschnittskunden. Wenn von deren Werbun ganze Fernsehsender leben können, gibt es davon offenbar genug hierzulande. Und solch ein Klientel würde ich allerdings als Anbieter auch abzocken wollen. :p

    Sorgen würde ich mir keine machen. Schlimmstenfalls werden mit den Daten diverse Karten registriert, und das passiert sicher auch bei diversen Ebay-Prepaid-Schnäppchen. Und bei unseriösen Handyläden, die zumindest früher ebenfalls gerne diese Daten von den Vertragsschließenden abgegriffen haben. Das kann also überall passieren, gerade in Bereichen, in denen idiotische Netzbetreiber horrende Provisionen zahlen oder Prepaidhandys subventionieren...


    Ich werde irgendwann mal, nachdem ich für Prepaids keine Verwendung mehr habe, den NBs ein Fax schicken, dass keine Karten mehr in meinem Besitz sind und entsprechende Registrierungseinträge zu löschen sind.


    Bei mir kam auch noch nix an, aber bei der letzten Aktion ähnlicher Art hier im TT hat es auch über eine Woche gedauert. Für einen Euro Umsatz kann man nicht ersthaft erwarten, dass sich jemand ein Bein für die Abwicklung ausreißt. Und man darf sich nicht wundern, wenn überhaupt nichts geschieht.

    Nach all den Änderungen der letzten Jahre fällt mir eines auf:


    Es gibt seit geraumer Zeit keine Tarifsenkungen mehr, oder? Ich meine so wie früher, als bestehende Preise einfach gesenkt wurden. Und sonst nichts! Heute gibt es nur noch neue Tarife nach dem Rot/Grün-Prinzip, in die eine Tasche etwas hineingeben, um dafür umso mehr aus der anderen wieder herauszuholen. Und das k**** an! Woanders geht es doch, wie in einem funktionierenden Wettbewerb eigentlich üblich, mit den Preisen stetig nach unten. Und bei uns? Nach unten geht es immer nur, wenn man dafür eine ganze Latte bitterer Pillen schlucken muss.


    Ich erwarte nichts, aber absolut nichts wirklich innovatives auf dieser PK - es wird laufen wie seit Jahren, blanke medienwirksame Tarifkosmetik. Mehr will der Kunde offenbar nicht, und mehr bekommt er dann halt auch nicht. Hauptsache krasse Nokita 8899i mit Features, die die Welt nicht braucht, in der Hose. Natürlich für umme, wozu mehr als nen Euro für ein Handy bezahlen...


    Zuviel wurde schon angekündigt, und letztlich blieb die Enttäuschung. Meine Devise ist und bleibt: Rosinen picken! Wenn die NBs nur einzelne Zuckerl geben, muss man selbige eben bei mehreren Anbietern einsammeln. Und am Ende wird es am Umsatz fehlen und laufen wie bei der Telekom - die Grundgebühren werden nach und nach hochgefahren. Vielleicht auf die 74,95 DM, die ich 1993 gezahlt habe. Lange vorher werde ich allerdings auf Prepaid umgestellt und die Nutzung gegen Null gegangen lassen haben.


    Vielleicht wird E+, wenn es auf den letzten Platz abgerutscht sein wird, von Telering übernommen. Dann könnte es mal was werden mit aggressiven Preisen. Von den dt. Anbietern erwarte ich rein gar nichts mehr an der Tariffront. Es lebe der von der RegTP angeblich vorhandene Wettbewerb im dt. Mobilfunk! Prost, Mahlzeit!

    Aggressive Preise rechnen sich auch für Telering, warum also nicht für E+?! Im Gegenzug wird enorm Geld gespart, wenn man auf horrende Gutschriften und Handysubs verzichtet oder diese wenigstens beschränkt (Auslaufmodelle ins Programm statt neuestem K750i etc.).


    Für 1 CT intern und Festnetz wie in Österreich behalte oder nehme ich ein T630 - und da bin ich gewiß nicht der einzige.

    Der Wortlaut, Taktung innerhalb der Homezone 60/60, ist doch ziemlich eindeutig. Warum sollte man hier nach Zielnummern unterschiedlich takten? Ich tippe darauf, dass ALLE Gespräche in der Homezone im Minutentakt abgerechnet werden - alles andere würde doch nicht wirklich zu der restlichen Tarifkosmetik passen...