Das könnte aber nur original D1-Xtra-Karten betreffen, oder? Vielleicht ist also eine Portierung einer D1-Xtra eines Providers möglich?!
Beiträge von Marko
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Danke! Und genau diese Regelung zu Punkt 1 hatte ich befürchtet. Wer denkt sich sowas aus? Das gehört eingestellt auf Aufenthaltsland plus Heimatland.
[EDIT:]
offenbar ist diese Auslandssperre (abgehend und eingehend) die reguläre über GSM-Steuercodes (*#331#). Kann diese Sperre, wenn sie im Inland eingerichtet wurde, auch noch im Ausland über die Steuercodes wieder aufgehoben werden?Außerdem gibt es in den GSM-Spezifikationen sehr wohl einen Steuercode, der Inland plus Heimatland erlaubt: *#332#. Aber der viel sinnvolle Befehl wird von o2 nicht unterstützt.
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Dass o2 den Hahn abdreht, wenn einer anfängt, die 7.000 AWP-Minuten zum Up-Loopen zu mißbrauchen..

Und das moralisch sicher zu Recht, rechtlich aber nur, wenn es diese "Option" zum Abschalten von Seiten o2 auch wirklich in den Vertragsbedingungen gibt und damit in beiderseitigem Einverständnis Vertragsbestandteil geworden ist. Kennt einer die genaue EasyMoney-Klausel?
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Hallo Community!
Leider gibt die kurze Beschreibung der einzelnen Anrufsperrungen von o2-Karten nichts her.
- Anrufsperrung "abgehende internationale Verbindungen": Bleiben ausländische Gespräche im und ins jeweiligen Land (plus Deutschland) weiterhin möglich? So ist es glaube ich bei T-Mobile sehr sinnvoll gelöst, wie ich finde.
- Sperrung 0190: Beinhaltet die nur die 0190er-Gasse, die ja zum Ende des Jahres sowieso abgeschafft wird, oder auch die 0900er? Und in der Beschreibung im Onlineportal steht, dass die Sperung zu Premiumnummern bis zu einer Woche dauern könne. Bedeutet dies, dass damit ALLE Premiumnummern gesperrt werden, wie 0137 oder gar die unsinnigen Premium-SMS? Auch das wäre sehr gut, wenn auch nicht ganz EU-Rechtskonform. Nach einer (offenbar noch nicht von D. umgesetzten) Richtlinie dürfen Anrufsperrungen nichts kosten...
Leider mißtraue ich dem Sinn und Verstand der o2-ler gerade in speziellen kniffeligen Punkten mittlerweile sehr. Daher wende ich mich nach zahlreichen Enttäuschungen mit ahnungslosen Hotlinern lieber erstmal an Euch.
Vielen Dank!
Gruß
Marko -
Ich hoffe bloß, dass sie von Anfang an an die Bestandskunden denken, die einen Genion ohne Handy haben. Der würde dann halt 4,99 EUR kosten. Die 4 CT Aufpreis werden hoffentlich keinen jucken; von mir aus könnten sie gleich auf "glatte" Beträge runden, die Schwellenpreise gehen mir sowieso auf den Zeiger. Dann müssten sie konsequenterweise auch 2,99 CT pro Minute verlangen...

Ist von o2 noch ne PK angekündigt? Gröger spach doch zu den PK-Teilnehmern, dass sie (also die Presse?) näheres nächste Woche erfahren werden. Dann wüsste man wenigstens schonmal, wann sie die die Katze aus dem Sack lassen...
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Die rasante Aufholjagd von o2 ist beeindruckend! Das könnten die sogar knapp packen, E+ bis Jahresende zu überholen. Mit nem echten Tarifkracher und sofern E+ nicht nachlegt. Würde mich aber nicht wundern, wenn E+ die 3 CT einfach auch intern ansetzt, was sie von Anfang an hätten machen sollen. Oder halt 5 CT, aber intern und Festnetz - transparent und einfach. Und, dass die anderen Mobilnetze dann deutlich teurer sind, dürfte jedem einleuchten (solange an den ICs nicht großartig gerüttelt wird; da bau ich aber auf die EU). D1 müsste erstmal bloß das Local-Paket zu den zwei Vorwahlen auch für intern freigeben, dann hätten auch sie ein preislich sehr interessantes Paket. Statt HZ-Begrenzung eben Nummernbegrenzung. Ich bin gespannt, was im nächsten halben Jahr an der Preisfront geschehen wird.
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Bundesweit 3 CT intern wären der Kracher und ein Grund trotz einiger zeitweiliger technischer Probleme und der Servicwüste o2 die Stange zu halten; die 3 CT wenigstens in der HZ ins Festnetz sind auch noch sehr gut. Immerhin erkauft E+ das bundesweit letztlich über überteuerte interne Gespräche. 3 CT bundesweit intern sind aber imho viel interessanter als bundesweit 3 CT ins Festnetz. Billig aufs Festnetz telefonieren kann ich auch vom echten FN aus (und das nochmal halb so teuer und ebenfalls an jeder Ecke verfügbar), aber billig von Handy auf Handy ist hierzulande (noch) ein Novum und damit ein Bereich, der wachsen kann. :top:
Interessant werden auch die Konditonen außerhalb der Hz, die bisherigen 49 CT sind da viel zu hoch, 10 CT sollten es auch tun. Und wenn bei der neuen Offerte die Mobile Option wegfällt, wäre das auch zu verkraften. Immerhin zahlt man mit der bisher bei internen Gesprächen ordentlich drauf, wenn intern und extern trotz IC-Differenz bis 18 CT über den gleichen Kamm geschoren werden. Was bisher durchgesickert ist, überrascht mich aber schonmal sehr positiv. Und es keimt die Hoffnung auf, dass die NBs so langsam miteinander in Wettbewerb zu treten scheinen.
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Dann fahr mal durch Ostbayern. Da kann man pauschal sagen, dass man mit den D-Netzen vielleicht mal hundert Meter ohne Netz durchfährt, während man bei den E-Netzen da schon länger ins Ofenrohr schaut, zumindest mit E+, solange D1 das Mitziehen des kleinen Konkurrenten noch mitmacht.
Das E-Netz ist auch heute noch mit größeren Löchern versehen als die D-Netze. Vergleich doch bloß mal die Online-Karten, wer da behauptet, die hätten quasi aufgeschlossen, hat Tomaten auf den Augen oder äußert Wunschdenken. Dass die später angefangen haben, ist mittlerweile eine schlechte Ausrede. Immerhin ist das Netz der D´s seit einigen Jahren fast komplett. Man hätte also spätestens in dieser Zeit längst aufschließen können. Klar hat jedes Netz irgendwo Lücken, aber manche eben mehr. Und DAS wird man gerade in einem Forum wiederholen dürfen, auch wenn das noch so viele Grüne oder Blaue anders sehen wollen.

Sachliche Diskussionen gibt es hier kaum, weil letztlich jeder sein Netz besser sehen will als es vielleicht ist. Und ich sage das als o2-Kunde, bis vor einigen Wochen hatte ich E+ und das war indoor in Regensburg (kleines Dorf mit 150.000 Einwohnern...) überhaupt nicht zu gebrauchen. Dass es dann plötzlich abseits unseres "Dorfes" besser werden sollte, konnte ich nie glauben - und auch nie feststellen. Ich hatte die letzen Jahre ebenfalls D1, und derzeit nutze ich parallel ne D2-Prepaid. Ich denke, dass ich mir ein einigermaßen neutrales Bild von allen Netzen machen kann und darf. Und danach liegen die E´s im Süden des Landes in den meisten Bereichen deutlich hinten (o2 sowieso, die haben ja nur partiell ein Netz), und ich denke, dass wird auch so bleiben. Denn aufholen hätte man den Vorteil von wenigen Jahren, den die D´s haben, in den letzten Jahren locker, sofern man das gewollt hätte. Und es will mir nicht einleuchten, warum das nur im Süden so sein soll. Im Zweifel ist man also auch heute noch mit nem D-Netz auf der sichereren (Betonung: Komparativ) Seite. Auch damit kann man daneben liegen, wie mit allem im Leben. Aber die Chancen stehen besser, dass man richtig liegt.

Und außerdem geht es hier um eine Entscheidung T-Mobile oder Vodafone. Also ist keine Grundsatzdiskussion gefragt, sondern eher die kleinen aber feinen Unterschiede der beiden vernünftig ausgebauten Netze.

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Zumindest, solange sie noch glauben, dass Genion wirklich Festnetzersatz ist. Wenn die Kunden aber beides parallel nutzen, werden sie merken, dass es preislich wie zuverlässig nicht mal annähernd vergleichbar ist.
Aber wenn drei Anbieter praktisch nur noch auf ihre Pakettarife schauen, scheint es eine gute Taktik, genau das Gegenstück aktiv zu bewerben. Allerdings sollten dann die Preise stimmen - besonders, wenn der Kunde auf ein Handy verzichtet. Wenn die anderen mit 1.000-er Paketen um sich schmeißen, werden einen Preise bis 49 CT ins Festnetz (ja, es gibt ein Leben außerhalb der Parzelle...) sicher nicht dazu bewegen, das alternative Preismodell haben zu wollen. Und Surf@Home kommt zu spät. Wer schnell surfen will, hat bereits DSL, und wird davon dank Stabilität und mehrfacher Geschindigkeit so schnell auch nicht mehr weggehen; schon gar nicht wegen vielleicht ein paar gesparter Euro. Das ist bestenfalls für Nieschengruppen interessant, aber nicht massentauglich. Eher noch, wenn es wie bei Vodafone allein per UMTS-Karte vom Laptop gehen würde; dann kann es auch "etwas" teurer sein als DSL, wenn man es dafür bundesweit nutzen kann. Und, wenn man auch Daten- statt Zeittarife bekommen würde. Teurer als DSL, aber langsamer und unzuverlässiger (wenn z.B. viele Nutzer gleichzeitig in einem Bereich surfen, dann ist man wohl mit nem 24k-Modem schneller unterwegs), wird die breite Masse nicht vom Hocker hauen oder gar zu nem kompletten Wechsel bewegen.
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Da der Vertragspartner bei diesem Angebot Payback und nicht Vodafone ist, kann man den Wechsel von einem zum anderen vergessen.