Na ja, bei dem Preis würde ich aber auch nicht den Service der Markengeräte erwarten...
Pixelfehler kann man im Laden suchen und dann eins ohne nehmen?
Ich würde aber wohl lieber 100 EUR drauflegen und ein IBM R50e nehmen...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Na ja, bei dem Preis würde ich aber auch nicht den Service der Markengeräte erwarten...
Pixelfehler kann man im Laden suchen und dann eins ohne nehmen?
Ich würde aber wohl lieber 100 EUR drauflegen und ein IBM R50e nehmen...
Im Genion wird jedenfalls nix angezeigt. Könnte also bedeuten, dass o2 auch weiterhin stur bleibt und neue Tarif-Gimmicks nur in den mangels Kontrollmöglichkeit unzumutbaren Active-Tarifen freigibt. ![]()
Dabei wollen sie doch vestärkt ihr Augenmerk auf Genion legen. Wird hoffentlich nicht so ein Tarif-Gau wie bei E+...
Wieso? Das Häuschen siehst Du doch trotzdem im Display...
Ich finde es sinnvoll, die Homezone NUR auf die FN-Erreichbarkeit in einem bestimmten Bereich zu beschränken, bei abgehenden Gesprächen aber nicht nach Winz-Parzelle und restlichem gleichem Netz zu unterscheiden. Es gehört ein transparenter Einheitstarif her, das schafft E+ auch bundesweit. Es macht für den NB keinen Unterschied, ob ich von BTS X, Y oder Z dasselbe Gespräch führe. Bei eingehenden Telefonaten ist die Begrenzung dahingehend sinnvoll, dass man nur eng begrenzt möchte, dass der Kunde über FN-Nr. auf dem Handy erreicht werden kann. In der anderen Richtung ist es sinnlos und schreckt eher ab, wenn man an jeder Ecke zu unterschiedlichen Konditionen telefonieren kann. Und, 49 CT ins FN, aber 19-29 in andere Netze, paßt nun auch nicht wirklich (Mobile Option außerhalb HZ)., FN und intern sollten immer billiger sein als externe Funknetze. Alles andere ist unlogisch, wenn man die ICs berücksichtigt. Der Tarifwust im Genion gehört also längst entschlackt!
Ich nutze den Genion sowieso nur noch, weil er ohne Handy im Rahmen der Frei-SMS ein sehr gutes Angebot ist. Für alles andere lieber CbC auf "echtem" FN oder 1.000er-Pakete einer CallYa (insbesondere Handy -> Handy eine unschlagbare Freizeit-Quasi-Flat, aber auf Genion eben nicht buchbar; also halt ab zur Konkurrenz, wenn o2 hier meint, mauern zu müssen...). Genion ist zum Telefonieren für mich derzeit viel zu uninteressant. Und anrufen lasse ich mich lieber auf dem echten FN, da kann der Anrufer wenigsten sicher sein, dass ich wirklich Zuhause bin und nicht gerade im Supermarkt um die Ecke.
Noch wichtiger aber wären günstige interne Gespräche, ein Bereich, der bisher (abgesehen von den Zusatz-Paketen) schwer vernachlässigt wurde.
Ich bin gespannt, ob und was von o2 kommen wird. Ansonsten wird es der Relax Eco 50 bei der Post o.ä. So einfach ist das, um wenigstens in der Freizeit intern und ins FN günstig quatschen zu können. Und das ohne Scherereien, einem vernünftigen Netz, gutem Service und voller Kostenkontrolle. o2 - could do.
Na ja, die Ursachen für Multicard- oder Homezone-Probleme sind immer dieselben: o2 halt... ![]()
Klar, Probleme gibt es immer und überall. Aber bei o2 passiert es leider häufiger und es dauert zudem auch noch länger. Das ganze kombiniert mit Erfahrungen mit der Hotline, und das teuer erkaufte Image beginnt schnell zu verblassen.
Aus FN nach 0941 HZ (Regensburg) geht.
Tja, jedes Land bekommt die Preise, die es verdient... ![]()
Das ist aber schon länger absehbar, wenn man die rasante Aufholjagd von o2 im Verhältnis zu E+ sieht. Hier wurde lange geschlafen, in meinen Augen ist das nun sowieso nicht mehr aufzuholen. o2 wird sich die Wurst nicht mehr vom Brot nehmen lassen, auf evtl. deutliche Preissenkungen von E+ würden sie bloß noch reagieren müssen, während E+ erstmal mühsam Schwung ins offenbar immer teurer werdende Kundenwachstum bringen muss. Die 3 CT-Tarife waren ne gute Idee, wurden aber halbherzig umgesetzt. Die Diskrepanz zwischen Festnetz sowie Intern/Extern ist zu krass und dürfte abgesehen von dem Klientel Mehrkarten-Rosinenpickern (kaum Umsatz, da Sparwut) und einigen Vertretern, die sowieso nur ins Festnetz telefonieren (mehr Umsatz, aber zu geringer Kundenanteil), kaum interessant sein für die Masse - und genau die gilt es anzusprechen, wenn man Platz Drei halten will! Ich bezweifle allerdings, dass man das ersthaft will, denn der Eifer fehlt seit langem, was neue Tarifideen o.ä. angeht. Wenn drei NB seit gut nem halben Jahr ein WE-Abendpack anbieten, und man ewig und drei Tage nicht aus den Hufen kommt, gibt das ein trauriges Bild ab. Die Luft ist imho raus.
Sie könnten den Schwung erkaufen - das geht aber nur über aggressive Preise, deren Refinanzierung NUR über Abbau der Handysubs ginge. Damit könnten sie dort Kunden gewinnen, wo es welche zum Abgreifen gibt: bei den anderen NBs. Wenn z.B. D1 mit nem Posttarif bereits ähnliche Konditionen bietet wie E+ oder sie - abgesehen von den 5 EUR-Aufpreisen zu Fremdnetzen bei den 50/100er-Paketen - gleichauf liegen, muss E+ schon sehr weit runter gehen mit den (eh zu hohen) Margen gerade bei den Minutenpaketen. Wenn nicht mit den Paketpreisen, dann wenigstens mit den Preisen für darüber hinausgehende Minuten. Bei ähnlichen Preisen kann man nur jedem raten, im Zweifel zu nem D zu gehen. Die Netzabdeckung mag besser sein, aber sie ist noch lange nicht vergleichbar. Da reichen "ähnliche" Preise nicht, um das auszugleichen. Ende vom Lied: E+ wäre endlich Billigmarke. Und das wäre aus Kundensicht auch gut so!
Alternative: o2 überrundet E+, kauft den Laden irgendwann für nen Appel und ein Ei oder auch nicht. Irgendwann würden auf dem sinkenden Schiff dann halt die Lichter ausgehen. Dann doch lieber Billigheimer a la Telering, die trotz 1 CT-Tarifen noch ordentlich Gewinn machen. Für drei Premiumanbieter ist imho eh kein Platz, die E-Netze sollten auf "billig" machen. Dann teilt sich der Markt nach Käuferschichten, jeder hat sein Stück vom Kuchen und praktisch nur noch einen Konkurrenten. Dann wird sich zeigen, ob die Masse tausend nutzlose Gimmicks, guten Service und mehr für die Nutzung zahlen will, oder abgespeckte Leistungen zu knallharten Preisen will. Der Erfolg der Discounter gegenüber Markenhändlern sollte jedem klar aufzeigen, was die Masse wirklich will. Und mit entsprechenden Margen lässt es sich auch mit weniger Kunden, aber Premiumleistungen und -preisen gut leben (D-Netze).
Der Weg des Mittelmaßes geht aber langfristig immer schief - warum nur haben günstige Fahrzeughersteller Erfolg, ebenso wie Premiummarken? Weil der Kunde entweder auf den Preis schaut, oder eben nicht. Aber Mittelmaß will letztlich keiner. Der Fehler ist also, beide Schichten ansprechen zu wollen (VW lässt grüssen)... ![]()
Na js, sooo viele Türe öffnet das auch nicht. Die Widerspurchsfrist muss angemessen bemessen sein etc., ganz ohne Chancen ist man als Kunde gegenüber solcher Änderungen daher auch wieder nicht. Das ganze bezieht sich nur auf Änderungen des bestehenden Vertrags, nicht auf "automatischen" Abschluss weiterer Verträge o.ä. Im Massenverkehr ist es nunmal sinnvoll, Dinge ohne grosses hin und her einseitig ändern zu können, sofern das vorher von beiden auch beabsichtigt war.
Blöd nur, wenn man 6 Wochen im Urlaub ist, und die Mitteilung daher zu spät liest - das ist eigenes Versäumnis, das an der Frist nichts ändert (sofern man zu der Zeit nicht im Koma gelegen ist...).
ZitatOriginal geschrieben von sysmo
Ich wundere mich grad über die stillschweigende Zustimmung. Ich hab grad im Studium breit gelernt, dass es sowas nicht geben kann?! Klärt mich mal auf
Zum Thema "Schweigen als Willenserklärung": Grundsätzlich Nein (abgesehen von Kaufleuten), aber: Stillschweigende Zustimmung kann es bei Privatverträgen sehr wohl geben - wenn es vorher vereinbart worden ist! Unterschreibt man also, dass künftige Änderungen Gültigkeit erlangen, sofern man nicht innerhalb einer bestimmten Frist Widerspruch einlegt, ist das gültig (Vodafone hat das schon recht lange in ihren AGB, wenn ich mich recht erinnere; Stichwort: ungewollter Tarifwechsel im Urlaub).
Beweisen muss eine Behauptung immer derjenige, der sie aufstellt. Sagst Du also, Du musst eine Bedingung nicht erfüllen, weil diese für Dich nich gelte (wenn Du die Änderungserklärung nicht erhalten hast), bist Du dafür Beweispflichtig (Vorzeigen der alten AGB). Pocht die Gegenseite auf eine Klausel aus den neuen AGB, ist sie in der Pflicht, dafür Beweis zu erbringen, dass die Änderung bei Dir erfolgt ist, sprich Vertragsgegenstand geworden ist. Kann sie das (entsprechende Klausel in den alten AGB plus fristgerechte Änderung nach Änderungsmitteilung), bist Du wieder an der Reihe.
Es waren zu DM-Zeiten 3,5 Pfg., ergo 1,79 CT brutto.