Ja, klingt eher nach ner Automatiksperre gegen Mißbrauch. Aber bei Auslandstelefonaten wären die 2 h bis zur Sperre schon fast zu lange. Wäre also interessant, ob da das System eher eingreift. Ausprobieren will ich das aber nicht... ![]()
Beiträge von Marko
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Oder die NBs mit den 1.000er-Paketen. Da der Anteil der Gespräche zu den betreffenden Anbietern aber eher zu vernachlässigen sein dürfte, muss das die Preise der Mobilfunker noch nicht ins Wanken bringen. Selbst bei 0,8 CT IC verdient E+ noch genug von den 3 CT.
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Nein, wenn bestimmte Anbieter meinen, mehr für eine gleiche Leistung bekommen zu müssen als die Telekom, und sich das ganze im Bereich von 33 % abspielt (IC-Erhöhung um 0,2 zu den 0,6 der Telekom), dann ändert das die Berechnungsgrundlage aller drastisch. Es ist in Ordnung, wenn das weitergegeben wird.
Sie stehen in Konkurrenz mit der Telekom, und wenn sie mehr absahnen wollen, muss das nicht die Allgemeinheit oder insbesondere die Telekom tragen, sondern nur der, den es betrifft. Und am Ende könnte das ganze auch nach hinten losgehen. Man hat bei Genion z.B. dann schon den doppelten Nachteil, höhere Gebühren abgehend im Vergleich zu CbC und der Anrufer zahlt auch noch drauf. Von Festnetzkonditionen kann man da eigentlich nicht mehr sprechen.
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Zitat
Original geschrieben von Charlie_D
Nicht VictorVox sondern das Amtsgericht Coburg sollte Post von Dir haben. Andernfalls könnte es sein, dass der Mahnbescheid rechtskräftig wird und Du die Tage Besuch von einem Gerichtsvollzieher bekommst, der erstmal Pfändet. Ob berechtigt oder nicht spielt da mal gar keine Rolle.Na, wenn es so schnell nur ginge...
Nach dem Mahnbescheid kommt erstmal der Vollstreckungsbescheid (nachdem Mahnbescheid rechstkräftig ist und danach ein Vollstreckungsbescheid beantragt wurde). Trotzdem nem falschen Mahnbescheid UMGEHEND bei dem zuständigen Gericht widersprechen (Formblatt hängt am Bescheid dran).
Automatisch kommt kein Verfahren zustande. Aber der Antragsteller bekommt eben keinen rechtskräftigen Mahnbescheid (Zwischenschritt zum erstrebten Vollstreckungstitel) und wird dann andere Wege gehen müssen, wenn er seine für berechtigt gehaltene Forderungen eintreiben will - und da bleibt eben nur der Prozess. Sollten sie hier was vergeigt haben, werden sie eher nicht prozessieren.
Das mit dem Widerspruch gilt allerdings, wie es auch in der Belehrung des Bescheides zu entnehmen ist, nur, sofern es sich wirklich um eine unberechtigte Forderung handelt. Hier könnte es aber auch wirklich eine unbezahlte Rechnung sein; das hier erinnert mich an etwas an Provisionen und Rückforderungen. Dann lieber erstmal evtl. Resttage der Frist nutzen, um verschollene Unterlagen vielleicht doch irgendwo zu finden.
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Bei Vodafone ist mir noch nix aufgefallen, obwohl ich die beiden 1.000er-Pakete zumindest in diesem Monat sehr gut ausreizen werde. Vielleicht kappen sie aber auch erst nach 3 Stunden...

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Führt aber dazu, dass man vielleicht eher bei Prepaid bleibt als Postpaid. Unterm Strich sollte es aber egal sein, auf welchem Weg man die Kohle rüberschiebt.
Technisch müsste es doch möglich sein, die Gespräche gar nicht erst zu berechnen. Das wäre das i-Tüpfelchen, aber wohl zuviel verlangt. Zumindest soll es bei den SMS-Paketen so laufen, wenn ich die Fussnote richtig verstanden habe...
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Geht bei Arcor CallByCall?
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Vielleicht ist der Hintergedanke aber weniger der Schutz des Kunden als das bis vor kurzem mögliche Up-Loopen sowie ne Sperre bei Homezone-Telefonaten, insbesondere, wenn man die Homezone während des Gesprächs verlässt. Dann rechnet sich ein Abbruch und eine Neuwahl für den Betreiber ganz besonders. Ginge es um Kostenschutz des Kunden, hätte man bei o2 auch ne Kostenabfrage...

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Das regt mich seit Beginn an auf. Sowas gehört einfach dazu, nicht nur bei Pakettarifen, aber dort ganz besonders. Und wer sich mal böse verschätzt hat mit den Kosten (im Tarifdschungel sicher auch nicht ganz unbeabsichtigt von Seiten der NBs), wird diesen Dienst zu schätzen wissen.
Ich denke, dass o2 sich da eher schadet. Klar gibt es Kunden, die vielleicht mehr ausgeben als sie eigentlich vorhatten. Aber spätestens nach der ersten deutlich höheren Rechnung werden sie das ganze umdrehen und lieber weniger bis kaum noch zum Handy greifen. Was soll´s, es gibt ja noch drei vernünftige Anbieter was diesen Punkt angeht.

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Zitat
Original geschrieben von Vodaföhn
Hier noch einmal meine Frage. Wie ist die Abfrage bei den anderen Anbietern gelöst?E-Plus: Abfragemöglichkeiten per Anruf, SMS oder online (letztere kostenlos). Angezeigt werden die Restminuten des regulären Pakets sowie die SMS (auch die Frei-SMS der Online-Verträge). WE-Paket (andere gibts nicht) wird nicht ausgewiesen.
D1: Abfrage per Anruf oder SMS (ersterer für Relax kostenlos). Angesagt wird alles inkl. 1.000er-Pakete.
o2: Nix gibts in allen Tarifen - außer Prepaid...