Beiträge von Marko

    Zitat

    Original geschrieben von dorbec
    Dass es mittlerweile HappyWochenende auch wieder für CallYa gibt, es optimal. Für 15,50 Euro im Monat 2000 Minuten telefonieren. Was will man mehr.


    Wenn man beide Pakete bucht, kommt man auf 12,50 EUR.


    Bei mir wird der Betrag i.d.R. nicht bis 20h zurückgebucht, daher muss man insbesondere fürs Abendpaket ordentlich Kohle auf der Karte haben. Bin schon von knapp 46 EUR auf 12 EUR runtergerutscht bis es irgendwann wieder aufgebucht wurde. 0,39 EUR ins FN läppern sich halt schnell zusammen, wenn man bis zu zwei Tage einkalkuliert. Das WE-Paket ist da pflegeleichter im Special-Tarif.


    Ich spiele aber mit dem Gedanken, mir (wenn die CallYa leergenuckelt ist) gleich den D1-Posttarif zu holen, wenn ich das weiterhin nutzen möchte. Das wird aber davon abhängen, ob o2 zum Juni neue und akzeptable Tarife präsentieren wird, in denen man die Pakete z.B. auch auf den Genion buchen kann, oder eben nicht. Ich sehe nicht ein, 100 Minuten kaufen zu müssen, die ich bisher nicht brauchte, um dies nutzen zu können (derzeit Genion Online ohne Handy). Gerade wenn es keine Kostenkontrolle gibt, kaufe ich keine Standard-Pakete, weil man da zu schnell weit ab von der Zielmarke landen wird (und das ist wohl auch so gewünscht...).

    Ui, krasse Sauerei! Sie leiern den Neuen doch eh durch die Bonitätsprüfung, damit steht der neu Eintretende wie ein Neuabschließender da.


    Da aber zum betreffenden Vertrag "alle Rechte und Pflichten auf den neuen Vertragspartner" übergehen und das die künftigen Kosten einschließt, dürften sie vor Gericht mit ihrer gesamtschuldnerischen Vollkasko nicht unbedingt durchkommen. Unterschreiben würde ich das dennoch nicht, der möglicherweise entstehende Ärger wiegt schwerer als die paar Euro GG-Zahlungen bis zur Restlaufzeit.

    Die letzten Motis sind mir in einem Punkt negativ aufgefallen: Das Displaybild wirkte, als ob es in Wasser schwimmt. Erinnert etwas an alte Notebook-Displays, die insbesondere bei Grautönen zu schwimmen scheinten. Ganz besonders ist mit das bei nem V600 aufgefallen, das ich mal ne Weile hatte - furchtbar, kann man kaum lange drauf schauen.


    So schön das V3 sein mag, aber wenn das Display flackert (wie es hier einige berichten) oder das Bild "schwimmt", hat sich die Innovation imho auch schon wieder. Zumindest in diesem Punkt dürfte das Samsung besser sein (zumindest ist mir noch kein Samsung derart negativ aufgefallen), und das würde mir schon reichen. Entweder hat ein Handy heutzutage ein ruhiges TFT-Display wie man es vom PC gewöhnt ist, oder es ist für die Tonne.


    Das erste Triband war, soweit ich mich erinnern kann, ein Bosch (World irgendwas), einige Zeit danach kam das Timeport von Moti. Mit WAP ist Siemens böse auf die Nase gefallen, als es zu früh ein Gerät mit der dann veralteten WAP-Version launchte. Und die Asiaten hatten UMTS schon seit geraumer Zeit, als das erste von Moti kam. Desingtechnisch ist der Laden innovativ, technisch sollte man die Kirche aber besser im Dorf lassen. Da würde ich eher SE als Innovationsführer ansehen.

    Bei T-Mobile kommt man problemlos in einen RV. Man braucht nur die Hotline anzurufen und die entsprechende RV-Nummer durchzugeben. So weit offen wie bei denen die Tore in die RVs stehen, kann bei denen eigentlich kein ernsthaftes Interesse gegeben sein, den Zugang dorthin irgendwie begrenzen zu wollen.


    Außerdem, besser ein Kunde in einem rabattierten RV, als gar kein Kunde.

    Zitat

    Original geschrieben von muli
    Wenn es sich der Kunde aufgrund der verlangten (IMHO unverschämten)gesamtschuldnerischen Mithaftung anders überlegt, was dann?


    Was für ne Mithaftung? Sobald der neue in den Vertrag eintritt, sollte der alte komplett raus aus der Nummer sein, oder nicht?

    Ich denke, dass es den FN-Anbietern zunächst darum geht, die Umsätze zurückzuholen, die ihnen durch die neuen Mobilfunkofferten entgehen.


    Ich habe mal probeweise auf ner CallYa die Pakete für Abend und am WE gebucht und diesen Monat fast alle Gespräche darüber geführt - zulasten der CbC-Anbieter. Darum wird es denen wohl primär gehen. Und umgekehrt sind die eigenen Angebote in die Mobilfunknetze aber dank Raubritter-ICs so bepreist, dass sich ähnliche Angebote von ihrer Seite aus nicht realisieren lassen. 1.000 Minuten zu unschlagbaren 150 EUR! :D


    Nein, dieser Unterschied ist irre - und es ist ein Armutszeugnis, dass sich die RegTP erst jetzt so langsam berufen fühlt, hier irgendwann mal einzuschreiten. Am Ende werden sie sich mit ner popeligen Winz-Senkung der NBs zufrieden geben und alles bleibt wie es ist. Deutsche Behörde halt. Ich baue da mehr auf die EU, die zwar ne Weile braucht, bis sich etwas tut, dann aber recht rigoros durchgreift (Strafen für Großkonzerne, die Verbraucherschutzklauseln im BGB verdanken wir übrigens größtenteils der EU). Und genau das wünsche ich unseren NBs, dass es zum Stichtag z.B. nur noch 1/10 der bisherigen ICs gibt.


    Bis dahin hätte ich aber nen Vorschlag an die RegTP: Dreht den Spieß doch einfach um! Jeder NB darf verlangen, was er will - muss aber im Gegenzug den FN-Anbietern 1/3 dieses Betrages als IC überweisen... ;)

    Geht auch über sms77.de. Man erkennt die getürkten SMS aber daran, dass der Absender über diese Programme (auch bei GMX) 0049 ist statt +49 bei echtem Handy-Versand. Man kann zwar Blödsinn damit anstellen, aber wenn man sich den Absender ansieht, sollte man erkennen, dass es nur ne Web-SMS ist und die daher von praktisch jedem stammen könnte. Bei Mißbrauch und mittels Strafanzeige sollte man zumindest an den Telefonanschluss kommen, da man auch diese Nachrichten kaum spurlos verschicken kann (IP).


    Allerdings sollte man darüber nachdenken, ob man nicht die Anbieter dieser Dienste drankriegen kann. Es sollte zumindest wie bei GMX laufen, dass man die eingegebene Nummer bestätigen muss (per an die Nummer geschickten SMS-Code). Damit lässt sich Mißbrauch zumindest etwas einschränken.