Was ist eigentlich mit dem Preis vom AWP? Da meine ich früher immer gelesen zu haben, dass die 4,95 EUR bei Buchung bis 31.3. gelten würden, danach vermutlich 6,95 EUR. Mittlerweile findet sich dazu nix mehr.
Wenn die die Bausatzweise in den "transparenten" Tarifen so machen wie bei Business, können sie es sich glatt schenken und beim bisherigen Modell "Sonnenstand" und Zielnetz bleiben. Denn letzlich wird dabei nur ein undurchschaubarer Irrsinn gegen einen anderen getauscht und das an sich gute Modell der Tarifvereinfachung zerschlagen.
Ein abgewandelte Localoption (T-Mobile) wäre gut, 10 EUR Aufpreis (aber bitte auch in herkömmlichen Tarifen wie Genion...) für 1.000 Minuten zu wenigstens einer Ortsvorwahl UND intern wäre doch mal was vernünftiges - ohne Zeitfesseln. Gerade günstige interne Gespräche hätten Wachstumspotential, da bei günstigen Festnetzgesprächen an "echtes" FN mit CbC sowieso kein Handybetreiber herankommen wird. Mobil auf Mobil ist meiner Meinung nach der entscheidende Vorteil des Handys gegenüber dem Festnetz, der mit den bisherigen Preisen unnötig heruntergebremst wird.
Auch die Genionpreise gehören längst überarbeitet. Generell 3 CT (oder 2 CT wie bei Vodafone Zuhause?!) statt "ab" 3 CT. Was E+ bundesweit schafft, sollte zumindest in der Parzelle machbar sein. Außerdem sollte der Festnetzpreis außerhalb günstiger oder wenigstens gleich teuer sein wie der Preis in die Mobilfunknetze mit der Mobile Option, alles andere (49 CT ins billige Festnetz, aber 29 CT in Netze mit überteuerter IC) ist unverständlich - außerdem wäre es transparenter.
Die SMS-Preise sind mit 19 CT gnadenlos überzogen, aber da das der goldene Esel ist, werden sie den wohl nicht antasten. Hier wären 5-10 CT noch immer äußerst gewinnbringend für den NB bei gut einem halben Cent an Kosten - und zwar in alle Netze und ab der ersten Nachricht. In Paketen günstiger. Auch nervig, dass es bei den SMS-Paketen im Anschluss ans Frei-Kontingent teuer wie eh und je wird. Warum? Man steigert den kalkulierbaren Umsatz doch bereits, man sollte also auch mit besseren weiteren Preisen rechnen dürfen, was die Pakete auch für eine breitere Schicht interessanter machen würde. Man kauft ein Paket, das man praktisch immer ausnutzt und die weiteren bezahlt man je nach Aufkommen zu akzeptablen Preisen.
Bitter nötig wäre außerdem die kostenlose Kostenabfrage der Restminuten! Ich verstehe nicht, wie die Leute die Katze im Sack kaufen und dann zufrieden sind, ihr bezahltes (!) Kontingent Auge mal Pi nutzen zu müssen. :confused:
Vor Ende Mai wird dazu aber sicher kaum einer was sagen können; vermutlich steht noch nicht fest, was in welcher Form geändert werden wird.