Beiträge von Marko

    Interessant war die Frage des Heise-Vertreters nach Kostenkontrolle (es ging hier um eine SMS über Kosten einer GPRS-Session nach dessen Ende). Da wurde schwer herumgeeiert, es sei technisch nicht möglich etc. Die Abrechnung erfolge 2 Std. nach Nutzung, und das sei für den Kunden zu spät. Pech nur, dass es bei Loop zeitnah funktioniert. Und besser ne Kostenkontrolle mit mehrstündiger Verspätung als gar keine. Der Rest war imho Schwafelei über die Produkte Music/Surf@Home. Anscheinend konzentriert sich o2 erstmal nur noch darauf. Na dann, Mahlzeit!


    Genion und UMTS soll ab Ende 2005 kommen. Aber es solten ja schon so einige Dinge Ende irgendeines Jahres kommen... :D

    Die PKs der E-Netze finden einen Tag vor Beginn der Cebit statt, richtig los geht es erst ab Morgen mit der Cebit.


    Das Geruckel nervt! Gerade jetzt, wo es um die Preise bei Surf@Home geht... :mad:


    Surf@Home 9,99 EUR Aufpreis, Nutzung: 3 CT / Minute
    im größten Zeitpaket mit 40 h zu 0,92 CT / Minute
    Box: 49-99 EUR je nach gewählten Nutzungstarif


    KEINE VOLUMENTARIFE BEI SURF@HOME. Zumindest derzeit.

    Warum glauben in D. eigentlich so viele, dass man jedem Kunden alles vor den A**** tragen muss?! Wenn der Kunde zufrieden ist, wird er selbst verlängern. Viele fühlen sich eher genervt, wenn sie von der Hotline wegen jedem Scheiss angerufen werden (Vodafone). Es gibt eben immer zwei Sichtweisen, aber wie man es auch macht, man kann es eben immer nur einem Teil der Kunden recht machen... ;)


    Wenn man sich gleich angefahren fühlt, weil einem der Anbieter nicht mit nem Strauss Blumen entgegenkommt, sollte man mal darüber nachdenken, ob man als einer von 27 Mio. Kunden hier nicht etwas zuviel verlangt. Es sind automatisierte Prozesse, man sollte nicht zuviel Persönliches in eine Geschäftsbeziehung mit nem NB einbringen. Und im Zweifel reagiert sowieso der Kunde, wenn ER was will.

    Ich meine mal ein Urteil gesehen zu haben, in denen das ganze als Einheit betrachtet wurde. Insbesondere dann, wenn der Kunde anhand des Gerätepreises (1 EUR) erkennen musste, dass dies nicht der übliche Preis eines Mobiltelefons sein kann und/oder das ganze in einem Vertrag abgeschlossen wurde, also in dem das Mobiltelefon gegen den 24-Monatsvertrag zum Preis XY angeboten wurde. Zu Beginn war es auf jeden Fall so, dass es als zwei Verträge gesehen wurde. Aber Rechtsprechung ändert sich ab und zu, und genau darum ist mir der Bericht über das Urteil auch sofort aufgefallen. Und das wäre auch vernünftig, denn man kann sehr wohl einen Vertrag darin sehen, der aus zwei Bestandteilen, Handy und Dienstleistung, besteht. Und damit wäre Bereicherungsrecht gegeben.


    Mir wurde vor einigen Jahren eine außerordentliche Kündigung bei E+ zugesichert, die aber erst in Kraft trat, sobald das subventionierte Gerät wieder bei E+ eingetroffen war. Und es war selbstverständlich für mich, dass ich das zurückgeben muss, wenn die mich vorzeitig herauslassen sollen.

    Bei EPS kostet die Abfrage per SMS oder Anruf auch etwas, nur eben online ist es kostenlos.


    Vielleicht wird es ja auch mal wie bei Prepaid über Steuercodes *100# gehen, unter denen dann NUR das Restguthaben angezeigt wird, und das dann kostenfrei übermittelt wird. Dies sollte man bei Paketen schon erwarten können, da gerade gegen Ende des Budgets mehrere Abfragen nötig sein werden.

    Derzeit werden in vielen Ländern und Anbietern nur noch Relax-Modelle vermarktet, daher wird man sich von Tarifen nach altem Muster früher oder später verabschieden dürfen.


    Das wäre auch ok, wenn ein Überschreiten des Paketes nicht durch überzogene Preise massiv bestraft würde (AT: 5 CT für weitere Minuten ins Festnetz). Immerhin generiert man ja einen kalkulierbaren höheren Umsatz, daher müssten auch die weiteren Preise angemessen sein.


    Ich bin gespannt, ob sie ihr Tafelsilber SMS-Preise anrühren werden, hier wird immerhin der größte Reibach gemacht. Und, ob der irrsinnige Fremdnetzzuschlag fallen wird, der die Idee der einfacheren Tarife geradewegs zunichte macht.


    Wünschenswert wäre auch, das WE- und Freizeit-Pack zusammenzufassen. 9,95 EUR oder 12,95 EUR für 1.000 Freizeitminuten würde man eher sinnvoll nutzen können, als 2.000 Minuten zu 17,45 EUR. Aber dies ist vermutlich gar nicht gewünscht.