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Beides gleichzeitig abschicken ist schlecht. Die Anbieter bearbeiten die Dinge unterschiedlich schnell. Besser erst Verzichtserklärung bearbeiten lassen (hat bei mir bei VF mal knapp 2 Wochen gedauert), dann Portierungsauftrag (dauert idR nur wenige Tage).
Ansonsten fragt der neue Anbieter die Portierung an und der alte lehnt ab, weil keine Verzichtserklärung im System vermerkt ist. Damit hat es sich auch für den neuen Anbieter erstmal erledigt.
Einfach nen neuen Portierungsauftrag hinterherschieben; die Verzichtserklärung werden sie ja mittlerweile bearbeitet und im System hinterlegt haben.
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Das würde mich aber auch mal interessieren.
Ich erinnere mich nur an Kfz-Festeinbauten, die die großen Karten geschluckt haben. Aber Handys?! Gut, der Knochen von Motorola vielleicht... 
Schlimm fände ich das nur, wenn die Banken dem Beispiel folgen würden.
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Zitat
Original geschrieben von eDZoG
Wie schonmal erwähnt gibt es wohl in der Tat je nach Land unterschiede..
Meine Anrufe in die Türkei sind in einer sehr akzeptablen Qualität gewesen... Keine Aussetzer und die Sprachqualität war sehr ordentlich..
Das Problem ist auch nicht die Sprachqualität der Verbindung oder Aussetzer, sondern die Verzögerung. Während der eine den Satz schon fertig hat, läuft es beim anderen noch ca. 0,5 Sekunden weiter. Ich glaube nicht, dass das ein Problem der Zielnetzes ist, sondern ein VoIP-Problem. Die Pakete laufen übers Internet einfach länger als bei einer direkten Verbindung.
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Genau die Kunden, die wissen, dass mobile Daten hohe Kosten verursachen können, sind doch dann wohl die letzten, die sich ein Smartphone holen. Oder eben solche, die versuchen, alle Funktionen abzuschalten, um keine Kosten zu verursachen. Und sich dann wundern, wenn etwas daneben geht. Aber erstmal 400 Euro und mehr für so ein Gerät ausgeben.
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Genau, und welche Zwangslage wird da vom NB ausgenutzt? Steht doch jedem frei, zu dem Tarif zu nutzen - oder eben nicht.
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Sieht nicht nur nach einer Fonic-Variante aus, sondern was Eigenständigem. Was steht denn im Display?
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Blöd nur, dass beim iPhone 4 ja schon die kleine Fingerkuppe an der richtigen Stelle reicht, um das Teil in die Knie zu zwingen. Statt Todesgriff wohl eher Todeshauch. Ein Apple ist ein Designerstück - bloß nicht berühren! 
Die sollten eher zu ihrem Konstruktionsfehler stehen und Nachbessern. Dass die anderen nicht mehr Kapital aus dem Thema schlagen, wo sie teils jahrzehntelangen Vorsprung haben im Handybau, wundert mich allerdings sehr.
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Habe eben einige Minuten auf ein österreichisches Handy telefoniert. Die Sprachqualität geht, es klingt nur etwas dumpf. Aber allein in den paar Minuten sind wir uns mehrfach ins Wort gefallen. Wenn man während einer kleinen Pause anfängt zu reden, kommt halt des öfteren vom Gegenüber noch was nach, während man selbst gerade mit einem Satz anfängt usw. und das Gespräch kommt ins Stocken. Um das zu vermeiden, wartet man automatisch in den Pausen etwas länger. Dadurch wird das Problem aber noch grösser, weil dann erst Recht beide "gleichzeitig" anfangen zu quatschen. Na ja, VoIP halt...
Schade, dass das noch immer so besch*** ist; genau so war es jedenfalls bei mir auch schon zu Beginn von Jajah, weshalb ich recht schnell wieder auf CbC umgestiegen bin. Wenn VoIP wirklich das klassische Festnetz ablösen soll, na dann Gute Nacht.
Zum direkten Vergleich habe gleich im Anchluss per CbC angerufen (für knapp 5 CT): Klang merklich besser und ohne Ins-Wort-Fallereien. Es geht halt doch (noch) nichts über ein eigenes Kabel pro Verbindung. Für 15 CT pro Minute ist es für meine Begriffe daher noch zu teuer (Discounter bieten für 9 CT eine "echte" Verbindung, zumindest ins europ. Festnetz), aber wenn man ohnehin im Airbag ist, ist es akzeptabel.
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Genau. Das Neue ist, dass es nichts kostet außer der Einrichtung. Jedenfalls, wenn man ohnehin im Airbag hängt. Man bekommt also für gut 40 EUR nun neben Gesprächen und SMS in Deutschland auch noch 5 Auslandsnummern. Ich finde schon, dass das bedeutsam ist. Vor allem, da der o2o ja ohnehin schon unter dem Marktpreis liegt. Dass o2 da noch was draufpackt, das sehe ich durchaus als Novum.
Klar, bis zu österreichischen Verhältnissen ist es noch ein Stück! Es geht immer besser und billiger. Auch eine echte Kostenkontrolle fehlt noch. Aber ansonsten steht o2 mittlweile imho nicht schlecht da, während die Etablierten fast altbacken wirken. Sie halten daran fest, den Kunde lange zu fesseln, zu gängeln (Tarifwechsel nach unten) und möglichst lange hohe Fixkosten auszupressen. Irgendwann merkt das wohl auch der letzte Kunde. Schon unter diesem Aspekt hat o2 alle Chancen aufzuholen. Stück für Stück, Jahr für Jahr.
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Wo liegt das Problem? Ein Anruf bei der kostenlosen Hotline, und der Anschluss wird umgestellt. Oder #31# vor die Nummer, das sollte bei T-Com die Nummer mitsenden (und nicht wie bei GSM unterdrücken).
Ich habe irgendwo gelesen, dass im Gespräch ist, die Rufnummernunterdrückung mit der nächsten TKG-Novelle komplett aufzuheben. Es sollen künftig alle Anrufer mit jeweiliger Nummer signalisiert werden. Letztlich gibt es wenige Gründe für eine Unterdrückung, aber etliche dagegen (Stalking -> Fangschaltung nun nicht mehr nötig; Werbeanrufe/Glücksspieltonbandansagen; VIP-Rufnummernsucher mit regelmäßigen unbekannten Anbimmeln). Je günstiger Anrufe zu Mobilfunknetzen werden, desto anfälliger sind auch diese Netze vor diesem Unfug. Wenn die Änderung daher kommt, hat sich das Thema ohnehin erledigt.