Beiträge von Marko

    Oooooh, wer hätte das bloß gedacht... :D


    Wieso sollten sie sich ins eigene Fleisch schneiden? Ich denke, dass es für die Entscheidung, ob man o2 nimmt oder nicht, keinen großen Einfluss haben wird. Immerhin bekommt man hier die Frei-SMS nicht wie bei E+ nur in ein oder zwei Tarifen oder wie bei D1 nur die halbe Laufzeit über geboten.


    Des paßt scho´. Ich warte auf Stufe 2, Reduktion des Subventionierungen, um den Handyabstotterern das Wasser abzugraben und endlich die Tarife insgesamt zu senken. Sicher gibt es dann auch SMS zu fairen Preisen, bei denen der Unterschied plus/minus 50 Frei-SMS praktisch egal ist (D1 V&D: 1,8CT schon heute, zwar nur intern, aber immerhin...).

    Bei mir wurde auch im ersten Monat ein Nutzungszeitraum von 4 Wochen ausgewiesen, obwohl die Karte nur etwas über zwei aktiv war.


    Aber die GG wurde dennoch anteilig berechnet, und am Ende sogar überhaupt nicht (war im August ne Aktion über x Monate ohne GG?! Der Vertrag ist Genion Online ohne Handy.).


    Das ist zwar unglücklich formuliert, aber solange es unterm Strich paßt... :)

    Irgendwas werden sie daran wohl mal ändern, aber wann halt.


    Denn den neuen Tarif, den man vermehrt unters Volk bringen will, mit 100 Frei-SMS, den alten aber mit 126 SMS zu versehen, ist und bleibt Unsinn und wird sicher geändert. Bloß wann und in welche Richtung bleibt die große Preisfrage...


    Ich würde die Frei-SMS nur auf die neuen Tarife geben, wenn ich selbige offensiv vermarkten möchte. Bei E+ gibts die Offerte auch nur seeehr selektiv in "ausgesuchten" Tarifen (Mindestumsatz 15 EUR). ;)

    Na ja, fair wäre nicht 3:1, sondern 1:1. Denn man beißt sich ja in den Hintern, wenn man dann doch mal welche findet (ein Jahr ist lang), aber nicht mehr eingeben kann. :rolleyes:


    Da Du Dein Kontingent voll hast, steht Dir demnach keine Prämie mehr zu. Bekommst Du dann dennoch die Hälfte, ist das mehr als fair. Berufsmäßige Anwerber (z.B. Versicherungsmakler) erhalten bestenfalls 10 Prozent...

    Vermutlich, weil man den Anbietern in AT nicht zu viele Freiheiten zum Marktmissbrauch läßt?!


    Z.B. keine Zwei-Jahres-Verträge, keine maßlos überzogenen ICs; ergo mehr Wettbewerb um die eigentlichen Dienste, und nicht um den Handypreis überteuerter Schrottgeräte (mehr als Telefonieren und SMS nutzt kaum einer, der ganze buggy Hightechschrott ist für die meisten Unsinn)...


    Dafür gibt es dann halt weniger Auswahl bei den Geräten, insbesondere sogar ältere Geräte. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich ohne lange zu überlegen die österreichischen Netze und Anbieter mit unserem VEB Mobilfunk eintauschen.

    Genau, und deswegen ist die D1-Karte - selbst wenn man sie umsonst bekommt - kaum zu gebrauchen. Ich nutze sie bestenfalls für eingehende Gespräche; in einem alten Handy für Aktivitäten, bei denen ich eh nicht selbst anrufen will.


    Eine Rufnummernunterdrückung gilt für beide Karten, und manuell herumzupfrimeln, damit auf Karte 2 zumindest keine Nummer, aber die von Karte 1 gesendet wird, ist auch nicht allzu toll. Und bei SMS ist sowieso nichts zu machen.


    Klar, kann man jeden Bekannten darauf hinweisen, dass er/sie die zweite Nummer schlicht ignorieren soll. Aber mit steigender Zahl der Bekannten steigt nunmal zwangsläufig die Zahl derer mit Fragen wie :"Äh, schon wieder ne neue Nummer, oder wie?!"


    Und gerade im Geschäftsbereich wird man kaum jedem erklären können und wollen, dass zwei verschiedene Nummern erscheinen können. Das wirkt seltsam, und deshalb wird die Mehrheit am Ende doch quasi ausschließlich von der ersten Karte aus anrufen. Gerade für D1 ist die Twincard in dieser Form nicht gerade imagefördernd.


    Sie sollten also schleunigst ne Multicard oder ne "echte" Twincard einführen und die bestehenden Twincards gleich automatisch ersetzen (Karten hat der Kunde ja, also intern umwandeln).

    Selbst wenn es alleine getestet worden wäre, hätte es auf Platz 30 landen können.


    Zumindest wird deutlich, dass Werbung in der Connect offenbar doch nicht mit Spitzenplätzen belohnt wird. :D


    Da das K700i schon abgeschmiert ist, hat mich dieses Ergebnis nach den Berichten über die neue S-Klasse nun wirklich nicht mehr überrascht. In beiden Fällen kann ich das Ergebnis der Connect nachvollziehen. Es zählt eben nicht die Menge des unausgereiften Schnickschnacks, sondern eine Gesamtwertung durch alle Bereiche. Für meine Begriffe haut die Connect-Liste unter dem gewollten Blickwinkel durchaus hin.


    Es ist aber für einen Konzern ein Armutszeugnis, wenn der Nachfolger hinter dem Vorgänger landet. Aber Mai, so kommt es halt, wenn man ewig hinterherhinkt und dennoch nicht in die Gänge kommt. Dann ziehen die anderen vorbei, siehe Samsung. Andere werden folgen, aber Hauptsache der Shareholder-Value stimmt. Wie war das noch mit den Nieten in Nadelstreifen?! ;) Thanks a lot!


    Da Siemens bei den 65ern nun offenbar durch die Bank abgerutscht ist, wird es beim nächsten Gerätewechsel - nach S 35/45(i)/55 plus M55 - wohl wieder Zeit für einen Markenwechsel. Und das sicher nicht nur bei mir.

    Sehr mutig, vor allem, wenn die andere D-Hälfte nicht mitziehen will. Sie werden daher u.U. zunächst auf Nummer Zwei zurückfallen, aber am Ende wieder an Vodafone vorbeiziehen.


    Allerdings nur dann, wenn die Einsparungen nicht nur an den Kunden weitergegeben werden "könnten" (wie im Interview benannt), sondern zum großen Teil auch weitergegeben werden. Alles andere geht nach hinten los; gleiche Preise bei Vodafone, aber dazu noch ein Handy wird sich für T-Mobile nicht auszahlen.


    Dann wird Vodafone die Preise ebenfalls senken müssen, aber dank Subventionen an der Backe wenig dabei herausschlagen können. Dieser Zeitvorteil und damit Einnahmensvorteil wird sich am Ende wieder auszahlen.


    Sollen sie es halt einfach riskieren, einen wirklich günstigen Tarif ohne Handy ohne Fußfesseln und ohne lange Laufzeit (vielleicht 6 Monate) aufzulegen. Dann werden sie sehen, welchen Kundenkreis sie damit anlocken werden, und ob der sich am Ende nicht eher auszahlt als der Handyabstotterer.


    Ob T-Mobile aber wirklich den Mut hat, eine großen Schritt zu wagen - und es wäre ein großer Schritt nötig und nicht nur 1200 SMS verteilt auf die halbe Laufzeit... ;) - bleibt zweifelhaft.

    Sie wollen 25 EUR Mindestumsatz? Könnten sie gerne haben - wenn dafür dann auch was geboten wird.


    Relax, der den Namen verdient:


    25 EUR


    beinhaltet: 200 Voice-Minuten und 200 SMS (Onlineverträge halt 300 SMS). Darüber hinaus pro Minute oder SMS 5-10 CT. Sie müssten ihre ICs dann natürlich schneller senken, aber dann klappt das. In den USA gibt es für 30 EUR 600 Minuten (allerdings auch eingehend, also effektiv 300 Minuten nach unserem System), also ein machbarer, fairer und transparenter Preis. Ohne unternehmensmordende 0 oder 1 CT-Tarife. Fair für Kunde und Unternehmen, wie ich finde.


    Im Gegenzug: Handysubvention nur noch beim Vertragsschluss, d.h. als "einmaliges" Zuckerl, wie in allen anderen Bereichen der Anwerbung auch. Abstriche dann bei der Mindestlaufzeit, die nur noch 12 Monate sein sollte (auch unter dem Gesichtspunkt des Wettbewerbs).


    Damit würde auch hier eine Ablösung des Festnetzes stattfinden, die wiederum höhere Umsätze bei den Mobilfunkern bewirken wird usw.


    Ergo: Weg von "Pseudo"-günstig mit Tariffallen ohne Ende hin zu machbaren, einfachen und preis"werten" Modellen.