Jo, also hat man nun die Wahl zwischen 40 EUR für Sprache+Internet bei 1&1 oder Sprache und SMS bei o2.
Beiträge von Marko
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Klingt doch gut! Nur wenn es den Roten wehtut, werden die aufhören, dem Kunden aberwitzige Pakete auf lange Zeit ans Bein zu nageln. Deren Strategie, "nichts wird günstiger, wir packen nur mehr Dinge rein, die der Kunde eh nicht braucht", geht wohl nicht auf.
Die Zeiten sind halt vorbei, den Kunden mit ein oder zwei Tarifgimmicks zu ködern, um ihn später zwei Jahre lang zu gängeln (bei Wechsel nach unten nach geändertem Nutzerverhalten; Preise für das, was man nutzt, und nicht umgekehrt; Mondpreise außerhalb der Budgets etc.).
Irgendwann dringt das auch in deren Betonköpfe vor. Bis dahin versuchen sie es halt mit aggressivem Marketing. Je mehr die sich dabei den Schädel einrennen, umso eher werden wir vernünftige Tarife sehen. Im Herbst sinken eh die ICs weiter; dann werden die ersten Discounter bei 6 CT pro Einheit sein. Da braucht dann wohl kaum ein Normalnutzer (ausgenommen Berufsschnattertaschen) eine Flatrate.
Ich wechsele im August erstmal zu o2o, nachdem die Angebote der Rückgewinnungsdrücker nur ein müdes Lächeln bewirken konnten. Der Vertrag läuft dann noch bis Januar, danach tendiere ich zu einem Postpaid-Angebot wie dem von Freenet.
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Bei Debitel sollte man den Stand aber im Online-Portal erkennen können, oder geht das bei dem Promo-o2o nicht? Und zwar auch alle anderen Verbindungen, im Gegensatz zur kastrierten o2-Abfrage (nur Standardverbindungen und SMS). Die schützt nicht vor bösen Überraschungen, vor allem aufgrund falscher Handyeinstellungen, und hat daher imho nur geringen Nutzen. Die ist eher ein nettes Gimmick als eine echte Kostenstandsabfrage. Es bleibt für o2 daher noch sehr viel zu tun um zu den anderen aufzuschließen.
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VF selbst weiß von einem derartigen Tarif jedenfalls nix. Scheint also ein mobilcom Eigenbau zu sein. Schade, mein VF-Vertrag läuft im August aus. In diesen Tarif würde ich mich sofort umstellen lassen, vor allem wegen der fehlenden Laufzeit. Die MultiSIM wäre mir den Aufpreis von max. 10 EUR im Monat zum o2o 40 wert.
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Schlecht finde ich den Tarif nicht; vor allem, weil er wie der o2o ohne Laufzeit ist. Das hat leider (noch) Seltenheitswert.
Sollte der Provider also wirklich so schlimm sein, wie hier der Anschein erweckt wird, kann man die Sache schnell beenden. Allerdings gilt das auch für den Anbieter, der Dampfplauderer sicher ebenfalls schnell wieder weiterschickt.
Bin gespannt, ob das auch bei VF kommt...
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Zitat
Original geschrieben von Der Schakal
15€ für's einrichten? Die haben doch einen Schlag. Die Telekom richtet das kostenlos ein.Milchmädchenrechnung? Wo richtet die Telekom das kostenlos ein? Etwa nur in den Pakettarifen ab 35 EUR GG?
Beantrage dort mal einen laufzeitfreien Festnetzanschluss ohne Pakettarif. Im Vergleich zu den 69 EUR Einrichtungspreis (plus 16 EUR GG) machen sich die 15 EUR bei o2 doch ganz gut...
Und beim Mobilfunk gibts die Nummer auch bei der Telekom nicht wirklich kostenfrei, da auch hier die Tarif-GG entscheidet, oder etwa nicht?
Wer alles kostenlos will, sollte auch kostenlos (zB ehrenamtlich) arbeiten.

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Muss man aber nicht. Man muss auf unberechtigte Forderungen überhaupt nicht reagieren - bis zur Gerichtspost. Sollen sie doch in die Falle tappen und erst im Klagewege erfahren, dass sie keine Chance haben. Warum denen Kosten sparen, wenn sie ihren Saustall nicht im Griff haben? Aus Mitgefühl?
Wenn sie glauben, eine Forderung eintreiben zu müssen, sollen sie ruhig dafür zahlen, wenn sich herausstellt, dass die Forderung nicht besteht. Bevor ich Blut und Wasser schwitze um irgendeine Firma vor ihrer eigenen Unfähigkeit zu bewahren, würde ich denen lieber dreistellige Gerichts- und Anwaltskosten aufhalsen, die mit Klage nunmal entstehen. Was hat der Kunde davon, sie davor zu verschonen? Ist er denen zu irgendetwas verpflichtet? Denen, die ihn in ein automatisches Beitreibungsräderwerk gebracht haben, dem er sich ausgeliefert glaubt?! Gewiß nicht.
Daher: Abwarten, Gerichtspost widersprechen. Und sich erfreuen, wie am Ende alles verpufft. Meine Erfahrung ist ohnehin die: hängt man in der Mühle drin, ist jegliche Anstrengung vergeblich. Das läuft mehr oder minder automatisch weiter. Erst danach, also vor Klageerhebung, schaut sich den Fall einer mit Verstand an. Spätestens bei Gericht, im Normalfall aber vorher. Klagen laufen nunmal manuell, daher wird so ein Mist spätestens dann auffallen und es nicht zur Klage kommen.
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Ich würde mir auch nicht den Tag versauen und übermäßig Zeit investieren, deren Arbeit zu machen. Die müssen im Streitfalle Beweise bringen, nicht der Kunde. Wenn die in ihrem Automatismus absaufen, sollen sie doch.
Abwarten, Mahnbescheid widersprechen. Aus die Maus.
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Zitat
Original geschrieben von David328
20x probiert... no wayOb 40 EUR oder 42,50 EUR wird ja wohl egal sein...