Beiträge von Marko

    Schön, dass der Branchenprimus zuerst Preise senkt. Wenn die Kleinen schon nicht mit neuen Preisen vorpreschen, dann wenigstens die Nummer Eins. Seltsame Welt, aber was solls... :D


    Ein weiteres Zeichen, dass es de facto keinen Wettbewerb unter unseren zwei plus zwei Einheitsbetreibern gibt.

    Woher bekommen dieselben NBs in den anderen Ländern ihren Umsatz? Höherer Paketpreis (34 EUR inkl. 2.000 Minuten). Außerdem bleiben Datenumsätze (allen voran Goldesel SMS) und Gespräche in restliche Netze - allein mit denen verdienen sich unsere Anbieter goldene Eier, nicht zu vergessen die Subvention über eingehende Gespräche. Ich sehe in der Freigabe der Einheiten 24/7 nicht das Problem, dass die Anbieter dadurch in finanzielle Schwierigkeiten kommen könnten...


    Außerdem ist es nicht Sache der Kunden, über den Umsatz der Geschäftspartner zu lamentieren. Deren Interessen sind klar, die Interessen der Kunden sind niedrigere Preise. Und es ist nunmal schwer zu vermitteln, wie Dinge in anderen Ländern reibungslos laufen, hier aber immer gleich für die "armen" NBs in die Bresche gesprungen wird.

    Wenn man die kompletten 1.000 Minuten ausnutzt, ja. Aber wer macht das schon...


    Innovativ wären Aktionen wie in UK oder AT, 1.000/2.000 Minuten ohne Fußfesseln wie nur am WE oder Abends. Das könnte man dann als echte Preissenkung verkaufen. So ist es bestenfalls ein Zuckerl, um den Mob etwas ruhig zu halten.

    Wenn das Problem ausschließlich bei Vodafone-Nummern auftaucht, kann man davon ausgehen, dass es an Vodafone liegt.


    Würde die Telekom zeitweise falsch übermitteln, müsste es auch bei anderen Netzen zu Problemen kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Telekom ausschließlich an Vodafone falsch übermittelt, ist geringer als dass schlicht Vodafone hierbei Murks macht.

    Bei der Meldung habe ich auch erstmal schmunzeln müssen. Als ob die jemals freiwillig die Preise senken würden...


    Aber vielleicht spekuliert er darauf, dass die E´s endlich anfangen, um den gesichterten Platz Drei zu kämpfen - dies würde zu Preissenkungen führen, bei denen Vodafone nachziehen müsste (zumindest ein wenig).

    Den Ansatz finde ich nichtmal falsch.


    Unser System funktioniert nunmal so, dass die jetzt Erwerbstätigen die jetzigen Rentenempfänger bezahlen. Die sinkende Geburtenrate ist ein wichtiger Faktor (neben der hohen Arbeitslosigkeit), und das findet nicht erst seit wenigen Jahren statt. Viele der heute Jammernden ernten die Früchte ihrer Wahl in den 60/70er Jahren, nämlich der, Karriere einer Familie vorzuziehen.


    Nicht anders wird es uns gehen, wenn die Kluft zwischen Erwerbstätigen und Leistungsempfängern noch grösser sein wird. Nur woher sollen die später für uns Einzahlenden kommen, wenn sie nicht heutzutage von uns selbst in die Wiege gelegt werden...


    Dementsprechend kann es so verkehrt nicht sein, diejenigen härter zur Brust zu nehmen, die an dem Lauf der Dinge maßgeblich beteiligt sind. Leider wird der Faktor Familie in der Gesellschaft allzu stark verkannt, obwohl er einer der bedeutendsten Faktoren eines solchen Systems ist.


    Und ich sage das als Kinderloser als einer der dadurch benachteiligten Personen! Aber man muss einfach einsehen, dass das Sozialsystem den geänderten Bedingungen Rechnung tragen muss. Einer der grössten Fehler an uns ist, dass wir Änderungen nur tolerieren, wenn sie uns nicht betreffen. Und genau dadurch klemmt es überall, weil immer irgendwer benachteiligt sein wird. Und schon gleicht alles einem Stillstand.

    Er ist aber nicht "nur" der Regisseur. Er hat den Film doch zusammen mit einem Dritten zurückgekauft und mit dem eine Vertriebsfirma gegründet. Daher liegt hier alles in der Hand von ihm (und dem anderen).


    Dass grds. ein Studio, wie Sony, etwas unternehmen könnte, selbst wenn es der Regisseur anders sieht, ist klar. Aber hier wollte ja keiner den Film haben, weshalb auch keiner der mittelbar beteiligten gross etwas anleiern kann. Außerdem würden sie sich selbst ein Bein stellen, wenn sie nun plötzlich umschwenken würden.

    Oder Herunterladen, scheint hier ja ausnahmsweise mal keinerlei juristische Probleme zu geben. :D


    [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,307390,00.html]<<< KLICK >>>[/URL]