Beiträge von Marko

    Ich bin mal gespannt, was aus der viel gepriesenen Homezone wird? Deren Nutzen entfiele ja damit sofort (von der Erreichbarkeit via Festnetznummer mal abgesehen).


    Stattdessen vielleicht ne bundesweite Erreichbarkeit über diese Nummer als Ausgleich? Für generelle 18-30/39 CT verzichtet wohl keiner auf nen Festnetzanschluss.

    Ich denke, dass aber noch was anderes kommt. Diese Pakete waren ja schon klar, aber es tauchten doch auch Gerüchte über Tarifmodule auf, d.h. man stückelt sich seinen Tarif nach Optionen selbst zusammen.


    Das könnte imho interessanter sein als der 08/15-Abklatsch der anderen NBs, paar Euro hin oder her. Für Durchschnittskunden lohnen die Pakete eh kaum, da man eigentlich fast immer deutlich darunter oder darüber liegt - wer telefoniert schon konstant X Minuten auf 30 Tage verteilt?! Man will ja nicht telefonieren, weil man noch Einheiten übrig hat und es also der Anbieter diktiert. Ich hatte schon oftmals T&Ms, bin aber bisher immer nach wenigen Monaten wieder auf reguläre Tarife zurück.


    Zumindest wäre das dann eine Neuheit auf dem dt. Tarifmarkt, für schlichte Kopien braucht man nämlich keinen selbsternannten Innovationsführer... ;)


    Die pauschalen 39CT außerhalb des Paketes empfinde ich sogar als gewaltigen Nachteil gegenüber den Grossen. Wenn einer schon 250 Minuten im voraus zahlt, sollte er doch dann nicht genauso viel zahlen müssen, wie einer mit 50 Minuten (Gedanke des Mengenrabatts). Und wenn schon pauschal, dann nicht am oberen Ende der Fahnenstange angesiedelt, sondern nen Mittelwert.

    Na, da darf man doch hoffentlich davon ausgehen, dass an den Tarifen bis zur Veröffentlichung am Do. noch etwas gefeilt wird.


    Wenn sie es sich auch hier schon wieder recht einfach machen und schlicht die Pakete der Grossen übernehmen, ist es ziemlich armseelig! Für effektiv 5 EUR Ersparnis (wenn man mal von Fremdnetztauglichkeit ausgeht), bindet sich keiner o2 ans Bein, sondern geht gleich zu den Big Playern.


    Vom kleinsten Anbieter darf man erwarten, dass er mit EIGENEN Ideen ins Rampenlicht tritt, gerade was den Bereich Tarife angeht... ;)

    Wenn man schonmal in der o2-Warteschleife 6 EUR verbraten hat, dann wird man das anders sehen. Gerade gegen hohe Gebühren sollte man eine gut erreichbare UND kompetente Hotline erwarten können. Beides ist imho nicht wirklich der Fall. Und Mailanfragen scheinen im Daten-Nirwana zu versumpfen.


    Meiner Erfahrung nach wird man mit o2 nur glücklich, solange alles läuft. Wenn es irgendwo klemmt, gibt es ein böses Erwachen.

    Ja, das ist auch meine Hoffnung! Wenn die Rabatte bleiben und damit die Pakete im Preis deutlich rutschen, dann wären sie ne Überlegung Wert - wenn sie übertragbar wären! Man bezahlt doch nichts, was am Ende verfällt (und bei E+ habe ich erkennen dürfen, dass man so in etwa niemals in die Nähe der Inklusivminuten kommt, immer deutlich darunter oder darüber!). Und die Abfrage muss komfortabler sein, als dauernd bei den Hotties anzurufen, um den Stand zu erfahren.


    Aber ich befürchte, dass bei Business Relax die Rabatte nicht eingerechnet werden. Denn die Tarife gelten ja im Grunde auch für Fremdnetze (ab 200er Paket bzw. gegen Aufpreis). Und die Fremdnetzpreise waren ja auch in den bisherigen RV-Tarifen nicht rabattiert...


    Ich bin im Moment sogar wieder im Company Basic, da die 44 CT in fremde Netze nämlich auch ganz schön auf die Rechnung schlagen. Dann lieber die 20 CT ab 17h.

    Wie ist das nun mit der Anrechnung der einzelnen Pakete genau?


    Wenn Abends oder am WE nämlich erstmal die Hauptminuten verballert werden, ist die Sache nämlich super - zumindest für den NB... :D

    Wenn man gewinnt, zahlt doch die Gegenseite den Anwalt, oder? Wenn die Chancen gut stehen, würde ich es dann nämlich durchziehen, um der Klägerin die Kosten aufzudrücken. Wenn einer schon auf doe eine Tour kommt, darf er auch etwas leiden.

    Ich denke mal, dass ein Business-User, der hauptsächlich ins eigene Netz und ins Festnetz telefoniert, mit generell 10 CT die Minute immer noch besser bedient ist als ein Relax-Telefonierer.


    In Sachen Fremdnetze waren die RV-Konditionen bisher ja auch nicht so der Brüller, warum sollte sich daran etwas ändern?! Solange die ICs so bleiben wie sie sind - auf dreist-hohem Niveau. Netze seid über 10 Jahren in Betrieb, Kunden von einigen Tausend auf zweistellige Millionenbeträge gewachsen; da gibt es keinen vernünftigen Rechtfertigungsgrund für 10-15 mal so teuere Durchleitungsgebühren (im Vergleich zu denen des Festnetzes).