Beiträge von Marko

    Ob sich Vodafone hierbei wirklich einen Gefallen tut? Die lange Laufzeit ist doch gerade für den Anbieter ein Nachteil, weil es dann schwerer fällt, Hardcore-User wieder loszubekommen. Der günstige Preis geht doch nur, wenn es möglicht wenige Kunden gibt, die es allzusehr übertreiben. Insofern ist o2 weiterhin im Vorteil. Bald gibt es sicherlich viel Geschrei a la "Wie kann mich o2 kündigen, wo ich doch nur 8,5 Stunden am Tag ne Standleitung zu meinem Hamster gelegt habe", während sich Vodafone mit außerordentlichen Kündigungen herumärgern darf. :D

    Bei einem vorzeitigen Wechsel in den o2o bleibt die alte Laufzeit bestehen. Ab dann gilt die einmonatige Kündigungsfrist. Man hat also am Ende sogar noch einen Monat länger Laufzeit als vorher. Habe selber vor Ablauf von einem IP in den o2o gewechselt. Außerdem kostete der vorzeitige Wechsel 50 EUR.

    Was passiert eigentlich, wenn man den o2o 40 offline hat und ein Internetpack dazubucht, das auf der Webseite mit Onlinerabatt (z.B. Doppelinternetflat 21,25 EUR) bepriesen wird? Rechnet o2 dann den o2o offline, aber das Pack mit Rabatt ab? Oder kostet das Pack dann die regulären 25 EUR?

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    Natürlich bewegt ein solches Angebot von einem "renommierten" Anbieter wie Base mehr Leute zum Wechsel, als vom Kaffeeröster.


    Ich fürchte, dass täglich mehr Leute in einem Tchiboladen stehen, als in einem von E-Plus oder Base. Wenn Tchibo schon keine Massen anziehen konnte, dann wird das auch keinem Base/E-Plus-Laden gelingen. Es gibt halt immer genug Gründe gegen die tollen Angebote.

    Na ja, PostIdent daheim heißt doch, dass die bei der Bestellung angegebenen Antragsdaten abgeglichen werden auf deren (!) Richtigkeit. Ich finde es falsch, den Boten anzugreifen, wenn er eben nicht bestätigt, dass die angegebene Ausweisnummer in echt eine andere ist. Ob er das korrigieren darf, ist die entscheidende Frage. Ich denke aber eher nein; wieso sonst wird man im Bestellprozess explizit darauf hingewiesen, dass die Daten mit dem Legitimationspapier übereinstimmen MÜSSEN? Auch in der Filiale wird ein ggf. fehlerhaft erstelltes PostIdentformular nicht etwa berichtigt, sondern ein neues erstellt. Einfach darin herumschmieren geht daher sicherlich nicht.


    Soll der Bote also seinen Job wissentlich falsch machen und Sanktionen riskieren, nur weil der Adressat ggf. ne Sehschwäche hat und sich dabei ein Aktionsangebot vermasselt? Da sollte man die Kirche wohl im Dorf lassen. Jeder ist primär selbst für seine Sachen verantwortlich.


    Dass o2 sich hier uneinsichtig zeigt, ist nicht sehr kundenfreundlich. Aber vielleicht lässt sich der Aktionstarif nunmal nichtmehr nach dessen Ablauf buchen. Und selbst wenn das technisch ginge, zwingen kann man nunmal niemanden zum Vertragsschluss. Auch nicht den Anbieter.

    Soll ja Leute geben, die unterhalb der Flat bleiben. Und die diversen Möglichkeiten außerhalb des Flatkontingents (Daten vor allem, man denke an falsche Handyeinstellungen) können auch mächtig reinhauen, wenn sich das wochenlang anhäuft. Wem einmal sein Handy im Ausland geklaut wird, der wird die Möglichkeit, schon nach wenigen Tagen zu sehen, was womöglich auf ihn zukommt (oder eben auch nicht), ebenfalls sehr zu schätzen wissen! Während andere bis zu einem Monat bibbern dürfen. Sinnvolle Möglichkeiten einer Kostenkontrolle gibt es also auch weiterhin genug. ;)