Beiträge von Marko

    Irgendwie gefällt mir das CX65 zumindest in der T-Mobile-Version mittlerweile besser als das S65. Mal sehen, wie das im direkten Vergleich mit Live-Bildern aussehen wird.
    Die Tastatur von der Vodafone-Version sieht auf jeden Fall furchtbar aus. Und die Kombination beige und rot ist der Abschuss!


    Das Mini-Logo von T-Mobile stört mich nicht, zumindest, wenn eine TMO-Karte drin steckt. Generell sieht imho jedes Branding dämlich aus, wenn eine andere Karte darin betrieben wird.

    Wahnsinn, ziemlich bitter die Optik versaut. Vor allem der obere Balken wirkt viel zu aufdringlich und stört das Bild der silbernen Schale. Unten würde gehen, wenn es Vodafone wie T-Mobile machen würde. Also schlicht einen farbigen Schriftzug, aber eben ohne farbigen Hintergrund.


    Aber solange es freie Geräte gibt, kann man sich eigentlich nicht aufregen. Man muss es ja nicht bei denen kaufen - außer man muss es unbedingt über nen Kartenvertrag abstottern. Diese Marotte sollte nun langsam aber sicher mal aufhören. Das zahlen wir unterm Strich alles über horrende Gebühren doppelt und dreifach zurück (auch die Geräte werden teuere auf den Markt geschmissen als nötig, da es der Kunde dank Subs sowieso kauft).


    Ansonsten freue ich mich auf das Teil. Mal abwarten, wie heftig T-Mobile zuschlägt in Sachen Branding. Beim T630 finde ich es gar nicht so störend (zumindest wenn man D1 hat). Zumindest an den Icons sollten sich die NBs halt nicht vergreifen. Es muss nunmal nicht jedes Gerät dasselbe Menübild haben.

    Vodafone strengt sich seit einiger Zeit richtig an, ihr Image zu "verbessern".


    Erst die aggressive Partner-Card-Vermarktung unter Verletzung der Auskunftspflicht über das entscheidende Vertragsdetail "Mindestumsatz", die Drückerkolonnen auch nicht besser leisten könnten, und nun solche zufälligen Wechselfehler.


    Vodafone war bis dato vom Image her klar die Nummer 1 (gute Werbekampagnen sei Dank), aber irgendwann verblaßt halt auch der schönste Glanz.


    R.I.P. D2 Mannesmann.


    BTW: Der Vodafone-Chef hat neben seinem Gehalt in Höhe von 3,6 Mio. EUR 1,2 Mio. EUR für seinen Umzug aus den USA nach London bekommen! Womit ist der umgezogen? Mit ner ganzen Kleinstadt??? Aber für paar Ex-Mannesmann-Mitarbeiter war kein Geld da. Auch nicht für angemessenere Preise für die eigenen Kunden. <<< KLICK >>> :eek:

    Die Schuld liegt bei den Politikern.


    Immerhin haben die Gesetze geschaffen, die eine Anschreibung in dem Maße zulassen, dass negative Werte herauskommen. Nur dadurch kann es dazu kommen, dass Unternehmen auf Jahre von Steuern freigestellt werden!


    Ich sage nicht, dass Abschreibungen nicht berechtigt sind. Aber man hätte eine Begrenzung einbauen sollen, dass eben nur ein Teil (!) auf die jährliche Steuerlast angesetzt werden kann. So verliert die Firma nichts (da längere Abschreibungsdauer), aber - und das ist entscheidend - der Staat steht zumindest mit kalkulierbareren jährlichen Einnahmen und nicht auf längere Zeit komplett leer da. Dies war dämlich und liegt am Steuerrecht und ist damit klar ein Verschulden der Politiker (wurde inzwischen imho geändert).


    Etwas anderes ist es, extra hohe Kosten auszuweisen, um dann entsprechend höhere Kosten abschreiben zu können. Sollten dort Ungereimtheiten auftauchen, werden die Posten gestutzt.


    Die Kündigungen sehe ich ebenso positiv. Eine abgehängte Nummer Zwei wird vermehrt um Kunden kämpfen müssen, was mittelbar bei allen die Preise rutschen lassen wird (die beiden Nummer Vier sehen darin eine Chance, aufzuholen). Aus Kundensicht ein Vorteil für alle. Zumal D1 derzeit Vodafone leicht unterbietet (Weekend ab Fr. 20h, SMS in alle Netze etc.), das wird abwechselnd mit fallender Tendenz weiter auseinanderklaffen.


    Außerdem finde ich sowieso, dass staatliche Verträge möglichst bei dt. Unternehmen abgeschlossen werden sollten. Soviel Patriotismus muss auch in D. noch erlaubt sein, dass unser Staat mit unseren Steuergeldern unsere und nicht ausländische Unternehmen unterstützt - gerade, wenn es preislich kaum einen Unterschied macht (wie zwischen D1/D2).

    Die Willenserklärung eines Angebotes zum Abschluss eines Kaufvertrags muss inhaltlich bestimmt oder bestimmbar sein und besteht i.d.R. zumindest aus den beteiligten Personen, Gegenstand, Preis. Daher sind "Angebote" oft keine Angebote im juristischen Sinne, sondern Angebotsaufforderungen. Denn meist fehlt es an der Nennung der gegnerischen Partei (bsp. Postwurfsendung o.ä.) und/oder am konkreten Kaufgegenstand (Werbeschreiben mit Namen, aber vielen Artikeln zur Auswahl).


    Begriffe wie "freibleibend" können im Einzelfall auf einen Widerrufsvorbehalt eines (echten) Angebots hindeuten, meinen aber im Normalfall nur, dass es sich hier eben nicht um ein Angebot, das durch Zustimmung angenommen werden könnte, sondern um eine Aufforderung zur Angebotsabgabe handelt. Hier will der Verfasser noch nicht rechtlich gebunden sein, sondern selbst den Antrag annehmen oder ablehnen können. Genau das ergibt sich im Regelfall aber ohnehin aus der fehlenden Bestimmtheit (siehe oben), daher ist das meist doppelt gemoppelt und ohne Bedeutung.

    Und schon wieder diese Voodoofone Comic-Style Icons. *grusel*


    Den interessantesten Abschnitt, unteren Geräteteil, sieht man nicht. Da bappt aber bestimmt das rote Logo, vielleicht sogar zusätzlich auch noch hinten.

    Ich denke, dass sich Voodoofone mit der Abschreibung und entsprechender Negativ-Publicity selbst schadet. Gerade öffentliche Kunden werden zum Teil ihre Verträge nicht verlängern. Auch entsetzte Private, Bild hin oder her, werden sich abwenden. Dass andere derartige Abschreibungen auch machen, ist klar. Und die Schuld liegt auch ganz klar beim Gesetzgeber. Aber man muss seine Steuergelder trotzdem nicht ausländischen Firmen in den Rachen werfen. Diese Lücke wurde geschlossen, seit Anfang des Jahres können alle Unternehmen nur einen Teil ihrer Steuerlast wegrechnen, und sich nicht wie hier auf Jahre freirechnen. Für Vodafone kam das zu spät. Aber wenn der Gesetzgeber gepennt hat, dann kann eben nur noch der Kunde die Notbremse ziehen.

    Warum soll sie den Vertrag nicht wieder kippen können?


    Der Preis ist eines der Hauptkriterien eines Vertrages. Wenn ein Preis von 170 EUR angeboten und angenommen wurde, gilt der Vertrag zu diesem Preis. Wenn TMO sich nun quer stellt und plötzlich 240 EUR verlangt, dann verletzen sie ihren eigenen Vertrag.


    Wäre ja noch schöner, wenn jeder seine Preisvorstellungen nach Vertragschluß nach Lust und Laune ändern könnte.

    Sehe ich genauso. E+ hat sich mit desem Tarif selbst ein Ei gelegt. Der Tarif lohnt sich nur, wenn man die Karte als Zweitkarte ausschließlich für Festnetzgespräche nutzt. Und genau dann lohnt es sich für den Anbieter kaum. Aber wer zahlt schon 35/45 CT für die Minute (sogar intern, MB)? Da greift man logischerweise lieber zum weiterhin stark verbreiteten Festnetz (die meisten Gespräche der Masse haben auch mal ne Stunde Zeit) oder Abends ab 17h zu den alten D-Tarifen (7/20CT) und schaltet die MB ab.


    Dass der Schuss nach hinten losgehen muss, hätte denen - die sich ja so toll auskennen und alle Szenarien stets durchprobieren wollen :D - auch ohne BWL-Studium auffallen können. Man zahlt eben nicht mehr oder gleich viel mit Vertrag, wie ein anderer mit seiner Prepaidkarte, auch wenn EIN Gimmick noch so günstig ist...


    15 EUR GG, 5 CT (auch intern und MB) / 20 CT wären weitaus vernünftiger gewesen und hätten sicher mindestens genauso viele Kunden angezogen. Allerdings müssten sich dann - allen voran die E-Netze - von ihrern Raubritter-ICs trennen. Aber ich weiß, scheiden tut weh... :D


    Witzlig ist, dass die Anbieter angeblich wachsen wollen (die kleinen zumindest), aber an der ursächlichsten Bremse gegen Wachstum, nämlich ihren ICs, krampfhaft festhalten. Wie ein Lungenkrebskranker, der geheilt werden will, aber nicht zu rauchen aufhören will (ich betone will und nicht kann).

    Dass damit die Wirtschaft ausgebremst würde, halte ich für falsch betrachtet. Diese bremst sich selbst aus. Zum einen, weil sie allerhand Gimmicks entwickeln kann, an einen Filter aber scheitern soll, und, weil der Kunde dann halt gleich ein ausländisches Auto kauft (wem dieser Punkt wichtig ist). Inwiefern dadurch dann Arbeitsplätze gerettet werden, ist mir rätselhaft. Das wäre Jacke wie Hose, entlassen wird wann immer der Shareholdervalue nicht stimmt - nur die vorgeschobenen Gründe wechseln sich ab.


    Bei LKWs ist das doch schon seit ner Weile Pflicht, oder habe ich da ne :gpaul: ? Ich denke, es geht doch nur um die PKW?