Noch wichtiger wäre, warum Siemens nicht eingeloggt bleibt, solange die GPRS-Verbindung aktiviert ist?
Das Siemens startet anscheinend bei jeder Aktion ne neue Verbindung und man zahlt also bei 20 E-Mail-Postfach-Checks (jeweils ohne Nachricht, also etwa 1 KB pro Durchlauf) trotzdem 20 x einen ganzen Block. 
Auch darf man den WAP-Browser offensichtlich nicht verlassen, sonst ist die Verbindung auch flöten.
Bei den derzeitigen Abrechnungsmodellen ist das ein ziemlicher Mist! Und ein Schuh, den sich Siemens und nicht die Betreiber anziehen lassen muss.
Die Betreiber müssten allerdings schleunigts ihr Preismodell überarbeiten. So ein Kuddelmuddel kann doch nur abschrecken! Ich war geschockt als ich eine Rechnung bekam mit unzähligen Datenblöcken, die alle paar Minuten stattfanden. Ich dachte, dass zumindest innerhalb einer Stunde alles aufgerechnet wird. Und ein Grund war die dämliche Siemens-GPRS-Anzeige, die suggeriert, man sei in "einer" Verbindung. Die Striche suggerierten mir, dass die Verbindung steht, aber im Leerlauf.
Und überhaupt, das kleinliche Rechnen auf KB-Blöcke wirkt doch wie die Erbsenzählerei in deutschen Behörden (ok, manche
).
2.000.000 KB DSL für 7 EUR (mit 768kBit); selbe Menge im Gezuckel (!) über GPRS 19.000 EUR. Also irgendeiner hat doch da gewaltig eins an der Waffel...
Gut, Mobilfunk ist teuerer als Festnetz; aber um das 2.700-fache???
Ferngespräch zu 0,03 EUR würde bedeuten, dass man auf dem Handy 81 EUR die Minute zahlen müsste. Das ist doch Verarsche! Das sollte man als Kunde verweigern.