Beiträge von Marko

    Wieso muss man dann im System vor einem Rufnummerntausch die Vorwahl aus diversen auswählen? Wenn da kein Wechsel geht, bräuchte es auch kein Fenster für deren Auswahl (die Rufnummern stehen dann in einem eigenen Fenster darunter).


    Die zu ändernde Nummer wird ja ohnehin mit Vorwahl eingegeben, dann soll man darunter in einem eigenen Bereich aus allen Vorwahlen nochmal dieselbe aussuchen müssen, weil die anderen ohnehin nicht gehen?

    Zumindest tauchen im System, wenn man die Rufnummer ändern läßt, in der Auswahl diverse Vorwahlen auf. Kann also gut sein, dass man auch die Vorwahl ändern kann, nur eben in Bezug auf die ersten beiden Ziffern vom HLR her begrenzt ist.


    Machen die im Shop nen Rufnummerntausch auch bei CallYa´s? Eine 0174-85er ist vielleicht leichter aufzutreiben. Ein Vertrag aufzuschalten, und dann geht es doch nicht, wäre nicht so toll.

    Im Shop meinten sie halt, sie hätten zwar 0172er da, können aber nicht erkennen, ob es das passende HLR ist.


    Das kann man dann aber sehr wohl erkennen, oder? Die SIM-Nr. müsste dann schlicht mit 85 bis 89 anfangen. Vielleicht gibt es sogar bloß Karten mit 81 (für 80-84) und 85 (für 85-89) beginnend.

    Hi @ All!


    Der Titel sagt eigentlich schon fast alles: ist bei SIM-Karten von Vodafone das HLR auf dem Aufdruck erkennbar?


    Die Dame im Shop meinte, man erkenne nur die Vorwahl, welcher darauffolgende Nummernblock es werden wird, sei Überraschung. Bei so viel Zahlen auf dem Kartenumschlag erscheint mir das nur schwer vorstellbar.


    Hintergrund ist, dass ich eine Karte mit 0172 - 85 suche, wobei dafür laut dem Shop das HLR für die Nummern 85-89 nötig sei. Das dürfte stimmen, meine (81 am Anfang) läßt sich im System auf Nummern zwischen 80 und 84 als erste Stellen ändern. Auf der SIM steht allerdings links oben "81", die Frage ist halt, ob das auf dem Umschlag auch erkennbar ist oder im Zahlengewirr untergeht.


    Wenn man das auf den Karten nicht erkennen kann, muss ich wohl über CallYa gehen. Dort findet man diesen Nummernkreis aber nur selten.


    Beste Grüße
    Marko


    EDIT: Da es primär um SIM-Karten und deren Aufdruck auf dem Umschlag geht, habe ich es mal ins allgemeine Forum gestellt.

    Wenn man die AGB von EPS und zB VF nacheinander liest, bekommt man bei ersterer irgendwie das kalte Grausen. Abschreckender konnten die ihre AGB nicht gestalten? Da muss man sich fast schon wundern, dass den Wisch überhaupt einer unterschreibt.


    Auffällig ist auch, dass VF zB bei Privatkunden mit SCHUFA und FPP (Bürgel) auskommt, während EPS offenbar alle Kunden über zig weitere Dateien filzen muss, deren Namen kaum einer kennt. Dasselbe gilt für T-Mobile. Und o2 schreibt nebulös von "Wirtschaftsauskunftsdateien", es lebe die Freibriefklausel.


    Es gibt doch mehr Unterschiede zwischen den Anbietern als man auf den ersten Blick vermuten würde. Der Teufel steckt bei den Mobilfunkern eben im (AGB-) Detail.

    Ich vestehe die Aufregung nicht. Es gibt die Möglichkeit, Schweigen als Zustimmung vertraglich zu vereinbaren (was Vodafone offenbar in den Verträgen macht). Dann können sie Änderungen ankündigen, dem Kunden den Widerspruch einräumen und auf dessen Fehlen hin den Vertrag ändern.


    Wen das stört, der darf solche Vertragbedingungen halt nicht unterschreiben! Dass es Leute gibt, die das Schreiben nicht verstehen (oder überhaupt nicht lesen; dann sind sie allerdings selbst Schuld), ist wohl nicht zu verhindern. Die haben dann aber gewiß den Vertrag samt aller Klauseln verstanden. ;) Die Alternative wäre es, dass Ausländer eben keinen Vertrag bekommen. Und auch keine Deutschen anzunehmen, wenn sie hier Verständnisdefizite aufweisen. Wenn man davon ausgeht, dass ein Großteil der Kunden glaubt, das neue Handy koste 1 EUR, dann fallen die eigentlich schonmal raus. Es kostet nunmal die Gebühren des mitunter teuren Vertrages, weit mehr als 1 EUR.


    o2 hat es bei mir verschi**en, denn einseitig die Tarife zu ändern OHNE jegliche Information, das ist ein Grund, dem Anbieter den Rücken zu kehren - auch wenn es Scherereien macht. Und dann diesem fern zu bleiben, selbst wenn die nächste noch so interessante Tarifsonderaktion kommt. Dieses Verhalten kann ein mündiger Verbraucher nicht hinnehmen.


    Aber die Vodafonenummer ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung.

    Was ist überhaupt der Sinn des Nonstop? Wenn man den bucht, dann zahlt man bei Ablauf der Option 29 CT die Minute. Hätte man den Card samt Nonstop als Option, wären es ab 5 CT. Hinzu kommt der SMS-Preis.


    Irgendwie ist das doch seltsam gelöst, oder habe ich da was übersehen? Für mich wirkt es so, als ob die damit einfach blenden wollen und hoffen, dass es Schlafmützen gibt, die den eigenständigen Tarif buchen. Damit die dann nochmal extra eine Option buchen können, um zB interne SMS für 5 CT zu bekommen oder man ihnen nach Ablauf wenigstens 29 CT die Minute abbuchen kann.


    Allerdings scheinen die bei T-Mobile ohnehin im Winterschlaf zu sein. Die Congstar-Flats mit der Doppelbuchungspflicht T-Mobile+Congstar (wodurch man fast auf dem Niveau des Max inkl. Handy liegt), wenn man T-Mobile komplett haben will, sind ja genauso blödsinnig.

    Genau, und zwar den besagten Kostenvoranschlag. Dass der aber seinerseits etwas kostet, das sagt diese Formulierung noch nicht aus. Und schon gar nicht in unbezifferter Höhe.

    Du hast auf den Brief von Samsung hin das Gerät an den Support geschickt. Es gibt mit dem Support also keinen schriftlichen Vertrag, folglich auch keine Vereinbarung, dass ein Voranschlag Geld kostet. Es greifen also die allgemeinen BGB-Regeln, vor allem die obige, wonach die Überprüfung eben im Zweifel kostenfrei ist.