Die Mindestlaufzeit beim Crash 5 beträgt 6 Monate. Die Kündigungsfrist ist ein Monat. Also verlängert er sich nach 6 Monaten von Monat zu Monat weiter und kann von beiden Seiten monatlich gekündigt werden.
Beiträge von Marko
-
-
Ein richtiger Schritt. Wenn einfach einfach einfach sein soll, dann muss EIN Preis in alle Netze reichen.
Der Community-Blödsinn war eh für den Eimer; bei 1.436 Anbietern hat man bestenfalls einen im Boot. Netzinterne Flats sind noch brauchbar, aber innerhalb eines Netzes künstlich zu teilen, ist unsinnig. Man will ja nicht alle Nase wechseln, bloß weil man mal mit der einen, mal mit der anderen Community besser fahren würde.
So langsam sollten allerdings die SMS-Preise fallen. Für ein Abfallprodukt sind 10 CT immernoch zuviel.
-
Alles klar, das ist ja ganz akzeptabel. Fehlt halt ne Teilzahlungsfunktion, dann wäre es ne vollwertige Kreditkarte.
Hatte irgendwo gelesen, dass es 100 oder 200 EUR sein sollen, darunter würden Abhebungen im Ausland nicht gehen.
-
Die Karstadt-Quelle-Karten und deren Markensubs sind kostenlos und in einigen Fällen als "echte" Kreditkarten zu haben mit Teilzahlungsfunktion etc. (z.B. Louis Mastercard)
Ein 300 EUR-Limit ist für Auslandseinsatz unbrauchbar. Bei Mietwagen werden z.B. alleine mindestens 400 EUR des Limits als Pfand geblockt.
-
Ist die DKB-Visa überhaupt eine echte Kreditkarte?
Meistens sind die kostenlosen Karten doch nur Debit-Karten mit taggenauer Abbuchung. Und dafür tuts in den meisten Fällen auch ne Maestro, mal abgesehen davon, dass es dann keine "Kredit"karten sind. Dafür dann aber auch für Schüler und Studenten...

Und was ist mit einem Mindest-Abhebebetrag für Visa-Abhebungen?
-
Ist wohl alles andere als selten, dass Altvertäge weiterhin aufgeführt werden. Hängt wohl auch vom Anbieter ab. Meine drei Schufa-Leichen waren von E+ und o2, während Altverträge der anderen Anbieter nicht mehr auftauchten. Sie wurde aber nach Beanstandung anstandslos gelöscht. Trotzdem bedenklich, dass die Anbieter so sorglos mit den Daten umgehen, auf die sie wiederum selber dann großen Wert legen (Ablehnung wegen zu vieler Verträge).
-
Zinsen gibts bei Privatkunden erst ab Verzug, also ab einer Mahnung.
Dass sie alles auf einmal verlangen dürfen, ist bei Dauerschuldverhältnissen ebenfalls zweifelhaft. Wenn sie die Sache vergeigen und der Kunde üblicherweise in regelmäßigen Beträgen zahlt, kann er die Gesamtsumme ebenfalls in Teilbeträgen zahlen. Dazu hatte ich sogar mal ein Urteil in der Hand, finde es aber nichtmehr.
Wenn der Kunde es aber wie hier mitbekommt, fährt er allerdings besser, wenn er vorbeugt und den Betrag auf einem Konto bereithält statt sich später mit Teilzahlungen herumzuschlagen. Aber es gibt auch genug Fälle, in denen es der Kunde nicht merkt, und dann mit einer Riesenforderung überrannt wird.
-
Jeder bekommt halt den Tarif, den er verdient.

-
Man kann immerhin 4 Wochen nach Deaktivierung die Nummer portieren, das wird wohl die einzige Möglichkeit sein, die Nummer zu retten. Allerdings hat man die Nummer dann bei einem anderen Anbieter. Irgendwann sollen auch Rufnummernmitnahmen zu Simyo gehen, dann hätte man sie wieder dort.
-
Auch Simyo wird reagieren müssen, interne 4 CT hin oder her. Wen interessieren die denn schon? Es gibt mittlerweile mehr Community-Angebote als Leute, die die Kunden durchschnittlich anrufen. Und damit bringen sie einem letztlich kaum etwas, jedenfalls die kleinen virtuellen Netze.
Abgesehen von der eigenen Familie wird man kaum Leute zu Simyo bewegen können. Und selbst da stößt man auf Schwierigkeiten, denn in der Schule haben alle anderen ja ein D-Netz. Beim Wechsel zu einem anderen günstigeren Angebot zieht man dann alle wieder mit? Da wird man sich aber sehr beliebt machen in seinem Umfeld.

Die 10-CT-Marke hat psychologische Wirkung, vor allem wenn sie - wenn auch nur um 0,1 CT - unterboten wird. Hier heißt es 14 CT oder 10 CT, das sei egal. Dem kann ich nicht zustimmen, wem sind 30 % Ersparnis heute noch egal? Vor allem von den Kunden, die gerade des Preises wegen zu einem Discounter gerannt sind?