Beiträge von Marko

    Krasser ist deren Vertrags"übernahme"formular, in der der Alte weiter mithaften soll; das hätte auch keinen Bestand, wenn man es drauf anlegt.


    So viel Mist wie die bauen, frage ich mich seit längerem, ob die die Rechtsabteilung von England gestellt bekommen. Das würde erklären, wieso die vor dt. Gerichten so oft (zu Recht) die Arschkarte ziehen. :D

    Nein, die aus Scrubs. :)


    Dass o2 das mit Absicht macht, würde man denen wohl nicht unterstellen. Darum geht es ja auch nicht, sondern um Geschehnisse, die schlicht nicht stattzufinden haben. Dass Technink manchmal hakt, ist klar. Wenn aber derart oft hintereinander solche Störungen auftreten, kann man eben nicht von Kleinigkeiten sprechen, die halt "mal" vorkommen. Hier ist permanent der Wurm drin und der hat abgestellt zu werden.


    Den Anbieter wechseln ist so eine Sache, ich habe die Störungen als Anrufer und komme daher nicht außerordentlich raus. Außerdem will ich das nicht, der Genion L ist der erste Tarif seit vielen Jahren, der mir richtig gut taugt und bei dem ich jede Zweitkarte im Schrank lasse, ja selbst meine D1-Karte ins Abseits befördert habe. Hier hat o2 wieder nen riesen Stein im Brett mit dem tariflichen Vorstoß. :top:


    Ich denke, dass o2-Techniker dieses Problem sicher kennen und auch erahnen können, woran es liegt. Aber man kommt an die kompetenten Leute eben nicht ran via Phone, daran liegt die Krux. Ich würde sicher nicht davon ausgehen, dass meine Freundin die erste seit Beginn des GSM-Mobilfunks ist, bei der das passiert. Aber sie wohnt offenbar an einer Stelle, an der das Problem praktisch permanent und reproduzierbar ausbricht. Daher auch der Denkansatz, dass es am Funk liegen dürfte, denn an anderen Orten passierte das bisher nie. Selbst im betreffenden Haus passiert es offenbar nur im DG, während vor dem Haus oder unten keine derartigen Probleme auftreten. Nur ist unten der Empfang an sich mau, so dass man da eigentlich nicht gescheit telefonieren kann, da das Netz dort indoor häufig abbricht.


    Im Moment ist sie in Nürnberg, keine Probleme. Alle anderen, die ich anrufe, sowohl in Regensburg als auch in München, kein Problem. Die Stelle ist offenbar der Knackpunkt.


    Habe mal ne Mail an Henning geschrieben, und wir werden heute Abend das Mail-Formular beantworten. Ich bin jedenfalls gespannt, was rauskommt. Ganz besonders darauf, ob das nur der Anfang eines größeren Problems ist, so dass das ganze in Zukunft womöglich häufiger und überregional auftritt. Sie hatten doch früher mal Probleme, weil sie bescheidene BTSe verwendet haben. Vielleicht haben sie stellenweise schlicht Murks verbaut, der bei Überlast aus dem Ruder läuft? Sowohl die Nachmittagszeit als auch Abend sind Zeiten, in denen vermehrt telefoniert wird. Und genau dann tritt das Problem auf, man merkt zu diesen Zeiten eine deutlich schlechtere Verbindungsqualität (leise, Nebengeräusche) und dann gehts bergab. Ansonsten sind die Verbindungen nämlich astrein, an selber Stelle und mit demselben Handy.

    Was soll immer der Blödsinn mit dem Vergleich zur Mehrwertsteuererhöhung???


    Da gehts um plus knapp 3 %, bei Simyo also geschlagene 0,41 CT (!) von den bisherigen 16 CT ausgehend. Demgegenüber stehen 2-3 CT IC-Senkung! Schön, dass sich mündige Verbraucher so schnell verblenden lassen a la "dafür geben wir doch die Steuererhöhuung nicht weiter". :D

    Auch zur Mittagszeit dasselbe Phänomen der dauernden Abbrüche und gelegentlichen Mithörens. Wenn die anderen einen hören würden, würden sie kaum munter weitersprechen. Man hat teilweise scheinbar sogar beide Gesprächspartner in der Leitung.


    Bisher kam nur ein Standardformular, in dem sie weitere Auskünfte erbeten. Allerdings hatte ich im Wesentlichen alles auch schon in der Mail stehen, so dass es diese Anfrage bei vernünftigem Lesen nicht gebraucht hätte. Das macht wenig Hoffnung, dass das Problem an die richtigen Stellen gelangt. Da wird man wohl via Bundesbetzagentur gehen müssen, wenn was vorangehen soll.



    flachzange Knut:


    Es geht nicht um die Daten, die nicht geschützt werden, sondern um krasse (!) Sicherheitsmängel im Netz, dass man offenbar praktisch jeden Tag andere mithören kann! Auch spielt Vorsatz beim TKG keine Rolle, Fernmeldegeheimnis ist nicht nur Strafrecht, mein kleiner Klugscheißer. ;)

    Ein TK-Anbieter hat die Verbindung vor dem Mithören Dritter zu schützen. Kann er das nicht, muss er das Netz ggf. abschalten. Ich würde das als gravierender einstufen als datenschutzrechliche Einzelfälle wie diese besagte einzelne Liste, denn sowas tut richtig weh.


    Auszug aus § 88 TKG:


    (1) Dem Fernmeldegeheimnis unterliegen der Inhalt der Telekommunikation (...).
    (2) Zur Wahrung des Fernmeldegeheimnisses ist jeder Diensteanbieter verpflichtet. (...)

    Also, gestern Abend zur Abwechsung mal vom Festnetz die besagte Nummer angerufen, dasselbe Spiel wie gehabt: zahlreiche Verbindungsabbrüche nach 2 Sekunden bis etlichen Minuten, mehrmals fremde Leute in der Leitung gehabt. Danach Verbindungen o2 -> o2 mit ähnlichen Ergebnissen.


    Das Problem ist also definitiv kein Einzelfall, da es an drei aufeinanderfolgenden Tagen jedesmal in ähnliches Weise passiert.


    Am liebsten würde ich das einige Tage laufen lassen und die Gespräche aufzeichnen, um das Material entsprechenden Behörden weiterzuleiten. Da aber genau das rechtlich problematisch (aber nicht unmöglich) ist, vielleicht erst mal mit der Staatsanwaltschaft und/oder der BNetzAg reden. Sowas ist jedenfalls untragbar und mit dem Fernmeldegeheimnis nicht vereinbar. Das ist eine heiße Kiste für o2!

    Ich in 13 jahren Mobilfunk auch noch nicht. Würds kaum glauben, wenn ich das nicht selbst erleben "dürfte". Haben eine ausführliche Mail geschrieben zur Weitergabe an die Technik, die normale Hotline ist ja schon mit einfachen Fragen heillos überfordert. Bleibt nur zu hoffen, dass die Mail an die richtige Stelle weitergereicht wird. Was sind o2-Listen?


    Werden es heute Abend mal vom Festnetz aus auf o2 probieren, da war es aber vor Monaten auch schon einige Male so (da war es häufig etwas, das wie die Bahnhofssprechanlage klang). Ich vermute, dass sie an der Grenze zweier sich im Frequenzbereich überlappender Funkzellen hockt, das würde erklären, wieso das nur im DG passiert.


    Komisch ist auch, dass die Verbindung am Abend andauernd abbricht, teilweise nach wenigen Sekunden, manchmal erst nach Minuten. Nimmt man die sicher in Zukunft noch schlimmer werdenden Überlastungsprobleme dank Flatrates (siehe Base), sollte eine volle Zeile demjenigen, der schon drin ist, allerdings nicht anhaben - es wird ja nicht dauernd einer 112 wählen oder Rettungsdienste zur Rausschmiss anderer führen. Dass man beim Verbindungsaufbau abgeblockt wird, wäre also zu erwarten, aber mittendrin nicht in der Häufigkeit.


    Das Krasse ist aber eben, dass man Dritte hören kann (und da waren z.B. schon intime Dinge dabei). Wenn die das nicht in den Griff kriegen, nützt ihnen ein selbstgebastelter Premiumstempel auch nix mehr. Das sind massive Sicherheitsprobleme bei o2.

    Auch gestern Abend wieder dieselben Probleme. In ca. 1-2 Std. 10-15 Verbindungsabbrüche, davon viermal unter vorherigem plötzlichem Mithören Dritter! Einmal wurde die Leitung nicht unterbrochen, vielmehr war die Verbindung nach einer Weile wieder normal. Wieder war alles reproduzierbar und passierte mit zwei Handys.


    Da das sicher kein Einzelfall sein dürfte, ist es ein schönes Gefühl, zu wissen, dass die eigenen Gespräche bei o2 jederzeit von Dritten mitgehört werden könnten. :top: