Und auch die Neukundenpreise sind bei VF günstiger als bei o2. Den Neukundenpreis der VF 50er ist bei o2 nicht mal mit Kombivorteil zu erreichen: 24*20=480 bei VF gegen 24*20+70=550 bei o2
Beiträge von kues
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Was man so liest klingt interessant, auch wenn ich jetzt keine Wunder erwarte.
Günstiger als das Vodafone/Unitymedia-Original wird es wohl dadurch nicht.
Günstiger als VF Original dürfte es nur in speziellen Konstellationen sein.
Nach Liste kosten die 3 o2 Tarife soviel wie VF Tarife mit gleicher Downloadgeschwindigkeit. Aber beim M und L sind die Uploadgeschwindigkeiten geringer als bei VF. Und beim XL gibt es nicht wie bei VF die Möglichkeit den Upload auf 50 (statt 25) zu erhöhen. 500 und 1000 im Download darf/kann o2 gar nicht anbieten.
Mit Kombibonus sieht es ggf. bei o2 etwas günstiger aus (wobei auch VF Gigakombi im Sortiment hat) - oder mit Tarifreduzierung für U29 bzw. Ü60.
Dafür gibt es bei VF immer kostenlos den hauseigenen Kabelrouter zu Leihe/Miete, bei o2 muss man einen haben oder mieten.
Und wenn man sich die Standard VVL Angebote von VF anschaut, sind die meist billiger, aber nie teuerer als o2 mit Kombibonus. Insofern wäre die Frage ob bei VVL preislich noch was bei den o2 Kabeltarifen geht/gehen wird.
Alleinstellungsmerkmal ist bei o2 nur die Möglichkeit der Flexverträge mit Kündigungsmöglichkeit jeden Monat- bei 70€ Anschlussgebühr aber auch mit Pferdefuß.
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wahrscheinlich niemand, leider. Aber ich verstehe nicht, wieso wir die Wirtschaft und Menschheit vor die Wand fahren, uns einsperren, obwohl Corona für fast niemanden eine ernsthafte Gefahr bedeutet. Stattdessen sollte man einfach die Risikogruppen schützen, bis die Impfung durch ist.
Und wer sind die Risikogruppen? Und wie sollen sie geschützt werden? Und warum ist Corona für fast niemanden eine ernsthafte Gefahr?
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Aus dieser Formulierung lese ich da nirgends einen unbefristeten Rabatt heraus. Bei den Verträgen über Priority steht ausdrücklich "für die Dauer eines... abgeschlossenen Vertrags". Diese Formulierung fehlt hier.
„Bekommen Personen ab 60 Jahren ein besonderes Angebot? Ja, alle ab 60 Jahren erhalten in den oben dargestellten O2 Free „60 Plus“-Tarifen dauerhaft 10 € Rabatt auf die monatliche Grundgebühr, im Vergleich zu den entsprechenden O2 Free Handytarifen.“
Ist ziemlich eindeutig. Wer es ganz genau wissen will muss ohnehin in die Preislisten schauen: https://static2.o9.de/resource…-download-102020-data.pdf
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In den SWR3 Nachrichten haben sie die Tage (ohne die Quelle der Zahlen zu nennen) gesagt dass rund 85% der Todesfälle Pflegeheim Bewohner waren.
In den RKI Lageberichten findet sich auch immer mal was dazu. Aber wer hat schon die Zeit sich durch all den verfügbaren Text oder gar die ganzen Rohdaten zu wühlen...
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Mich würden auch mal die so genannten Inzidenzen interessieren, wenn man Alten- und Pflegeheime herausrechnet. Leider habe ich dazu nichts finden können. Hat hier jemand mehr Informationen?
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sich die Zahlen locker halbieren würden. Und man allein durch das konsequente Abschotten (inklusive regelmäßiger Tests beim Zugang/Besuch) dieser Einrichtungen der restlichen Bevölkerung die Rückkehr in ein normales Leben bereits jetzt ermöglichen könnte, wenn man nur wollte.
Das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bietet (halt für Bayern) eine Übersichtseite inklusive Inzidenz nach Altergruppen etc pp.:
https://www.lgl.bayern.de/gesu…ronavirus/#inzidenz_alter
Und verpflichtende Tests für Mitarbeiter und Besucher sowie medizinische Maskenpflicht gilt doch -soweit ich verstanden habe- inzwischen eigentlich überall, oder?
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Also alles in allem lässt sich sagen, dass die C-Warn-Apps (CWA) für die Katz sind und die Entwicklung solcher einen Schuss in den Ofen.
In einem Fernsehbericht hatte jungst ein Gesundheitsamtleiter gesagt, dass bei ihnen inzwischen immerhin 5% alle Positivgetesteten (oder waren es in Quarantäne geschickten?) wegen der Anzeige der App melden bzw. testen lassen.
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Was leider aber nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass zwischen Weihnachten und Neujahr erheblich weniger getestet wurde. Und das wirkt sich natürlich auch auf die "Fallzahlen" aus. Hier mal grafisch dargestellt:
Die Nowcastingzahlen versuchen ja unter anderem solche Effekte statistisch mit zu erfassen. Da die Zahlen eben aus den Rohdaten errechnet/geschätzt sind, werden auch obere und untere Grenzen der 95% Wahrscheinlichkeit angegeben.
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Das ist eine nicht belegbare Behauptung. Belegbar ist hingegen der Vergleich der Todeszahlen von Deutschland und Schweden:
Und natürlich ist die unterschiedliche Befölerungsanzahl dabei berücksichtigt, wie man hier nachlesen kann:
https://www.rubikon.news/artikel/es-geht-auch-anders-2
Und erst mit den steigenden allgemeinen Infektionszahlen haben sich auch die Infektionsanteile in den Altersgruppen (wieder) zuungunsten der älteren Jahrgänge verschoben. Im Sommer noch waren prozentual bis 5 teilweise gar 10 mal weniger aus ältere Altergruppen infiziert als es jetzt der Fall ist.
Zudem lese ich aus den Zahlen, die ich bisher finden konnte, heraus, dass bei den Hospitalisierungen ein hoher Anteil (um 50%?) die Altersgruppen unter 65 betrifft. Insofern gibt es anscheinend viele schwere Infektionen auch in den Altergruppen 40 bis 65.
Über die schwere der Erkrankung sagt die Hospitlisierung leider nichts aus, nur das deutliche Symptome vorhanden ist kann daraus abgeleitet werden. Schwer erkrankt sind nur die Menschen auf den Intensivstationen.
Die 4-8 fachen Infektionszahlen sind eine einfache optimistische Extrapolation der vor den Lockdownmaßnahmen bestehenden Erhöhung mit jeweils um die R=1,3. Also Verdoppelung der Infektionen alle 3 Wochen (1,3*1,3*1,3=2,2). Von November bis jetzt sind wir bei etwas mehr als 12 Wochen, also im Extremfall 2^4=16, verlangsamende Effekte einbezogen ist 4-8 fach das, was optimistisch zu erwarten gewesen wäre.
Und die Zahlen von Christian Kreiß stimmen so (nicht) mehr. Er hat ja selbst erkannt, dass aus Schweden die Zahlen mit langem Meldeverzug eintrudeln, hat aber den Zeitraum trotzdem nicht weit genug in der Vergangenheit gewählt.
Die jetztigen Zahlen für 23-28 Dez in Schweden sind
23. 86 statt 76
24. 81 statt 65
25. 86 statt 63
26. 87 statt 62
27. 88 statt 58
28. 94 statt 59
Da gibt es an den betrachteten Tagen keine Mehrsterblichkeit in D mehr.
Interessanter wird es ohnehin wenn man die Zahlen z.B. mit Dänemark vergleicht, wo es auch Lockdownmaßnahmen gibt.
Dort sind es bei etwas mehr als der halben Bevölkerung von Schweden:
17, 17, 18, 20, 19 und 22 an den gewählten Tagen. Mithin hat Schweden eine Mehrsterblichkeit von (meist weit) über 100% an jedem einzelnen Tag.
Und die Zahlen von Dänemark sind nochmal 3 bis 4 mal höher als in Finnland (mit annähernd gleicher Einwohnerzahl).Ja, die Zahlen sind belegbar, aber welche Schlußfolgerungen zieht man daraus? Ich würde mich eher fragen warum es in Dänemark ‚besser‘ läuft als in D.
Schwer erkrankt ist jemand nur, wenn er auf die Intensivstation muss? Ernsthaft?
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Ich hätte mindestens 95% vom Impfstoff erwartet. Und das ZDF feiert das auch noch. Unglaublich... Und vor paar Tagen gab es ja die Auswertung aus Norwegen, dass etaw jeder 1000. Geimpfte an den Nebenwirkungen stirbt. Das sind viel zu viele. Demnächst sind die Intensivstationen nicht voll mit Covid-Patienten, sondern Geimpften...
95% nach der zweiten Impfung. Die dürften auch in Israel noch nicht so viele bekommen haben -frühestens 21 Tag nach Erstimpfung wenn ich recht erinnere.
Hast du einen Link für die „Auswertung“ aus Norwegen?0,1% Tote einer Impfung wäre im Zweifel ein Grund für eine Nichtzulassung.
Hab es jetzt schon selber gefunden, gibt es beim rnd oder faz etc..
