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Alleine schon die TAL Gebühr liegt bei 11,19 € die O2 an die Telekom bezahlen muss .
TALs mietet o2 schon länger nicht mehr von der Telekom. Der Preis pro Bitstromanschluss liegt für o2/Telefonica vermutlich irgendwo von 11-13€, vergl: https://www.teltarif.de/gerpot…eistungen/news/82818.html
Da o2 den Senioren (Ü60 und Young U27) Home S für dauerhaft 20€ anbietet, dürfte daran o2 noch ein paar Cent verdienen.
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Auf dem "Coronavirus-Monitor" der Berliner Morgenpost gibt es jetzt auch einen regelmäßig aktualisierter Eintrag zum Impffortschritt in Deutschland, mit einer Berechnung wie lange es bei gleichbleibender Geschwindigkeit noch dauern würde, bis "Herdenimmunität" erreicht ist. Bisher wäre dies am 27.01.2027 der Fall, oder wie Jens Spahn es sagen würde, "Es verläuft alles nach Plan" 
Läuft doch- Anfang Dezember lag das Datum der Berechnung noch bei Niemals. 
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Hier ist ein Screenshot aus einem Video mit den aufgetretenen Nebenwirkungen des Covid-19-Impfstoffes:
Und das war die Placebo-Gruppe.

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Ist das zweite Bild nicht links in der Tabelle die Placebogruppe und rechts die mit BioNTech Impfstoff Gruppe? Denn die linke Spalte ist ja identisch mit dem ersten Bild?
Beim Beipackzettel eines Allergiemedikaments war ich neulich auch belustigt, da hatte die Placebogruppe mit 10% mehr Kopfschmerzen als die Medikamentengruppe mit 8,x% als Nebenwirkung. 
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Ah, sorry, den hatte ich nicht mehr auf meiner Abo-Liste seit der Forenumstellung.
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Zufällig gerade bei simquadrat gefunden/gelesen
Wie kann ich die Funktion VoLTE nutzen?
Als simquadrat Kunde kann man die Optionen derzeit nicht nutzen.
aktueller Stand:
- März 2020: IP Tests mit Telefonica, wegen Corona auf Nov. verschoben
- Nov. 2020: IP Tests mit Telefonica
- 10.12.2020: IP Anbindung an Telefonica abgeschlossen, praxis Tests 1% IP traffic
- 17.12.20 - 04.01.21: 16% SIM Telefonie via IP
- 2021: weitere Umstellung auf IP, Anpassungen, Bugs fixen --> VoLTE SD
Wann kann man VoLTE + HD nutzen?
- wahrscheinlich in 2021
- wir bereiten gerade VoLTE SD vor, was man mit zeitlichen Abstand auf HD umstellen könnte
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Das wäre sehr sehr erfreulich....
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Die Aussage war, man solle sich nicht vor wichtigen Terminen impfen lassen. Ja super. Die allermeisten von uns haben fast jeden Tag einen wichtigen Termin. Das nennt man glaube ich "Arbeit". Ja, gut. Mir persönlich ist er nicht so extrem wichtig, aber wenn ich meinen Chef frage sagt der wohl was anderes. Dass man für die zwei Tage nach den beiden Impfterminen Krankenscheine bekommt habe ich bisher nirgends vernehmen können, und vier Tage Urlaub werde ich dafür auf keinen Fall verbraten, und mit solchen Nebenwirkungen arbeiten zu gehen scheint wohl auch nicht die beste Idee. Somit scheint Arbeit und impfen für mich erst Mal unvereinbar zu sein. Aber vielleicht ändert sich da die nächsten Monate noch was. Es wäre doch schade, wenn aus dem Grund viele der Impfung fern bleiben.
Man kann auch aus allem ein Problem machen...
Muskelschmerzen (und zwar lokal um die Einstichstelle am Oberarm, nicht etwa am ganzen Körper) habe ich auch fast immer bei Impfungen (Grippe, FSME, Tetanus etc). Unangehnem aber erträglich, wie ein kleiner Muskelkater halt. Und ich habe gehört, dass fast alle Leute sogar 1 bis 2 arbeitsfreie Tage in der Woche haben, da braucht man nur noch einen Termin am Tag vorher... Aber wenn man Wechselschicht bzw. ohne feste Zeiten arbeitet, kann man sich natürlich auch noch ausmalen, dass es unmöglich ist einen Termin zu vereinbaren...
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Weil es nicht um Zahlen geht, so einfach ist die Welt der Epidemiologen erklärt. Es geht um KRANKE, nicht um Zahlen. Sämtliche sog. Grenzwerte sind POLITISCH definiert, nicht medizinisch.
WHO gegen Lockdowns:
https://www.stuttgarter-zeitun…d1-89d4-ff07e867832a.html
https://www.spiegel.de/politik…5a-4d10-8e1d-539e7b335387
https://www.who.int/news-room/…ty-lockdowns-and-covid-19
Mit der Schrotflinte in die Dunkelheit, das trifft es tatsächlich ganz gut. Angst war noch nie ein guter Ratgeber für Entscheidungen, sondern Fakten. Diese liegen auf dem Tisch, man muss sie nur verstehen und in Relation setzen.
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Da steht doch überall was ich schrieb. Lockdown ist nach der WHO das letzte Mittel, wenn die Nachverfolgung und lokale Eindämmung versagt haben. Und das ist in D (und weiten Teilen Europas) ja im September/Oktober passiert.
Und von Vorbereitung auf die zweite Welle wollte doch im Sommer niemand was hören. Im August und noch September war doch eher die Zeit, wo Lockerungen (oder gar Abschaffung der Maskenpflicht) gefordert wurde. Dementsprechend haben die Landesfürsten gehandelt und selbst nach Einsetzen der Infektionsdynamik Ende September und Oktober wurde lieber abgewartet, als zu handeln. Und ganz große Überraschung, schon im November hatte man eine so unerfreuliche Situation wie im März/April.
Was mir nicht in den Kopf will, dass nicht mal die Bundesregierung es im Sommer geschafft hat den Arsch hochzukriegen, so richtig viel Geld in die Hand zu nehmen und Vorbereitungen für die zweite Welle zu treffen. Und wenn man dann z.B. die Hälfte von 20 Mrd Euro für Unnützes in den Sand gesetzt hätte, teuerer als die Lockdowns wäre es auch nicht geworden. Aber ich sehe schon die passende Bild Schlagzeile samt dem Rumgemaule ihrer Leser wegen Steuerverschwendung vor dem geistigen Auge...
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Da könntest du mit zwei Sekunden nachdenken vielleicht auch selbst drauf kommen. Hätte der Novemberlockdown und der Dezemberlockdown etwas gebracht, wäre eine weitere (inzwischen die zweite) Verschärfung im Januar überflüssig.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Nur weil der Lockdown nicht die (vorgebliche?) politisch gewünschte Wirkung (Inzidenz unter 50) gebracht hat, ist er nicht „wirkungslos“ geblieben. Ich bin froh, dass die Infektionsentwicklung -vorallem in den Hotspots in Bayern, Sachsen- ausgebremst und, wenn ich mal vorsichtig optimistisch bin, sogar langsam abgesenkt wurde. Ich möchte mir nicht ausmalen, was sich ohne Lockdown hier in Nürnberg (oder in Sachsen) entwickelt hätte.
Das einzig positive, was ich dem gestrigen Theater abgegewinnen konnte, war die Bewegungsbeschränkung für Einwohner von Hotspots (mal ab von der gewählten Definition). Denn das würde eine Handhabe gegen Einkaufstourismus (was es im März, April ja schon gab, als Baumärkte im einen Bundesland geöffnet im anderen geschlossen waren) und ähnliches geben. Und das würde eine -wie mir scheint- dringend nötige Differenzung der Lockdown Maßnahmen nach z.B. Kreise/Städten (oder Bezirken) ermöglichen, z.B. ab Februar. Schließlich gibt es massive Unterschiede innerhalb und zwischen der/den Bundesländer. Mein Heimatbeispiel Nürnberg und Teile der Umgebung 200 bis 300 Inzidenz., dagegen SK Amberg östlich unter 50 oder SK und LK Ansbach westlich um 80. Oder SK und LK Rostock in MeckPomm (wenn auch gestiegen) immernoch unter 50.
Letztlich geht es doch im Moment vorallem darum, dass Verlangsamung ‚erkauft’ wird bis die Impfungen zumindest die Risikogruppen ‚versorgt‘ haben.
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Man kann jedoch auch sagen: Hey, lass uns doch ganz gezielt die Risikogruppen schützen, und das von Anfang an, dann hätten wir die aktuelle Problematik überhaupt nicht.
Und wie sollte das passieren? Klar bei den Gemeinschaftsunterkünften -insbesondere Pflege- und Altenheime- hätte viel mehr über den Sommer geplant und gemacht werden müssen. Aber allein Ü60 sind 23 Millionen in D, nicht nur die (so ich recht erinnere) weniger als 2 Millionen in Alten- und Pflegeheimen.
Die WHO hat sich bereits klar gegen diesen Unfug der Lockdowns positioniert. Wir haben doch die letzten 4 Wochen gesehen, dass es an den Zahlen NICHTS ändert. Die Strategie ist die falsche, nicht mehr und nicht weniger.
Wo hat sich die WHO klar gegen Lockdowns positioniert? Soweit mir bekannt ist es nach WHO immernoch das „letzte Mittel“.
Und nochmal: Wie kann man darauf kommen, dass die Lockdowns „NICHTS“ an den Zahlen verändert hätten?
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Wenn das kommt, dann kommt es auch mit Dauerlockdown, der sich bisher als wirkungslos erwiesen hat. Wenn er etwas bringen würde, wären bei der heute Schaltkonferrenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten nicht massive Verschärfungen (Aufenthalt nur noch 15km um den eigenen Wohnort, Kontaktbeschränkungen auf Personen des selben Hausstandes) im Gespräch.
Wieso sollten die bisherigen Lockdowns wirkungslos gewesen sein? Zumindest wurden insgesamt die Anstiege der Infektionszahlen im März, wie im November und Dezember jeweils anscheinend zumindest ausgebremst. An z.B. UK im Vergleich zu z.B. Frankreich/Belgien sieht man vermutlich ganz gut wie der unterschiedliche Umgang mit Lockdowns wirken kann.