Beiträge von kues

    Weil das D-Ticket für die Leistung viel zu billig ist (im Bürgergeld ist beispielsweise 50,49€ p.m. Mobilitätsanteil enthalten) und irgendwer die ganzen Subventionen erwirtschaften muss. DU leistest der Gesellschaft ja zum Beispiel auch keinen positiven Beitrag, sondern hältst nur die Hände auf und reißt dabei das Maul ganz schön weit auf und forderst immer noch mehr.

    Wie wäre es, wenn du deinen Arsch endlich mal hoch bekommst und dich positiv entwickelst und die geforderten Subventionen etc. mit verdienst/erarbeitest?!

    Angesichts allein der Regionalisierungsmittel von über 10 Milliarden € pro Jahr finde ich die 3 Milliarden (je 1,5 Mrd Bund und Länder) zusätzlich erschwinglich, um zum einen Entlastung für untere Einkommen zu erreichen und zum anderen die Nutzung des ÖPNV/SPNV zu vereinfachen und zu fördern. Mit 58€ liegt das D-Ticket ab 2025 auch über dem genannten 50,49€ Mobilitätsanteil. Und nicht ohne Grund nehmen einige Länder (BW und BY z.B) und Gemeinden/Städte nochmal Geld in die Hand, um das D-Ticket insbesondere für Schüler und Auszubildende noch günstiger zu machen.

    Die russischen Staatsmedien ignorieren weiterhin die Stürmung des Schiffs durch finnische Spezialkräfte. Eigentlich müssten die Russen (wie üblich) hysterisch von NATO Angriff auf Russland schreien.


    Habe Kommersant & TASS kontrolliert.

    Ist doch kein russisches Schiff. Gehört angeblich irgendeiner Firma in den arabischen Emiraten, nur zufällig war der mal zu Besuch in Russland… :rolleyes:

    Protest und Propaganda kommt immer, wenn irgendwas russisches schief angeschaut (oder nur drüber geschrieben) wird. Würden sich z.B. mal finnische Flugzeuge oder Schiffe, so aufführen wie russische, dann wäre das natürlich eine ‚Provokation‘ etc pp…


    Stubb on cable damage: We know who did it

    Finnish authorities relocate vessel suspected of cable damage

    Zitat
    The possibility of damage to Estlink 1 and Balticconnector was previously reported by Helsingin Sanomat. According to the newspaper, the vessel could have broken Estlink 1 within half an hour if it had continued on its route. Within an hour it would have reached the location of the Balticconnector gas pipeline.

    Wer steckt eigentlich hinter der Mars Holding GmbH? Dachte immer das ist der Lieferservice von Media Markt und Saturn.

    Es gibt ja diverse „Mars“ Firmen auf der Welt, die nichts miteinander zu tun haben. Die Mars Holding hier ist -soweit mir bekannt- wirklich aus Nürnberg und anscheinend immer noch in Privatbesitz (mit einigen Firmen drumrum)

    Arbeiten würde ich da allerdings nicht wollen. ;)

    Nachtrag: Eben ist das Paket gekommen, aber mit einem anderen weissen Lieferwagen, nicht mit dem dunkelblauen, der vorhin da war.

    In Nürnberg gibt es verschiedene Amazon Depots um die Stadt und verschiedene Firmen, die für Amazon ausliefern (z.B. Jetzat oder Mars). Je nachdem wo ein Artikel vorrätig ist, kann dann in einer Straße von verschiedenen Depots (und ggf. unterschiedlichen Firmen) ausgeliefert werden.

    Meinst du, das E-Auto wäre in China unter so hanebüchenen Bedingungen je in der Bevölkerung je angekommen?

    In China gibt es auch Zwang/Peitsche (wie auch immer man es nennen will) zur Elektromobilität, zumindest in den Ballungszentren/Metropolen: https://efahrer.chip.de/news/v…ina-seine-e-autos_1022027

    Zitat

    Wer in einer chinesischen Großstadt wie Peking einen Verbrenner fahren möchte, kann sich nicht einfach einen kaufen. Denn die Zulassungen werden dort per Losverfahren verteilt. Einige Autofahrer warten teilweise mehrere Jahre, bis sie eine solche Zulassung erhalten. Für viele ist das jedoch keine Lösung und sie steigen auf E-Autos um. Dadurch boomt der Markt für elektrische Fahrzeuge in China, vor allem von lokalen Herstellern. Deutsche Autobauer hingegen hinken immer mehr hinterher.


    Deswegen gibt es den Vorsprung bei der eMobilität in Norwegen. Die Steckdose die fürs vorheizen des Diesel gebaut wurde kann jetzt zum Laden des eAutos. Selbst bei 100km/tag reichen 2kW Ladeleistung über Nacht völlig aus.


    Warum sieht es dann in Schweden und Finnland anders aus?;)

    In Norwegen gibt es seit Jahren massive Steuervorteile beim Elektroautokauf, zudem weniger (City-)Maut für Elektroautos. Und Norwegen ist dank nahe 100% EE (Wasserkraft)Strom mit einem niedrigen Strompreis gesegnet- und verkauft Öl, Gas und Strom gerne ins Ausland...

    Also scheint das Thema Mietwohung und Lademöglichkeit durchaus zu funktionieren wenn man will. :)

    Es gibt auch Vorgaben insbesondere für Neubauten, was die Pflicht zumindest zur Vorbereitung (Leerverrohrung etc) von Ladeinfrastruktur angeht: https://www.gesetze-im-internet.de/geig/index.html

    Es ist mithin auch nicht so, dass "die Mieter" komplett vergessen worden wären. Abgesehen davon, dass es auch Vermieter, Arbeitgeber etc gibt, die von sich aus Lademöglichkeiten für Mieter, Mitarbeiter und/oder Kunden anbieten (wollen).

    Antwortest du nur, oder liest du auch was ich schreibe? Stichwort Wallboxen für Mieter, Stichwort Ladewucher und Ladekartenzirkus an öffentlichen Säulen. Darum soll sich die Politik mal endlich kümmern, damit wir Rahmenbedingungen bekommen, die E-Autos für die Masse interessant machen. So lange solche Grundvorraussetzungen nicht gelöst sind, wird das nichts.

    Die paar Einheiten in Deutschland mehr verkaufen hilft den deutschen Autobauern aber nicht wirklich weiter. Der Rest von Europa hat dreimal so viel Neuzulassungen wie D, die USA fünf mal so viele und China sieben mal so viel.

    In den deutschen Rahmenbedingungen für e-Autos, egal wie man sie sieht/beschreibt, sehe ich jedenfalls keine logische Begründung, warum die deutschen Autobauer in den weit größeren Auslandsmärkten Absatzprobleme haben.

    Wäre sie auch nicht, aber sie wäre wohl bei weitem nicht so dramatisch, und wenn die Politik nicht bald das Ruder herum reißt, sind die deutschen Marken in ein bis zwei Jahrzehnten entweder nur noch Ableger von Konzernen aus China, oder ganz weg vom Fenster.

    Warum und wie sollte da die Politik auf die Konzerne einwirken? Die Autobauer selbst müssten halt schauen wie sie besser auf den größten Auslandsmärkten (USA+China) zurechtkommen. China hat über 50% mehr Neuzulassungen als Europa (EU+EFTA+UK) und die USA fast 25% mehr als Europa. Zusammen sind das (USA, China, Europa) schon 2/3 aller Neuzulassungen. Indien, Japan und Brasilien zusammen machen nochmal etwa 1/15 aus.

    Und einige deutsche Autobauer haben es fast 20 Jahre nicht mal für nötig befunden auf Toyotas Hybridtechnik großartig zu reagieren…