Gehe ich recht in der Annahme, dass der My Home M (2020) eventuell der aktuelle Tarif OHNE Mobilfunkflat sein könnte?
Wäre auch meine Vermutung. Ist eventuell die Mobilflat zusätzlich gebucht mit Rabatt durch die VVL?
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Gehe ich recht in der Annahme, dass der My Home M (2020) eventuell der aktuelle Tarif OHNE Mobilfunkflat sein könnte?
Wäre auch meine Vermutung. Ist eventuell die Mobilflat zusätzlich gebucht mit Rabatt durch die VVL?
Nürnberg ist leider auf dem Weg der (erste?) Corona Großstadt Hotspot zu werden.
https://www.nuernberg.de/inter…dtportal/coronavirus.html
7 Tage Inzidenz bei >360 und bei den Neumeldungen vom Di, 1.12, ein rasanter Anstieg auf >460 Fälle etwa das 1,7 fache des Vorwochentags. Bleibt das in etwa so, liegt die 7 Tage Inzidenz dann Anfang nächster Woche über 500...
Das wird noch ein unerfreulicher Winter -nicht nur in Nürnberg-...
35 C19 Patienten auf Intensivstation, 169 auf Normalstationen, wobei mir nicht ganz klar ist, ob das nur die Zahlen der städtischen Kliniken ist- aber gut das sind sowieso die größten im Stadtgebiet.
Nach der Pressemitteilung: https://www.telefonica.de/news…html?cat=pressemitteilung
ZitatZum heutigen Vermarktungsstart erhalten interessierte Kunden die O2 Produkte über Kabel zunächst in ausgewählten O2 Shops. Ab dem 1. Quartal 2021 sind die Anschlüsse dann bundesweit über alle O2 Vertriebskanäle buchbar.
o2 will sich mit den Kabelinternet-Angeboten auch nicht in erster Linie in
(Schnipp)
war. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ist schon klar. Außerdem ist es sowieso erfreulich, dass es überhaupt ‚Konkurrenz‘ im VF Kabelnetz geben wird.
Aber die Tarife fallen trotzdem aus dem neuen my Home Schema- ich vermute da kommt es vorhersehbar gelegentlich zu Kundenärger. Und ich hatte ehrlich gesagt mehr erhofft. Aus Sicht von Vodafone sind zudem offensichtlich die technischen Beschränkungen für o2 so gewählt, dass möglichst wenig Konkurrenz entsteht. o2 hätte/hat sich wohl kaum freiwillig die Uploadbeschränkungen ausgesucht.
Alles anzeigenMein Gefühl sagt mir, Produkte möglichst bei Schmidt und nicht bei Schmittchen zu kaufen.
Wenn es denn Vodafone sein soll (weil Telekom nichts passendes liefern kann/will/darf), dann bei Original Vodafone kaufen.
Denn im Problemfall ist man als Kunde zu weit hinten am Ende der Kette.
Solltest Du Kabel bei o2 kaufen und es tritt ein Problem auf, dann viel Vergnügenbei der Fehlermeldung.
Wobei das Fehlerproblem bei Kabelinternet geringer ist als bei DSL. Der Nachteil, dass man sich ein Segment (bzw. Dessen Bandbreite) im Kabel teilt, wird im Fehlerfall zum Vorteil, da bei Fehler auf Netzseite immer viele Kunden betroffen sind. Zumindest wenn die Stabilität der Kabelverbindung im Haus bekannt ist (Kabelinternet von VF läuft schon oder wird komplett neu installiert im Neubau/EFH etc), dann ist Kabelinternet viel angenehmer als DSL- denn Fehler wie Port defekt oder die Leitung wird aus versehen abgeklemmt, können einfach nicht vorkommen. Und VF überprovisioniert seit einiger Zeit die Anschlüsse, d.h. man hat auch garantiert die gebuchte Geschwindigkeit und sogar etwas mehr anliegen. 50/50 Mbit/s ist bei uns z.B. 57,5/53 Mbit während bei DSL die theoretisch maximalen Werte praktisch quasi nie erreicht werden können.
Das Problem bei o2 sehe ich eher in den Tarifen/Preisliste: https://static2.o9.de/resource…mer-pdf-download-data.pdf
In der Übersicht sieht es noch so aus, als ob my Home L und M überall 100/40 bzw. 50/10 Mbit/s bringen. Die Fußnoten verraten aber, dass es über Kabel nur 100/6 und 50/4 (sic!) sind (S gibt es ja nicht über Kabel). Modem/Router muss selbst besorgt oder eine FB 6660 für 4,99 gemietet werden (letztere wird von VF noch nicht angeboten). Da sind da sind dann selbst die Preise mit Kombirabatt zu nahe an den rabattierten Preisen, die man bei VF tatsächlich zahlen muss (ohne Einrichtunggebühr und mit kostenlos gestelltem Modem/Router). Und wenn man dann noch die Eazy Tarife bedenkt, die auch direkt mit VF geschlossen werden (und wo auch Modem/Router gestellt wird), mit 17,99 für 40/5, dann könnte das eine ziemlich langweilige Alibiveranstaltung mit den Kabeltarifen von o2 werden. ![]()
Ganz ehrlich? Ich mache mir da keinen Kopf drüber und vertraue auf das BVerG. Abgesehen davon will sich Merkel eh aus der Politik zurück ziehen. Auf eine Verlängerung dürfte die nicht scharf sein.
Zumal Bayern mit den Stichwahlen der Kommunalwahl im März/April schon vorgemacht hat, wie es auch gehen würde: Reine Briefwahl oder eben Aufruf zur primären Briefwahlnutzung. Ich sehe da wenig Probleme und entsprechend wäre eine Verschiebung schwer durchsetztbar. Und schon am 14. März stehen Kommunalwahlen in Hessen und Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an, da dürfte man schon sehen wie es geht oder auch nicht.
Vielleicht macht das ja alles etwas deutlicher:
In dem Zusammenhang würde ich nochmal daran erinnern, dass nach RKI Zahlen im Sommer 4-5% aller positiv Getesteten und im Frühjahr etwa 20% ins Krankenhaus kamen. Da frage ich mich immer warum gerne davon gesprochen/geschrieben wird, dass „fast niemand“ ernsthaft erkrankt...
Den Luxus muss man sich erst mal erlauben können. Wer Arbeitslos, in Kurzarbeit ist oder eh von Zuhause aus arbeitet, kann das vielleicht tun. Die überigen haben eine Verpflichtung am Arbeitsplatz zu erscheinen. Dagegen ohne triftigen Grund zu verstoßen ist schon zu Zeiten des Aufschwungs keine clevere Idee, in Krisenzeiten, wenn der Arbeitgeber über Stellenstreichungen nachdenkt, erst recht nicht.
Die Arbeitgeber, die ich erlebe oder von denen ich erzählt bekomme, haben vorallem Sorge, dass sie einen Coronaansteckungsfall haben könnten, der den/einen Teilbetrieb lahm legt, ob nun durch Quarantänen oder tatsächliche Ansteckungen.
Da gilt wohl bei den meisten Firmen- lieber einen Mitarbeiter freiwillig zu Hause lassen, als nachher noch mehr Probleme zu haben...
Wie das mit den Infektionszahlen geht, ist doch lang und breit geklärt. Ab KW 35 erstmals über eine Million Tests pro Woche. Davon mind. 10.000 per se falsch positiv. Danach massive Steigerung der Tests mit Abnahme der Testqualität aufgrund von Lieferengpässen. Fazit: noch mehr falsch positive Tests.
Streeck: schaut nicht nur auf die Tests! Recht hat er, denn wenn man lange genug sucht, wird man bei fast jedem Bundesbürger zu einem positiven Corona-Test kommen. (ab 24 Zyklen)
Wenn es denn so viele falsch positive Testergebnisse gäbe, wäre doch die vom RKI festgestellte niedrige Hospitalisierungsrate aus dem Sommer von etwa 5% sehr besorgniserregend. Im Frühjahr bei höherem Durchschnittsalter lag die Hospitalisierungsrate noch bei bis zu 20%.
Und bei wöchentlicher Steigerung der Infektionszahlen auf das doppelte (wie es die vergangenen Wochen fast war) wären in 4 Wochen nicht mehr 0,1% sondern 1,6% der Bevölkerung pro Woche neu infiziert (bzw. positiv getestet). Bei 5% Hospitalisierungsrate gut 60000 pro Woche in die Krankenhäuser und ein Anteil (10%?) davon auf die Intensivstationen. Und wenn es 8 statt 4 Wochen dahin dauern würde, das Ergebnis wäre so oder so verheerend. Im übrigen: In Belgien wurden in 14 Tagen schon 1,5% der Bevölkerung positiv getestet...
Wie man da kein Problem sehen kann.
Was denn an Maßnahmen sinnvoll bzw. notwendig wäre, da mögen die Ansichten unterschiedlich sein...
Leider zur Zeit ohne Parlamentarische überprüfung.
Das/Die Parlament(e) haben doch einige Gesetzes/Verordnungsänderungen und (Nachtrags)Haushalte durchgewunken. Und niemand hält die Abgeordneten auf weiter Kontrollfunktionen oder Regelungskompetenzen auszuüben.
Die Oppositionsfraktionen wie auch die Regierungsfraktionen haben ja jeweils ihre Möglichkeiten...