Beiträge von kues

    ich erhalte gar keine Benachrichtigungen mehr ueber in der Filiale eingegangene Sendungen, auch klasse...


    Bei Paeckchen kann ich das ja noch annaehernd nachvollziehen (wobei, mit Postnummer und so... Doof, wenn dann ein Buchstabe zuviel im Namen steht...) aber direkt in die Filiale adressiert und mit Postnummer sollte doch mMn *immer* benachrichtigt werden *seufz*.

    Päckchen und Warenpost sind eigentlich nicht für „Filiale direkt“ zugelassen: https://www.dhl.de/de/privatku…angen/filiale-direkt.html („Welche Sendungen kann ich nicht an eine Filiale adressieren?“)

    Das hängt vermutlich an der grundsätzlich immer noch bestehenden Trennung von Sendungen, die über Briefzentren (Warenpost, BüWa, Päckchen etc) und jenen die über Paketzentren abgewickelt werden und den unterschiedlichen Arten von Partnerfilialen/Partnerverträgen (Paketshop, Postfiliale mit Brief etc pp).

    Als Briefzusteller bekommt man zwar eine Warenpost als „Filiale direkt“ im Scanner gebucht (weil die ja grundsätzlich im Paketsystem getracked werden), aber die Bonner Zentrale müsste erst mal die Prozesse (und vermutlich Abrechnung Post-Partner) ordentlich definieren. Erst recht natürlich für Päckchen etc und „Filiale direkt“…

    Es obliegt dem Arbeitgeber, wie er die Arbeitszeit über die Woche(n) verteilt. Daher ist x Minuten weniger pro Tag deutlich realistischer als ein zusätzlicher freier Tag alle zwei Wochen. Die Absenkung der Arbeitszeit von 40 auf 35 Wochenstunden in der Metallbranche hat (dort wo sie angewendet wird) auch nicht dazu geführt, dass die Arbeitnehmer mehr freie Tage haben. Das ist Wunschdenken.

    Das ist alles eine Frage der tarifvertraglichen (und ggf. betrieblichen) Regelungen. Bei der Post AG ist es tarifvertraglich z.B. so, dass die Entlastungszeit (ein wählbarer Teil der Tarifsteigerungen in mehr Freizeit ‚getauscht‘) am Stück gewährt wird. Analog den Urlaubstagen hat man auch ‚Entlastungszeittage‘, die als freie Tage/Wochen genommen werden können. Ebenso gibt es Betriebe, die z.B. per Betriebsvereinbarung die 35 oder auch 38,5 Stunden pro Woche auf nur 4 Tage pro Woche oder auch auf 9 statt 10 Tage in zwei Wochen verteilen. Gerade bei Handwerksbetrieben hier in Nürnberg wird immer öfter in Stellenanzeigen mit 4 von 7 bzw. 9 von 14 Tagewoche geworben.

    Nutzt hier jemand die Photo-Tan app? Ich habe dummerweise diese am Freitag aktualisiert und seitdem bekommen ich Fehlermeldungen wenn ich diese nutzen will.

    Auf dem iPad Mini hatte ich letzte Woche keine Probleme per Photo-Tan Zugriff freizugeben. Eine echte Transaktion/Überweisung/Auftrag hatte ich allerdings nicht.

    Bin aktuell auf der Suche nach einer (oder zwei) Dockingstation und/oder Portreplikator für iPad Pro 11 2021 (und Laptop/PC).


    Im Auge habe ich bisher das im Abverkauf befindliche Microsoft Audio Dock: https://www.amazon.de/Microsoft-IVF-00003-Audio-Dock-Schwarz/dp/B0BC216GK7?tag=telefontref04-21 [Anzeige]

    Und ebenfalls im Abverkauf eine Thunderbolt 4 Dockingstation von dynabook (ex Toshiba): https://www.amazon.de/dp/B0987YFN6D/?tag=telefontref04-21 [Anzeige]


    Hat da zufällig jemand praktische Erfahrungen mit einem der Geräte und iPad Pro 2021 o.ä.

    Oder hat jemand andere Empfehlungen aus eigenem Einsatz?


    Ich selbst missbrauche gelegentlich noch irgendeine HP Dockingstation (hab noch nicht nachgesehen welche genau) vom Firmenlaptop meiner Frau zum arbeiten mit dem iPad Pro an einem externen Acer Monitor (WQHD 2560x1440). Funktioniert ganz o.k, einzig bei schnellen Bewegungen zieht das Bild unerfreulich nach- aber eventuell kommt das auch von der Auflösung/Skalierung.

    Russland baut die Rüstungsproduktion massiv aus, wird aus dem Iran und Nordkorea massiv unterstützt, während die USA durch Innenpolitik gelähmt ist, die EU nur Versprechungen macht, die sie nicht erfüllen kann, und auch nichts erkennbares tut um sie in vielleicht in naher Zukunft erfüllen zu können. Den Preis dafür zahlt die Ukraine, die vielleicht noch etliche Jahre unter dem russischen Terror leiden, und irgendwann aussehen wird wie Deutschland 1945. Das ist alles schon ziemlich deprimierend.

    Die EU bzw. deren Länder könnte schon ihre Versprechen erfüllen, aber anscheinend hat man geglaubt mit minimalem Einsatz einen Erfolg der Ukraine oder zumindest ein Minsk 3 erreichen zu können. Es müsste halt viel Geld ausgegeben werden, um die Waffen- und Munitionsproduktion in Westeuropa und der Ukraine wirklich hoch zu fahren. Und Geld ist knapp und nicht mehr zinslos oder zinsgünstig zu haben, wie vor dem Kriegsbeginn 2022.

    Der Preis wenn Russland gewinnen sollte, und dann vor der NATO-Grenze aufrüstet, ist für uns viel viel höher, aber das erwähnte ich bereits mehrfach. Dann ist auch unsere Sicherheit massiv bedroht.

    Nicht erst dann. Als erstes käme ein weiterer Flüchtlingsstrom aus der Ukraine in die EU. Und egal, ob dies nun nur 5 Millionen oder 10 oder gar 20 Millionen sein würden- die Kommunen in D haben schon die bisherigen gut 1 Millionen ukrainischen Kriegsflüchtlinge an den Rand ihrer Möglichkeiten gebracht. Nochmal so viele oder gar doppelt so viele und mehr brächten höhere Kosten als jede Unterstützung der Ukraine bisher mit sich. Dazu mindestens eine erneute Achterbahnfahrt der Nahrungsmittel- und Öl/Gaspreise in der Welt.

    Und es sei erinnert, dass 2021 schon die massiven Militärmanöver Russlands an der Grenze der Ukraine ausreichten, um die Gas- und Ölpreise nach oben zu treiben. Sowohl die Türkei als auch Südosteuropa ist immer noch von russischem Pipelinegas abhängig. Und auch Westeuropa bezieht noch russisches LNG Gas.

    Unterstellen wir mal die Ukraine hätte es geschafft die Russischen Soldaten komplett vom ukrainischen Territorium inklusive der Krim zu vertreiben. Was denkst du das Russland dann machen würde?


    Ich würde davon ausgehen das Russland dann einfach vom Russischen Territorium massenhaft Raketen auf diese Gebiete feuert und so den Wiederaufbau und die Rückkehr der Menschen zu verhindern. Selbst Angrife auf Kiev und Odessa und noch weiter westlich gelegene Städte sind auch von Russischem Territorium aus möglich.

    Sind möglich? Die Angriffe erfolgen doch seit 2 Jahren von Russland (am Anfang auch Belarus) aus. Umgekehrt gilt das im übrigen auch, mit den sehr viel bescheideneren Mitteln, die die Ukraine bisher hat. Regelmäßig greift die Ukraine offensichtlich mit (ur)alten und neuen Drohnen militärische Ziele (Militärflughäfen, Waffen- und Munitionsfabriken, Treibstofflager, Produktionsstätten) in Russland an.

    Und umgekehrt gefragt, was hat die Ukraine unter den jetzigen Umständen von einem Abkommen ala Minsk 1/2, wenn Russland jederzeit wieder einen umfassenden Krieg auf die gesamte Ukraine starten kann, wenn es erfolgversprechend erscheint? So wie es 2022 gemacht wurde?

    Russland hätte sich mit dem status quo 2014/15 -Kontrolle über die Krim und Teile des Donbas- zufrieden geben können. Wollte es nicht, hat stattdessen die gefährliche Option eines Krieges gewählt…

    Es sind einfach Leute tot, die leben könnten. Man sollte einfach ma verhandeln, es wird höchstwahrscheinlich kein Ergebnis rauskommen, aber in der Zwischenzeit sterben keine Menschen, dadurch ist schon viel gewonnen.

    Das wäre schön, wenn Verhandlungen mit einem Waffenstillstand einher gehen würden. Das ist nur leider selten der der Fall. War es schon 2022 nach dem Angriff Russlands nicht, als Russland und die Ukraine in der Türkei verhandelt haben. Russland hat währenddessen weiter angegriffen. Und in vielen anderen Kriegen und Konflikten haben Verhandlungen erst nach längerer Zeit überhaupt zu einem Waffenstillstand geführt.

    Und offensichtlich erwägt Russland, wenn nur eine Teilkapitulation seitens der Ukraine. In dieser Weise ist z.B. die erfolgreiche Offensive Aserbaidschans gegen Berg-Karabach/Armenien mit einer als Waffenstillstandsabkommen benannter Teilkapitulation Bergkarachs beendet worden. Bei passender Gelegenheit (Russland war als Garantiemacht des Abkommens von 2020 weitgehend handlungsunfähig aufgrund des Krieges gegen die Ukraine) hat Aserbaidschan dann (natürlich unter Bruch des Abkommens von 2020) den Sack komplett zugemacht- zuerst Blockade der einzigen Versorgungsberbindung Bergkarabachs nach/von Armenien und dann eine erneute Militäroffensive. Bergkarabach musste kapitulieren, fast die gesamte verbliebene Bevölkerung ist nach Armenien geflohen. Und selbst jetzt wo Aserbaidschan die Kontrolle über sein gesamtes Staatsgebiet wiedererlangt hat, ist der Konflikt mit Armenien nicht beigelegt. Es steht immer noch im Raum, dass Aserbaidschan jetzt, da es offensichtlich militärisch Armenien weit überlegen ist, versuchen könnte sich Teile des südlichen armenischen Staatsgebiets einzuverleiben, um eine Landverbindung zu seiner Exklave Nachitschewan zu kontrollieren. Nicht ohne Grund empfängt das deutsche Aussenministerium gerade Besuch aus Armenien und Aserbaidschan.


    Auch der Krieg im Donbas von 2014 bis 2022 hat zwei große Waffenstillstandsverträge und über zwanzig kleinere Vereinbarungen gesehen. Geführt hat es letztlich zum umfassenden Angriff Russlands auf die Ukraine. Anscheinend zu einem Zeitpunkt wo Putin glaubte, dass es schnell möglich wäre die gesamte Ukraine (oder zumindest die wesentlichen Teile inklusive Kiev, Kharkiv und Odessa) einnehmen zu können. Insofern stellt sich schon die Frage, welchen mittelfristigen Vorteil die ukrainische Bevölkerung von einem Waffenstillstand hätte, der absehbar zu einem erneuten Angriff Russlands bei ‚passender‘ Gelegenheit führen würde- egal ob die Waffenstillstandgrenze nun beim status quo, 1991 oder status quo ante 24.02.22 gezogen würde. Und die Bevölkerung in den besetzten Gebieten der Ukraine, welche offensichtlich massiver Willkür (bis zur Tötung) und der Auslöschung ukrainischer Sprache und Kultur ausgesetzt ist, sollte nicht vergessen werden.

    Die Ukraine muss so oder so massiv mit Waffen aller Art beliefert werden, um sich im Krieg oder bei Waffenstillstand verteidigen und Wirtschaft und Zivilbevölkerung auch im Hinterland wirksam gegen Angriffe schützen zu können. Erst wenn die Ukraine so verteidiungsfähig ist, wird Russland vielleicht einer wirklich dauerhaften Verhandlungslösung zustimmen.

    Also ich kenne nur die Trassenauskunft der Telekom. Hab so etwas auch bei der Deutschen Glasfaser online gesehen. Aber außer den üblichen Verdächtigen CHECK24 und co. wüsste ich nicht, wie man eine Gesamtübersicht bekommt.

    Telekom: https://trassenauskunftkabel.telekom.de/start.html

    Vodafone hat auch eine bzw. zwei Trassenauskunft: https://www.vodafone.de/immobi…e/planauskunft/index.html


    Der örtliche Strom-, Gas- und/oder Wasserversorger sollte ähnliches haben.

    Fürs Abwasser in der Regel von der Gemeinde/Stadt, wenn die denn was haben.