Beiträge von kues

    Mit Code LOVEFANS gibt es 50% auf alle Featurephones im HMD Onlineshop.

    Ich habe den Überblick verloren, ob bzw. welche da noch brauchbar sind.

    Solange HMD den Fehler nicht korrigiert sticht aber das 5710 XpressAudio (mit den eingeschobenen Kopfhörern) hervor. Ist momentan noch doppelt rabattiert auf 25€ plus 9€ Versand oder im Doppelpack für 50€ inklusive Versandkosten: https://www.hmd.com/de_de/noki…ess-audio?sku=16AQUB01A03

    Bestellbar sind aktuell nur

    8210 4G zu 80€

    2660 Flip 80€

    3310 60€

    105 (2023) 30€

    5710 50€

    alle jeweils vor Code Rabatt

    Versandkostenfrei ab 99€, aber anscheinend zählen die rabattierten Artikel dort mit normalem Preis.

    Klar das ist nichts für vielbefahrene Hauptstrecken, aber gerade auf den reinen Personenverkehrsnebenästen kann das Sinn machen. Zumal auch die Defekte der Oberleitungen aufgrund von Stürmen hier kein Problem sind. Es gibt auch Konzepte, wo es z.B. alle 50km einen Bahnhof gibt der Oberleitung hat und somit als Zwischenladestation dienen kann.

    In Schleswig-Holstein wurden anscheinend einige Bahnhöfe mit neuen Oberleitungen nur fürs Nachladen der Akku-Züge ausgerüstet. Husum, Tönning, Heide, Bad Oldesloe und auch schon Büchen mit jeweils wenigen 100m. https://akkuzug.nah.sh/assets/…e_oberleitungen_final.pdf

    alex-Züge werden bei Sperrungen zwischen München und Landshut über Ingolstadt und bei Sperrungen zwischen Landshut und Regensburg über Plattling umgeleitet.

    Ach, der Nahverkehr von München nach Prag ;)

    Ist die Strecke nach Schwandorf weiter nach Tschechien immer noch nicht elektrifiziert? War das nicht schon vor Jahren geplant?

    Zitat

    Zwischen Nürnberg und Hartmannshof wird in der Regel einfach über die andere Strecke umgeleitet. Dann dieseln die 612er unter der elektrifizierten S-Bahn Strecke.

    Das ist ja auch eine Besonderheit, dass es Bahnstrecken beiderseits der Pegnitz gibt, verbunden in Nürnberg und östlich von Hersbruck.

    Im Idealfäll mögen Akku-Züge bequem sein, aber ich traue dem Konzept nicht. Im Idealfall ist es natürlich toll, bei Störungen wenn über längere, nichteeltrifizierte Strecken umgeleitet werden müsste, geht dann vielleicht garnichts mehr.

    Das Problem gibt es auf den genannten Strecken nicht, da gibt es schlicht keine Ausweichstrecken. Ist die Strecke nicht zu befahren ist sowieso Ende im Gelände.


    Durch Zufall auf einen Kommentar des Handelsblatts gestoßen: „Was der Ampelhass über die Deutschen aussagt: Die zumindest in Teilen irrationale Dauerkritik an der Regierungskoalition zeugt vor allem von einem: einem falschen Staatsverständnis.“

    https://www.handelsblatt.com/m…aussagt-01/100013945.html

    Zitat

    Oder anders gefragt: Kann es sein, dass der Grund für den Ampelhass nicht nur schlechte Politik ist, sondern auch falsche Erwartungen der Menschen an den Staat?

    Bei einer Strecke hier in der Nähe fehlen gerade mal knapp 15 km um sie komplett zu elektrifizieren. Bund und Bahn wollten das Projekt nicht mitfinanzieren, und die Landesregierung sah sich außer Stande die Summe alleine zu bezahlen. Stattdessen sollen jetzt ab dem Winterfahrplan 25/26 Batterieelektrische Züge zum Einsatz kommen, die unter Oberleitung die Batterien laden um damit den nicht elektrifizierten Teil zu überbrücken. Ich bin mal echt gespannt was das wird.

    Also die Akku-Züge (Flirt Akku) zwischen Kiel-Lübeck-Lüneburg finde ich sehr angenehm. Um Welten besser als die alten (und die uralten aus den 90ern) Dieselbrummer/-wummer. Laden anscheinend jeweils während der Standzeiten in Kiel, Lübeck und Lüneburg an den Oberleitungen auf. In Büchen müsste ggf. auch mit wenig Aufwand ein Stück Oberleitung am Nord-Süd Bahnsteig/gleis zu installieren sein, die Hauptbahnsteige/gleise in Ost-West (Berlin-Hamburg) Richtung sind ja elektrifiziert.

    https://www.ndr.de/nachrichten…Diesel-,akkuzuege104.html

    https://www.erixx-holstein.de/…-und-lueneburg-unterwegs/


    Nur von Indienststellung bis Januar gab es wohl sehr unerfreuliche Softwareprobleme, die zur Angebotseinschränkungen führten: https://www.schleswig-holstein…rixx-Stadler-NetzOst.html

    die passive Kriegsunterstützung gab's selbstverständlich: Taten zählen eben mehr als Worte.


    https://de.connection-ev.org/article-307

    Von den aufgeführten Punkten sehe ich im wesentlichen nur die Nutzung des Luftraums als tatsächliches Zugeständnis an die USA. So ähnlich hat sich auch die Türkei verhalten, die der USA einen Bodenangriff auf den Irak aus der Türkei nicht erlaubte, aber zumindest teilweise die Nutzung des türkischen Luftraums gestattete. Im Gegensatz dazu hat Belarus 2022 Russland den Bodenangriff auf die Ukraine aus Belarus gestattet. Ebenso die Nutzung des Luftraumes für direkte Luftangriffe auf die Ukraine. Soweit ich sehe, tut Belarus dies inzwischen auch für den Luftraum nicht mehr.

    „US-Stützpunkte als Logistik für verwundete Soldaten“ ist etwas irritierend, da die Versorgung Kriegsverletzter -egal welcher Partei/Herkunft- unter besonderem Schutz steht.

    Vollkommen konsequent war die deutsche Regierung insofern natürlich nicht, aber da kann ich keine Doppelmoral erkennen.

    Mein Beispiel für Doppelmoral wäre Russland: Das tatsächliche Zusammenschießen einer fast kompletten Teilrepublik wegen Separatismus und Terrorismus war eine Antiterroroperation Russlands zur Sicherung der territorialen Integrität: https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Tschetschenienkrieg. Die Bekämpfung überwiegend russischer Freischärler (die oft zuvor im russischen Militär gedient hatten) in der Ostukraine 2014 war natürlich ein Angriff auf die Zivilbevölkerung. Dazu noch abzustreiten, dass man irgendwas mit den Freischärlern zu tun hat und auch nie russische Streitkräfte 2014 direkt im Donbass angegriffen hätten: das ist echte Doppelmoral. Oder auch sich das Recht herauszunehmen (inszwischen wohl eher die Pflicht) jede vermeintliche Diskriminierung russischsprachiger Menschen in anderen Ländern als Bedrohung der nationalen Sicherheit Russlands anzusehen. Aber umgekehrt jegliche Kritik am Umgang mit ethnischen und/oder sprachlichen Minderheiten in Russland als freche Einmischung in innere

    russische Angelegenheiten zu bezeichnen. Oder das jedes Manöver/Übung Finnlands an der russischen Grenze eine Provokation oder gar Bedrohung der russischen Sicherheit war. Aber bis zu 200 Tsd Mann 9 Monate lang entlang der ukrainischen Grenze Militärübungen abhalten zu lassen, ist natürlich alleinige Sache von Russland (und Belarus)- schließlich habe es niemanden zu interessieren, was das russische Militär und wo in Russland macht.

    Von Inkonsequenz und Scheinheiligkeit sehe ich einen weiten Weg zu vorsätzlichen Doppelmoral.

    Was mich an den schwarzen Kanal und die (westdeutschen) Schulthemen Vergleich USA-UdSSR sowie BRD-DDR (erstere durfte so natürlich in den Schulen nicht abgekürzt werden) denken lässt…

    Genau darüber könnte man ja in Verhandlungen verhandeln. Auch ich würde mir durchaus wünschen das die Ukraine ihr gesamtes Territorium inklusive der Krim zurückbekommt.

    Aber was Bearbock verschweigt: Würde Russland das einfach so tun, dann würde Russland dafür keinerlei Gegenleistung bekommen. Weder eine Lockerung der Sanktionen noch z.B. ein Bildungsrecht für die Russische Minderheit in der Ukraine in Russischer Sprache.


    Natürlich bekommt Russland eine Gegenleistung: Es sterben nicht jede Woche tausend(e) russische Soldaten.

    Russischsprachiger Unterricht war vor dem Großangriff 2022 und erst recht vor der Krimannektion in der Ukraine normal: https://www.mdr.de/nachrichten…t-schule-ukraine-100.html

    Warum bietet Russland eigentlich keinen Unterricht auf Ukrainisch an?

    https://www.deutschlandfunk.de…-machtinstrument-100.html

    Zitat
    Baerbocks Forderung ist im Grunde nicht anders als Putins Forderung. Sondern Beiden gehen mit für die Gegenseite unerfüllbare Maximalforderung ans Rednerpult und versprechen Frieden wenn ihre Maximalforderungen erfüllt würden. Das ist kein Wunder sondern völlig klar. Aber die Maximalforderungen wären eben jeweils für die Gegenseite quasi eine totale Kapitulation und sind deswegen unerfüllbar. Wenn man ernsthaft Frieden will, muss man bereit sein sich irgendwo in der Mitte zu treffen. Das muss für beide Seiten gelten. Für Russland wie auch für den Westen.

    Wie können „die“ (welche waren das noch gleich?) ‚Forderungen‘ „im Grunde“ gleich sein? Gleiche Forderungen wären z.B.: sowohl die Ukraine als auch Russland müssen demilitarisiert und denazifiziert werden. Bezüglich Russland habe ich noch keine solchen offiziellen Forderungen gesehen.
    Wenn Russland seine Angriffe einstellen und seine Truppen zurückziehen würde, dann muss niemand „Frieden versprechen“, er ist einfach da. Russland hat den Frieden durch seinen Angriffe gebrochen, niemand hat zuvor Russland angriffen.

    Und wie kommt man dazu, dass „Russland und der Westen“ und nicht „Russland und die Ukraine“ die „beiden Seiten“ sind?

    Die Mitte zwischen Maximalforderungen wäre der status quo ante- nur wenn man sich nicht mal auf das „ante“ als 2022, 2014/15 oder 1991 einigen kann…

    Und es gibt Regelwerke, die sowohl Russland als auch die Ukraine anerkannt haben:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_der_Vereinten_Nationen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Sicherheitscharta

    Sich nicht gegen alle Angriffskriege zu stellen, sondern manche zu dulden und mit Überflugstechen zu unterstützen.en

    Sowohl die Grünen als auch die SPD hatten sich gegen einen Angriff der USA auf den Irak (ohne UN Mandat) gestellt.

    Vergl. z.B. https://augengeradeaus.net/201…s-nachlesen-bei-rot-grun/

    http://nachtwei.de/index.php?m…id=1&catid=39-86&aid=1199


    Und gibt es noch andere Angriffskriege, die „geduldet“ wurden?

    Dass der PIN nicht mehr online oder per Brief resettet werden kann, hängt wohl damit zusammen, dass "böse Menschen" zu einfach an ID-Daten rankommen und damit Unsinn anstellen könnten.

    „Per Brief“ war aber nicht per Brief, sondern per Paket mit Post-Ident. Sprich ohne den Empfänger persönlich und seinen Personalausweis/Reisepass (Daten müssen in den Zustellscanner eingegeben werden), durfte der Zusteller nicht zustellen. Das Missbrauchspotential existiert (wie auch bei den Gemeinde/Stadtverwaltungen), dürfte aber gering sein.