Oder müssen aktuelle elektronische Zähler aufrüstbar sein?
Anscheinend ist es tatsächlich so, dass einfache elektronische Zähler mit einem Smart Meter Gateway kombinierbar sein müssen.
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Oder müssen aktuelle elektronische Zähler aufrüstbar sein?
Anscheinend ist es tatsächlich so, dass einfache elektronische Zähler mit einem Smart Meter Gateway kombinierbar sein müssen.
Bis 2032 sollen alle Haushalte umgestellt werden. https://www.finanztip.de/stromzaehler/
Dann werden die jetzt neu eingebauten elektronischen Zähler in nicht mal 10 Jahren wieder ausgetauscht und entsorgt? ![]()
Oder müssen aktuelle elektronische Zähler aufrüstbar sein? Für die private Nutzung gibt es ja schon entsprechende Zusatzgeräte, die über Schnittstellen am Zähler ‚angeschlossen‘ werden können.
Ich frage mich allerdings, wie bei dem weitverbreiteten elektromechanischen Ferraris-Zähler Deine Theorie umgesetzt werden könnte.
Zudem sollen sowieso alle in den nächsten Jahren neue elektronische Zähler bekommen, da geht es maximal noch um die Übergangszeit.
Hat man einen Zweiwegezähler ist sowieso der Eigenverbrauch günstiger als Einspeisung, da in der Regel schon die Netzentgelte für bezogenen Strom höher (>10ct/kWh) sind als die pauschalierten Einspeisevergütungen (<10ct/kWh).
Andererseits sehe ich auch keinen großen Aufwand, wenn es auch für Balkon PV eine Einspeisevergütung geben sollte. Der ausgehende Zählerstand muss sowieso vom Netzbetreiber erfasst und verarbeitet werden. Und mit den Stromlieferanten muss der Netzbetreiber auch sowieso abrechnen. Ist halt ein Berechnungsposten mehr der durch die DV abgedeckt werden müsste.
Da wird seitens der Politik ja mit Höchstdruck dran gearbeitet dass jeder einen teureren "smarten" Stromzähler bekommt damit Stromverbrauch endlich ein Warentermingeschäft wie Tanken wird.
Wobei doch gerade für die ‚Kleinverbraucher‘ unter 6000kWh bisher nur ein elektronischer Zähler kommt. Vergl. Z.B. https://www.verbraucherzentral…hler-wissen-muessen-13275
Und da sind die Netzbetreiber schon am Ausrollen des Umtauschs.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass o2 den Begriff "Neukunde" nicht allzu eng fasst. Im Grunde genommen kann man als Bestandskunde durchaus mit einem entsprechenden Code auf https://www.o2online.de/tarife/family-and-friends/ einen zusätzlichen Vertrag abschließen und seine Rufnummer anschließend in diesen hineinportieren.
Wobei es den Mobile S (Boost) dort offensichtlich nicht gibt, nur den Mobile M und L (Boost) und die drei Unlimited Tarife.
Das heißt dass noch nicht mal alle ÖPNV-Abokunden auf was neue Ticket gewechselt sind. Die wurden zu Zeiten des 9€-Ticket mit 10 Millionen angegeben, plus 54 Millionen Einzelkäufe in drei Monaten, also rund 17 Millionen im Monat. So gesehen ist das 49€-Ticket ein Flopp.
Laut VDV soll es im Herbst 2021 „ca. 12 Millionen Abonnent*innen“ im ÖPNV/SPNV gegeben haben.
Wenn die jetzt angegebenen 7 Mio im Schnitt dauerhaft bleiben und ebenso ca. 11 Mio Abokunden umstellen, brächten alleine diese 18 Mio wohl um 10 Milliarden € an Einnahmen (18*49*12=ca. 10,5 Milliarden minus die Jobticketrabatte). Das würde eine solide Finanzierung ermöglichen (mit den sonstigen Einnahmen und Ausgleichszahlungen). 2019 sollen die Gesamteinnahmen bei etwa 13,3 Milliarden € gelegen haben.
Das Statement vom VDV ist aber recht dünn und unterbestimmt, was die Zählweise angeht.. Schauen wir mal in ein paar Monaten.
Ich hab jetzt auch ein „Abo“- in der Größenordnung um 50€ habe ich allerdings zuletzt auch für Einzeltickets oder gelegentlich mal eine Monatskarte ausgegeben. 9 Hin- und Rückfahrten (9*3*2=54) in der Stadt pro Kalendermonat sind als Einzelfahrten hier jetzt schon teurer. Mit Deutschlandticket jetzt einmal im Monat kaufen/verlängern und fahren, wie ich es brauche ohne sich weiter Gedanken zu machen…
Gewaltiger Keks: DHL wollte mir am letzten Freitag ein Paket bringen. Es war aber keiner im Haus der es hätte entgegen nehmen können. Anstatt das Paket zur nächsten Abholstation im Rewe, ein paar hundert Meter weiter zu bringen, hat man es zu einem 2 km weiter entfernten Hofladen gebracht, der Montag bis Mittwoch nur bis 13 Uhr geöffnet hat, und nur Donnerstag und Freitag Nachmittagsöffnungszeiten hat. Wie soll man da als Arbeitnehmer zeitnah an sein Paket kommen? Denken die auch weiter als von 12 bis Mittag? Was eine s.....e!
Kann z.B. sein, dass der Zusteller nicht zu dem Rewe Paketshop/Postfiliale benachrichtigen darf. Oder, wenn er selbst auf der Zustelltour abliefert, dort schon vorbei war.
Wie wäre die Alternative: Ablage, Wunschnachbar, Wunschtag oder Umleitung an eine Wunsch-Filiale oder Packstation nutzen? Da gibt es viele Möglichkeiten, wenn man nicht immer daheim ist, aber seine Post/DHL Sendung möglichst problemlos bekommen möchte...
btw: Was mir desöfteren auf den Keks geht- bescheiden beschriftete Briefkästen, z.B. ein buntes Sammelsorium handgeschriebener Namenszettel bei WGs, die zudem erst Tage oder Wochen, nachdem jemand ein-/ausgezogen ist, erneuert/ausgetauscht werden. und möglichst ohne Sinn und Verstand wild über die gesamte Oberfläche des BK verteilt werden.
Mein bisheriges Alltime Highlight: Name eingeritzt ins Alu eines BK, nur bei passendem Lichteinfall überhaupt zu erkennen. ![]()
In der englischen Wiki steht aber
Also wohl doch!?
Anscheinend. In dem Krieg ist vieles (erstmal) schwer unabhängig zu bestätigen.
Habe momentan 23.500 Euro "pur" bezahlt. -4.500 Euro sind es 19.000 Euro. Inklusive CCS Anschluss und Winterräder von Fulda. Jetzt stehen noch 1.500 Euro Händlerrabatt und 1.5000 Euro entgangener Rabatt aus 2022 aus, für die der Händler aufkommen muss. Wären dann 16.000 Euro Fixkosten.
Sind bei den 23500€ dann schon die 2250€ netto Herstelleranteil abgezogen? Oder sind die Hersteller schon so dreist ihren Förderanteil gleich im Listenpreis abgezogen zu haben? Ich ging eigentlich davon aus, dass man zumindest von den Listenpreisen noch die 2250€ (plus MWSt) abziehen kann, oder?
1.) Die Tasche ist zu groß um auf einem Fahrrad transportiert werden zu können
2.) Die Fahrradmitnahme ist kein Bestandteil des 49€-Tickets
3.) Fahrrad fahren macht in einer ziemlich hügligen Region keinen Spaß. Daher besitze nicht mal ein Fahrrad.
1) Wenn du die Tasche tragen kannst, gibt es auch die Möglichkeit sie am Fahrrad zu befestigen, ggf. mit zusätzlichem Korb, Kasten, Taschen, Haken etc pp.
2) Man kann tatsächlich ein Fahrrad auch am Bahnhof abstellen (ab- und anschließen empfiehlt sich dabei auch noch)
3) Man kann ein Fahrrad auch schieben, dann erleichtert es halt nur noch das Gepäckgewicht. Und wo man die eine Richtung bergan schiebt, kann man die Rückrichtung bergab rollen (oder fahren).
Alles zusammen, 17 Kg
Die bis zum Bahnhof in 1400 m Entfernung tragen zu müssen und anschliessend wieder zurück, also zusammen fast 3 Km, war eine insgesamt recht unlustige Erfahrung.
Ich empfehle ein Fahrrad als Transportmittel (es dürfte irgendwas günstiges als Backup reichen) für diese mittleren Strecken. Man schleppt das Gewicht nicht mehr unmittelbar und in der Regel ist man auch schneller als zu Fuß.