Beiträge von kues

    Geldstrafe in Tagessätzen, was dem dem Einkommen dann schon eine recht hohe Summe ergeben kann, und eventuell noch ein zeitweiser Führerscheinentzug, was einem bei dem Einkommen aber auch nicht übermäßig hart trifft, da man einen Chauffeur locker aus der Portokasse bezahlen kann.

    Verdienen Profis in der 2. Fußballbundesliga so viel?

    Ist in der Konstellation denn irgendwie eine Strafe nach Tagessätzen möglich?


    In Finnland gibt es die schon bei geringeren Geschwindigkeitsüberschreitungen. Früher waren die Nokia Manager da Rekordhalter, z.B. Vanjoki 2002, 116 Tsd € bei 75 km/h wo 50 km/h erlaubt waren: http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/1759791.stm

    Im HMD Shop gibt es zum Valentinstag 14% auf (fast) alles mit dem Code BIMINE.


    Interessant finde ich dabei die relativ günstigen Tablets.

    Das T21 4/64 mit LTE für 240€, für 17,20€ kann man gleich das hauseigene Flip Case dazubestellen. Securityfixes soll es bis Jan 2026 geben.


    Das T10 4/64 mit LTE und inklusive Flip Case gibt es für knapp unter 164€. Securityfixes soll es bis Nov 2025 geben.


    Versandkostenfrei ab 140€.

    https://www.nokia.com/phones/de_de/tablets

    Wenn die meine Daten haben wissen die genau, was ich an zu versteuerndem Einkommen hatte, was ich an Kurzarbeitergeld bekommen habe, und bereits an Steuern gezahlt wurde, und daher auch was im Zweifelsfalle noch nach zu zahlen ist, auch ohne dass ich denen das noch mal explizit vorkaue. Was also noch?

    Das wichtigste sind Werbungskosten. Die kennt das Finanzamt nicht. Bei dir dürfte das insbesondere der Weg zu Arbeit sein und ggf. deine Beiträge für eine Gewerkschaftsmitgliedschaft (oder selbst bezahlte Berufskleidung, Weiterbildung etc pp). Pro einfachem Einfernungskilometer und Tag auf der Arbeit 30ct (ab dem 21. Entfernungskilometer 35 [2021] bzw 38 (2022] cent). Bei 180 Tagen an der Arbeitsstelle und 20km Entfernung bist du bei 180*0,30€*20=1080€ was für 2021 mehr ist als der Werbungskostenpauschbetrag von 1000€ (2022/23 liegt der schon bei 1200 bzw 1230€). Bei 30km Entfernung sind wir bei 1630€, was schon bei 25% Grenzsteuersatz (dürfte eher höher liegen) 630*0,25=157,50€ Steuererstattung für dich sind.

    Dazu bringt ggf. noch die Glättung des Steuersatzes, wenn du Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld o.ä. bekommst, ein paar Euro Rückzahlung für dich.

    Das rechnest du einmal aus (per Steuerprogramm für 5€ von Aldi, Lidl oder sonst wem) und weißt ob du Steuerrückzahlungen zu erwarten hast.

    Und bist du nicht zur Abgabe einer Steuerklärung verpflichtet (sprich in Steuerklasse I und hast kein Kurzarbeitergeld o.ä bezogen), kannst du bis zum 31.12.2023 noch rückwirkend ab 2019 Steuererklärungen abgeben.

    Ich würde übrigens nachträglich ausgemustert. Sollte es dennoch mal dazu kommen, dass man mich in einen Krieg schicken will, würde ich meinen Dienst kurz und schmerzlos beenden. Als Soldat hat man alles was man dazu braucht. Allemal besser so zu sterben, als in jahrelanger Angst vor feindlichem Beschuss zu leben oder als Verwunderter oder Kriegsverehrter jegliche Lebensqualität zu verlieren. Vermissen würde mich eh niemand.

    Wie wäre es einfach stattdessen GG Artikel 4 Satz 3 zu nutzen? https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_4.html

    Kann man auch jetzt schon 'auf Vorrat' machen: https://www.bafza.de/rat-und-h…verweigerung-zivildienst/

    Aber die Sim darf sich dann außerhalb der EU nicht ins Netz einbuchen, sonst kostet die Weiterleitung.

    Hilft da nicht eine sofortige Rufumleitung auch bei Kaufland mobil (und anderen Telekom Prepaids)? Dann dürfte doch erst gar keine Routing ins Roaming erfolgen und Kosten verursachen können? Oder übersehe ich da was?

    Einerseits will die EU, dass die Ukrainer gegen die Russen kämpfen, anderseits gewähren sie den Wehrpflichtigen subsidären Schutz. Das ist für mich ein Widerspruch.

    Ich kann nicht erkennen, dass "die EU" will, dass Ukrainer gegen Russen kämpfen. Aber die EU unterstützt die Ukraine als Staat dabei sich gegen Russland zu verteidigen. Wenn die Ukraine das nicht (mehr) wollte, kann sie auch kaum dazu gedrängt werden. Mal davon ab, dass im Moment doch eindeutig die Ukraine darauf drängt mehr und schneller unterstützt zu werden.

    Frage mich auch wo die Aufrufe der Grünen, FDP, CDU/CSU und SPD an männliche Ukrainer bleiben, doch endlich in ihr Land zurückzukehren und dieses gegen den Agressor zu verteidigen!


    Aber da halten sie komischerweise die Backen still.

    Liegt vielleicht daran, dass die Ukraine (und andere Partnerstaaten) überhaupt nicht Millionen von grundsätzlich wehrfähigen Ukrainern zum Kriegsdienst ausbilden und ausrüsten können? Allein in Europa müssten -momentan schon- irgendwas um 100 Tsd Ukrainer eine militärische Grundausbildung durch Partnerstaaten erhalten.

    Russland hat doch auch Probleme seine um 300 Tsd 'Teilmobilisierten' wirklich einsatzfähig und ausgestattet zu bekommen.

    Meine Vermutung daher, dass es bisher genug Freiwillige und eingezogene Reservisten für das ukrainische Militär gibt und es eher an Ausbildungskapazitäten und Ausrüstung (ganz zu schweigen von 'schweren' Waffen) fehlt.


    Davon ab gibt es auch ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung zumindest in Europa. De jure gibt es das in der Ukraine wohl nicht (wohl nur aus religiösen Gründen). Und in Russland zwar grundsätzlich de jure, aber offensichtlich de facto nicht.

    Im Zweifelsfalle muss der Ukrainer nur sagen dass er nur russisch spricht und er sich deshalb verfolgt sieht. Viele Ukrainer sprechen russisch. Beweise jetzt mal dass er lügt. Das dürfte kaum machbar sein.

    Ukrainer bekommen als Kriegsflüchtlinge sowieso "Subsidiären Schutz" https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%A4r_Schutzberechtigter

    Und so ich recht erinnere, hat die EU die Anerkennung dessen für Ukrainer eben vereinfacht/automatisiert.