Je nach Vorgeschichte des Telefons ist auch ein kompletter Verlust der HF-Kalibrierungswerte im EEPROM denkbar.
Gruß,
Chris.
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Je nach Vorgeschichte des Telefons ist auch ein kompletter Verlust der HF-Kalibrierungswerte im EEPROM denkbar.
Gruß,
Chris.
ZitatOriginal geschrieben von ganymed
Da kann aber die BNetzA auch wenig machen.
Och können ... können könnte sie schon.
ZitatOriginal geschrieben von ganymed
Letztendlich bleibt Dir als Kunde nur übrig dies nicht zu nutzen.
Darauf läuft es in der Praxis hinaus.
ZitatOriginal geschrieben von ganymed
Die 1,99 EUR (bzw. 3,99 DM) stammen noch aus Zeiten in denen die Prepaidminute 1,99 DM gekostet hat. Und da auf die Preise ins Ausland eh niemand achtet und ich auch vermute das der Anteil dieser Gespräche verschwindend gering ist wurde dieser Preis halt seit jeher gleichgelassen.
Nicht ganz richtig: in der Anfangszeit waren die Auslandsgespräche (bei Xtra) günstiger. IIRC waren zum Beispiel Gespräche nach USA sogar marginal günstiger als im (Telekom-)Festnetz. Irgendwann haben sie dann einseitig die Konditionen geändert. Ich hab' mich damals noch mit der Rechtsabteilung herumgeprügelt, deshalb ist's mir im Gedächtnis geblieben. ![]()
Aber es stimmt: seit dieser Zeit ist der Preis gleich unverschämt. :mad: (Ganz abgesehen davon hat es für mich auch das Potential im rechtlichen Sinne Wucher gem. §138 BGB zu sein -- nämlich bei Leuten, die keine andere Wahl als Prepaid haben. Aber, IANAL
).
Gruß,
Chris. (Xtra-Kunde der ersten Stunde, damals noch mit DM 50,--/Monat automatischer Aufladung)
Es wäre viel wichtiger, mal etwas gegen die Wucherpreise der deutschen Anbieter bei Auslandsverbindungen unter Verwendung von Prepaid- bzw. Discount-Karten zu unternehmen. Gut, nicht unbedingt Aufgabe der EU (wohl eher der BNetzA), aber es passt so schön in den Kontext ...
Inzwischen ist die Situation so pervers geworden, daß es sich deutlich lohnt mit einer deutschen Prepaid-Karte in ein ausländisches Netz einzubuchen und das Telefonat im Roaming abzuwickeln, wenn das Ziel ausserhalb Deutschlands liegt -- so man denn den Luxus hat, in Grenznähe zu wohnen.
Beispiel: Gespräch mit einer Xtra-Card, eingebucht im Heimatnetz, sagen wir, nach Griechenland (damit der EU-Bezug auch bleibt
) -- kostet schlappe € 1,99/Minute. :mad:
Gleiche Karte, kurzer Trip an die Grenze von, sagen wir, Österreich oder Frankreich und ein dortiges Netz im Roaming benutzt, ebenfalls mit Ziel Griechenland: hurra, es kostet nur noch 69¢/Minute. ![]()
Das kann's doch nicht sein, oder? Und das mir jetzt ja keiner mit Callback/thru/whatever kommt! ![]()
Gruß,
Chris.
Re: mit Laptop ins Internet in Griechenland GPRS-UMTS
ZitatOriginal geschrieben von D-Fens
mein Chef möchte von Griechenland aus mit dem Laptop ins Internet [...]
Na wenn das mal nicht die Firma in den Konkurs treibt ...
ZitatOriginal geschrieben von D-Fens
Welchen Provider bzw. Tarif würdet ihr dafür empfehlen? Ein T-Mobile-Vertrag ist vorhanden (irgendein Classic Business Tarif, 20.- Grundgebühr).
Mit ziemlicher Sicherheit nicht wirklich akzeptabel. AFAIK ist selbst im günstigsten Fall GPRS-Roaming bei deutschen Anbietern unbezahlbar (IIRC €0,39/50kB oder sowas in der Größenordnung) für größere Datenmengen.
ZitatOriginal geschrieben von D-Fens
Eine griechische Prepaidkarte möchte ich nicht kaufen.
Würde Dir auch nichts nützen. Ausser es hat sich kurzfristig etwas getan, ermöglicht keiner der griechischen Anbieter seinen Prepaid-Kunden den Internet-Zugang. Die müssen sich normalerweise mit W@P begnügen.
ZitatOriginal geschrieben von D-Fens
Was ist die beste Möglichkeit dafür?
IMHO eine italienische Wind-Prepaid-Karte. So günstig (€ 20,--) kommt man sonst nirgendwo im Roaming an 195 MByte im Monat heran.
Gruß,
Chris.
ZitatOriginal geschrieben von 0171
Keine Änderung, das Trauerspiel geht weiter![]()
XtraNonstop wird online oder per 2202 weiterhin als aktiv vermeldet, und kann entsprechend nicht neu gebucht werden.
Der einfachste und logischste Trick ist übrigens auch der, der funktioniert: einfach Online die Option löschen, warten bis die Optionen wieder bearbeitbar sind (war bei mir nach 80 Minuten der Fall -- keine Ahnung, wie schnell das wirklich ging, ich hatte besseres zu tun als immer wieder nachzuschauen
) und dann die Nonstop-Option wieder aktivieren. Sobald die Kohle abgebucht ist Versuch wagen (war bei mir nach 80 Minuten ... ihr kennt den Rest
) und freuen.
ZitatOriginal geschrieben von 0171
Hotlinerin hat laut gelacht, als ich sagte "Ich rufe natürlich wegen XtraNonstop an".
Erstaunlich, dann hat ihre Schicht bestimmt gerade erst begonnen ... ![]()
Gruß,
Chris.
Ein kleiner Tipp am Rande für die Natel-Easy-Freaks hier im Forum:
Zur Einführung der neuen Online-Aufladefunktion für die Karten der Natel Easy-Familie macht Swisscom bis 5. August 2006 ein besonderes Angebot und legt auf jede so getätigte Aufladung nochmals 50% Guthaben oben drauf.
Akzeptiert werden die gängigen Kreditkarten (Visa, AmEx, MasterCard). Mindestbetrag sind 10, Maximalbetrag 300 Schweizer Franken.
Gruß,
Chris.
ZitatOriginal geschrieben von 0171
Ergebnis: Vorher 31,15 Euro, jetzt 26,20 Euro. Also genau 4,95 Euro für einen laut Ansage kostenlosen Wechsel berechnet.
Danke, T-Mob...
Typisch Telekommunikationsunternehmen. Alle in einen Sack stecken und draufhauen -- man trifft definitiv keinen Falschen.
Die einzige Chance T-Mobile zur obligatorischen Reaktion (Gutschrift 'ohne Anerkennung einer Rechtspflicht'
) zu bewegen wird wohl auch in diesem Fall nur ein Einschreiben mit Rückschein direkt an die Rechtsabteilung sein, in dem man weitere rechtliche Schritte androht. Hat bisher noch jedesmal geklappt -- wenn auch typischerweise mit extremer Verzögerung (4-6 Wochen).
Meiner Meinung nach hat das Ganze System. Es wird darauf spekuliert, daß der Kunde den Aufwand scheut, und in den allermeisten Fällen kommen sie damit auch sicher durch. Die Grenzen zum Betrug verschwimmen hier meiner Meinung nach schon recht massiv ...
Gruß,
Chris.
Re: Re: Wer erklärt mir das mit dem DVB-T und dem DVB-M?
ZitatOriginal geschrieben von senderlisteffm
Wenn es kommt, dann ja. Es ist im Prinzip DVB-T mit geringerer Auflösung.
Die Kostenfreiheit ist so sicher nicht -- AFAIK sieht DVB-H auch Conditional Access via Mobilfunkprovider vor. So kann es also durchaus auch als reines Pay-TV genutzt werden. Und wenn man den heutigen Trend in den Medien zur Totalversilberung extrapoliert, ist diese Option nicht die unwahrscheinlichste.
Und nein, DVB-H ist nicht 'DVB-T mit geringerer Auflösung'. Nicht nur kommen andere Kompressionsverfahren zum Einsatz, auch die Übertragung ist angepasst, um beim Empfang der Daten möglichst energieeffizient zu sein.
Gruß,
Chris.
Das wird ziemlich sicher nicht ganz einfach. In der Preisklasse fällt mir akut nur das (BenQ-)Siemens CX75 ein. Allerdings wüsste ich nicht das irgendwer das als D1-Prepaid-Paket im Angebot hat. Dafür ist es ohne Vertrag bereits für wenig mehr als den veranschlagten Betrag zum Beispiel bei handyattacke.de zu bekommen.
Vorteil, wie bereits angesprochen: kein Simlock.
Nachteil: € 15 über dem Preislimit, und das ohne Karte. Die würde dann auch noch mal mit € 10 zu Buche schlagen.
Alternativ könnte man sonst sicherlich auch noch in der Bucht angeln gehen ![]()
Gruß,
Chris.
Mir dünkt manche Leute unterschätzen hier die Leistungsfähigkeit eines ordentlich getakteten XScales ![]()
Radio Eriwan sagt: Im Prinzip ja, aber ...
Letztendlich scheitert sowas wie immer an der Praktikabilität, nicht an der theoretischen Machbarkeit. Taktet man einen XScale mit einem ausreichenden Takt, um MPEG-2 im Stil von DVB vernünftig zu zerlegen, säuft das Teil wie ein Loch. Da ist allerspätestens nach einer Stunde der Akku leer -- zusätzlichen Stromverbrauch durch anderen Kram noch nicht mitgerechnet.
DAB ist da auf jeden Fall realistischer, das bisschen MP2 macht ein XScale problemlos nebenher im Schlaf, ohne dabei übertrieben am Akku zu saugen. Allerdings bleibt die Frage nach Stromversorgung und Anbindung des Empfangsteils, der Möglichkeit den Code für die Ansteuerung ggf. in der Firmware des Gerätes unterzubringen und dabei auch noch ein handhabbares Gerät beizubehalten. Nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, außer man hat zu viel Freizeit ![]()
Gruß,
Chris.