Beiträge von Boogieman

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    Original geschrieben von qwasy
    Mein Halbwissen aus der Biologie drängt mich aber zu Annahme, dass Dinge wie Schwangerschaft, der Umgang von Arbeitgebern mit dieser, der Mutterschafts-/Vaterschaftsurlaub usw. bei homosexuellen Paaren anders ausgestaltet ist als bei der traditionellen Partnerschaft.

    Ich bin auch kein Biologe ;). Von daher nur meine Schätzung. Ich denke schon, daß sich auch ein Schwuler / eine Lesbe in diese Dinge hinein versetzen kann. Wärs ein Hetero-Mann, der hat auch keine Ahnung von Schwangerschaft und kommt eher aus der Rolle Mann-geht-arbeiten-Frau-hütet-Kinde. Also eigentlich das gleiche Prinzip. Bei einem Hetero-Mann würde sich aber keiner darüber aufregen.

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    Es kann sein, dass die gesellschafliche Entwicklung Homoehen normalisieren möchte, aber noch gelten die Gesetze der Biologie. Dies akzeptiert auch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ohne sich daran zu stoßen. Uneingeschränktes Tolerieren muss sein, aber bitte nicht gezielt fördern oder gar auf eine Ebene mit einer konventionellen Ehe stellen.

    Meiner Meinung nach sollte die Gleichstellung aber erfolgen. Aber nicht nur was Homoehen angeht, sondern vor allem - weils viel häufiger vor kommt - eine sogenannte eheähnliche Gemeinschaft. Also unverheiratete Paare mit oder ohne Kind. Die sind nach wie vor benachteiligt.

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    Aber das wäre wohl ein anderes Thema - mir ging es schließlich eher um die Martyns Interpretation des Begriffs "liberal", was IMO in seinem Sprachgebrauch oft durch "gleichgültig" oder "willkürlich" ersetzt werden könnte ;)

    Das Gefühl hab ich allerdings auch ;)


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    Also belassen wir es doch bitte bei der Annahme, dass eine 7-fache Mutter mehr Ahnung von Familie und Kindererziehung hat als ein ein/e Homosexuelle/r, die/der aus einer vergangen traditionellen Beziehung ein Kind mit eingebracht hat.

    Da stimme ich nicht zu. Siehe oben.

    Ich erkenne allerdings keinen Nachteil bei einer Homoehe... deren Kinder können genauso gut oder schlecht erzogen werden wie in einer normalen Ehe. Und einem Kind beim erwachsen werden zu helfen können Schwule/Lesben IMHO genauso gut wie Heteros. Auch die Lebenserfahrung dürfte weitgehend die selbe sein. Schwule und Lesben werden ja nicht in irgendwie weggesperrt beim Heranwachsen. Sie machen bis auf ein paar Unterschiede, die aus die sexuelle Ausrichtung resultieren die gleichen Erfahrungen wie alle anderen Menschen auch.

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    Original geschrieben von qwasy
    ... oder ein Elternteil aus einer Homoehe :rolleyes: Wobei ich befürchte, dass manche gerade soetwas als liberal interpretieren würden.

    Wo ist das Problem? Meinst Du das Homosexualität anerzogen wird und ein/e homosexuelle/r Familienminister/in Wäre ein schlechtes Vorbild?
    Nach meinem Wissensstand ist weder das Anerziehen von Homosexualität noch das von Geburt an homosexuell sein wissenschaftlich erwiesen. Von daher würde mich interessieren woher Dein :rolleyes: kommt. IMHO nur durch Vorurteile.


    PS: Mal davon abgesehen, daß ich der Meinung bin, daß viele deutsche Wähler dieses Vorurteil auch haben... das macht es allerdings nicht besser...

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    Original geschrieben von Martyn
    Nur Ursula von der Leyen kann ich nicht einsätzen. Ich weis nicht was für Politik sie in Niedersachsen gemacht hat, aber ich weis eben nicht, obe eine Mutter von so fünf, sechs, sieben Kindern liberal genug ist, nicht nur die Bedürfnisse von Grossfamilien, sondern auch die Bedürfnisse von Alleinerziehenden und Kleinfamilien mit einem Kind zu berücksichtigen.

    Die Gefahr, daß die Politiker die Bodenhaftung verloren haben besteht grundsätzlich immer. Man denke nur an Schröder. Er hat oft erzählt aus welchen Verhältnissen er stammt (nach dem Krieg, Vater gefallen, nur mit Mutter, ärmliche Verhältnisse, etc.) und trotzdem gings unter seiner Führung den schlechter gestellten noch mieser... bleibt abzuwarten wie die gute Frau agiert. Wenn sie selbst so viele Kinder hat und trotzdem richtig Karriere gemacht hat, kann ich mir vorstellen, daß sie ihre Leistung auch bei anderen Frauen sucht und wer das nicht schafft ist selbst Schuld... aber das ist nur eine pessimistische Sicht meinerseits ;)

    Re: Köln - Hannover 1:4 is schon Karneval ?


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    Original geschrieben von ecolo
    Naja hoffe das sie gegen Frankfurt diese Woche 3 Punkte holen, den danach wird es sehr schwierig (Bayern und Schalke stehen an).

    Nichts für Ungut, aber das wird nicht nur schwierig, ich denke eher, die Kölner sollten sich auf Schadensbegrenzung konzentrieren. Die Siege fürBayern und Schalke sehe ich als sicher an - es sei denn es geschieht ein Wunder...

    :mad: Schon wieder alles tot... irgendwie hat meine PCI Karte scheinbar ein Problem mit meinem Router... jedenfalls hab ich den PC angemacht und wieder gabs keine Verbindung... :mad:
    Kann es sein, daß es bei WPA immer mal wieder zu Verbindungsproblemen kommen kann? Nachdem man ja laut Netgear eine WPA-Verschlüsselung mehrmals probieren soll, weils oft auf Anhieb nicht klappt, könnte ich mir vorstellen, daß sich die WPA-Geschichte auch immer mal wieder aufhängt. Kann jemand diese Vermutung bestätigen? Ich werde morgen oder übermorgen nochmals bei Netgear anrufen und die mal fragen wie der Hase läuft. Wenns weiterhin Probleme gibt oder sie es sich nicht erlären können, dann werd ich mal fragen ob sie die Karte austauschen können (dürfte ja noch Garantie drauf sein, hab das Equipment ja erst seit Anfang '04).
    Falls es tatsächlich an WPA liegt, dann werd ich wohl wieder nur auf Mac-Filtering setzen... schade eigentlich...