Beiträge von Cyber-Shadow

    Habe seit heute auch die 4.44. Bei 3.15 konnte ich genau den Speicherverbrauch der einzelnen Komponenten (Telefonbuch, SMS, MMS,...) nachschauen. Geht das bei 4.44 nicht mehr, oder bin ich nur gerade zu blöd, das zu finden? :confused:


    EDIT:


    Zitat

    Original geschrieben von Schluzkofski
    kann man jetzt mp3 in unterordnern auf der mmc ablegen und sie mit dem musik player öffnen?


    Ist genau wie früher: Über die Gallery oder ne Playlist öffnen geht, direkt über den Music Player nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von ahl
    - Unter nokia.de kann ich kein 610 finden, sondern nur das 810. Und das scheint ja diese Bluetooth-SIM-Access Funktion nicht zu haben. Gibt es denn das 610 noch "auf normalem Wege", oder ist das auch ein "Auslaufmodell" von Nokia?


    Im Gegenteil, das 610 ist neuer und könnte eventuell als "Nachfolger" des 810 bezeichnet werden. Das 610 zählt für Nokia - obwohl es ein vollwertiges Auto-Telefon ist - als Zubehör und ist deswegen auch dort zu finden.


    Zitat

    Original geschrieben von ahl
    - Den Erklärungen zum 610 in diesem Forum entnehme ich, dass es nicht immer sooo zuverlässig funktioniert und man schon das ein oder andere beachten muss, damit alles glatt geht. Ich müsste aber so ca. 30 Leutchen mit dem Telefon (und eben der FSE!) ausstatten. Davon sind einige -mal vorsichtig ausgedrückt- ziemlich grobmotorisch veranlagt, und die Fahrzeuge werden auch immer mal wieder hin und her getauscht. (Aber eben nicht die Handys.)


    Ich denke, das komplizierteste ist der Einbau und eventuell das Pairing, was der Benutzer ja normal nicht unbedingt selbst machen muss. Und die Handhabung danach ist IMHO sogar einfacher, da man beim einsteigen das Handy nicht mehr in die FSE fummeln muss. ABER: Du schreibst, dass die Fahrzeuge hin und her getauscht werden, und da liegt das Problem: Das 610 kann ja nur 2 Handys gleichzeitig verwalten, d.h. wenn das Auto unter mehr als 2 Leuten getauscht wird, wird öfter mal ein neues Pairing fällig.


    Zitat

    Original geschrieben von ahl
    War also nett gemeint, ist aber in der Praxis wahrscheinlich nicht sinnvoll. Vielleicht gibt es von einem anderen Hersteller ein "robustes FSE-Handy"? (Die Frage fällt mir als Nokia-Fan echt schwer... :()


    Normal würde ich das 610 100%ig empfehlen (da es auch zukunftsfähig aussieht - sogar das Siemens S65 (?) unterstützt ja das Sim Access Profile, auch wenn ich noch keine Aussagen gehört/gelesen habe, ob es mit dem 610 wirklich klappt), aber in deinem Fall hast du wohl recht. Kommt halt drauf an, wie excessiv ihr das Auto-tauschen praktiziert... ;)


    Zumindest bei Nokia werden wir wohl vergeblich auf neue Handys mit Antennen-Anschluss warten. Ich würde ja das 6310i empfehlen, aber da ist fraglich, wie es in Zukunft mit Nachschub aussieht und dann wird es teuer, alle FSEs auszutauschen - wobei das 6310i ja für Nokia BISHER noch zu den "aktuellen Handys" zählt, vielleicht gibt's ja doch doch einen würdigen Nachfolger? :rolleyes:


    Mit anderen Herstellern habe ich da leider keine Erfahrungen.


    Hast du schonmal über ein richtiges Autotelefon nachgedacht? Also entweder das 810 oder (was ich empfehlen würde) das 610 mit SIM-Karte betreiben und eventuell den Hörer vom 810 als Zubehör dazu kaufen, dann könnte man eventuell doch noch auf Bluetooth umsteigen. Mit einem richtigen Autotelefon hättest du halt den Vorteil, dass es eine Lösung auf Dauer wäre, mit dem Nachteil, dass ihr immer mit Rufumleitungen arbeiten müsstet, was sich über Kurzwahl-Tasten wenigstens einigermaßen komfortabel lösen lassen könnte.

    Ich kann dir zwar keine konkrete Antwort auf deine Frage liefern, aber du solltest dich mal mit den Gruppenrichtlinien (Group Policy) beschäftigen. Die lokalen Gruppenrichtlinien kannst du mit dem MMC-Snapin gpedit.msc (kannst du einfach so unter "Ausführen" eingeben) bearbeiten. Außerdem solltest du deine Benutzer nicht über die Systemsteuerung, sondern über die Computerverwaltung (Rechtsklick auf Arbeitsplatz -> Verwalten oder compmgmt.msc) verwalten, da du hier viel mehr Möglichkeiten hast. Als erstes solltest du beispielsweise die Benutzer aus "Power Users"/"Administrators" herausnehmen (falls sie da drin sind) und nur in "Users" aufnehmen.


    Außerdem kannst du auch noch selbst in der Registry rumschrauben, aber ich kann dir da auswendig nicht viel dazu dazu sagen, außer dass sich alles unter HKEY_LOCAL_MACHINE befinden sollte. Eventuell könnte dir auch noch http://support.microsoft.com helfen.


    Grundsätzlich sollten sich deine Wünsche ohne Zusatzsoftware erfüllen lassen.

    Die Frage lässt sich so nicht beantworten. Wie du selbst schon geschrieben hast, gibt es laufend neue Technologien. Sich dabei nur auf den Prozessor zu beschränken ist sowieso naiv. Es gibt auch laufend Neurungen bei
    - Grafikkarten
    - Speicher
    - Bussen (z.B. PCI-Express)
    - im Festplatten-Bereich (Serial-ATA, RAID, verschiedene Größen, Geschwindigkeiten usw.)
    - Chipsätzen
    - ... (eigentlich bei allem, was im PC steckt, sogar an der Gehäuse-Bauweise wollten sie schon was ändern, wegen der Kühlung - weiß allerdings gerade nicht, was daraus geworden ist)


    In irgend einer Weise wird dein PC immer gleich wieder alt aussehen. Kommt halt darauf an, was du machen willst. Teilweise bringt es mittlerweile auch gar nichts mehr, das neueste zu haben, da
    - am Anfang sehr teuer
    - am Anfang oft kaum unterstützt (gerade bei neuen CPU-Befehlssätzen oder auch bei Grafikkarten)
    - die Entwicklung nicht mehr so schnell geht, dass ein schneller PC nach einem Jahr so langsam ist, dass kein neueres Programm mehr gescheit läuft


    Aber um trotzdem noch etwas auf deine Frage einzugehen:
    Der Pentium 4 (auch mit Prescott-Kern) stößt mittlerweile an seine Grenzen, viel höhere Taktraten sind wohl nicht mehr zu erwarten. Intel wird in Zukunft wohl eher auf Dual-Kerne setzen. Ich weiß aber gerade nicht, wie der "Fahrplan" dafür aussieht.

    Ich habe bei mir im Bekanntenkreis folgende Erfahrungen gemacht:


    Uni:

    • schwerer, gute Noten zu bekommen (bzw. überhaupt zu bestehen!)
    • mittelstressiges Semester
    • mittelstressige vorlesungsfreie Zeit (da Prüfungen immer in der vorlesungsfreien Zeit sind)
    • meist größere Freiheiten bei der Gestaltung des Studiums (zumindest im Hauptstudium, im Grundstudium gibt es da meistens Vorschriften, bis wann bestimmte Prüfungen abgelegt werden müsen); wenn man kein Problem hat, 10 Jahre zu studieren, kann man durchaus auch eine lässige vorlesungsfreie Zeit haben ;)
    • theoretischere Ausrichtung


    FH:

    • leichter gute Noten zu bekommen
    • sehr stressiges Semester (auch, da die Prüfungen immer am Ende des Semesters sind)
    • Freizeit in der vorlesungsfreien Zeit
    • praktischere (berufsbezogenere?) Ausrichtung


    Natürlich ist zu beachten, dass es auch von Bundesland zu Bundesland und Hochschule zu Hochschule große Unterschiede gibt. Es ist auch immer sehr sinnvoll, bei den Fachschaften (gibt es sowas eigentlich auch an Privatunis?) der entsprechenden Studiengänge an den jeweiligen Hochschulen nachzufragen, da dir die Studenten dort direkt ihre eigenen Erfahrungen berichten können.

    Wieviele Wörter kann denn ein T9 überhaupt zusätzlich lernen? Zeigen SE-Handys das an? Oder wird bei den neueren Handys auch der dynamische Speicher dafür verwendet? Ich dachte nämlich immer das sei nur eine relativ geringe Anzahl (und auch bei allen Handys ähnlich wenn nicht sogar gleich) und danach wird überschreiben, auch wenn das Handy eigentlich insgesamt massig Speicher hat. Dafür spricht auch, dass mein 6230 beim Speicherverbrauch keine Anzeige für den Verbrauch vom T9 hat, sondern nur SMS usw.

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Glaub nicht das eine Uni so richtig ist zum Sprachen lernen, das geht auf der Schule davor besser oder so mal danach


    Wen du da nur zuehoeren kanst und lernen, dan bekomst du auch kein Gefuehl fuer die Sprache und dan wird es schwerer als so


    Ich weiß nicht, wie das an anderen Unis ist, aber die Sprachkurse an der Uni Stuttgart (staatliche Uni!) kann ich nur empfehlen. Da ist nix mit "nur zuhören". Das läuft genauso ab wie an der Schule: Kleine "Klassen" von ca. 20 Teilnehmern, Hausaufgaben, Aufsätze, Tests, Konversation, Vorlesen,...