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Schlüsselring? Eventuell irgendwie beschichtet, damit er nicht kratzt?
Soweit der "Schnellschuß" eines Laien, der sich eigentlich gar nichts aus "um-den-Hals-hängen" macht -- außer beim Motorola-Headset! Aber da wird das passende Bandl auch mitgeliefert ...
Barrie 
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Danke für den Link!
Euer [Berrije] 
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Sorry, ...
... aber mehr kann ich Dir auch berichten. Zumindest bist Du nicht allein auf der Welt mit Deinem Problem. 
Bei mir ist bzw. war es genauso: Beim jeweils zweiten Bildtransfer (via Bluetooth) kam es reproduzierbar zum Programmabsturz.
Mit den neueren Versionen von myPictures kann ich mich aber auch nicht recht anfreunden. Leider habe ich R2E schon gelöscht ...
Barrie
*seufz*
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@ Schwob und Sturgis:
Wenn ich Euch nicht hätte (... hätte ich jemand and'ren) 
... womit wir sozusagen wieder on topic wären.
@Schwob:
Ein solches abendfüllendes Gespräch würde mich wirklich einmal reizen!
Was ich absolut interessant fand, war die Behauptung, daß Nürnbergerisch -- also meine "Muttersprache" -- strenggenommen ein bairischer Dialekt ist.
Apropos Nürnberg: Da gibt es auch so eine Floskel:
- Des gibbd's, wail's an Gibbs aa gibbd!
(in etwa: "So etwas kommt vor, da auch Anhydritvorkommen vorkommen.")
Barrie *derwoueingdliaNämbärcherseidoud* 
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Wenn ich mich jetzt nur genau erinnern könnte ...
Mein T39m habe ich Anfang Juni in Nürnberg updaten lassen. Das war eine Firme in de Südstadt, genauer in Gibitzenhof in der Löffelholzstraße.
Kann es sein, daß Profectis umgezogen ist?
Barrie :confused:
P.S.: Das Prozedere war problem- und kostenlos.
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- *seufz*
- Man hat's nicht leicht, aber leicht hat's einen!
- Es ist ein Jammer!
- Meine Damen und Herr'n: Es ist zum Plärr'n!
- "Grüß Gott zusammen!" -- "Grüß Gott alleine!"
- Es müßte etwas geben, das ...
- Und, wo fahren Sie dieses Jahr in den Urlaub hin?
Hoffe, es sind nicht allzu viele "Dubletten" dabei ...
Barrie 
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Zur näheren Erläuterung habe ich ein wenig in den FAQ der Deutschen Anwendervereinigung TeX e.V. (DANTE) "gewildert".
- TeX ist ein Textsatzsystem, das von Prof. Dr. Donald E. Knuth entwickelt wurde.
Der Unterschied zu einer Textverarbeitung ist, daß hier Text nicht nur verarbeitet, sondern auch gesetzt wird. Dies wird beispielsweise durch das tiefergestellte E in dem Logo von TeX symbolisiert. Diese Möglichkeit wird in dem vorliegenden Text durch das kleingeschriebene ,e` angedeutet.
Aussprache: TeX wird nicht so ausgesprochen, wie es geschrieben wird! Aufgrund der griechischen Wurzel ,tau epsilon chi` spricht man das ,X` in TeX wie einen ch-Laut, niemals wie ein "x". Man spricht: "tech" wie in Technik.
Persönliche Informationen über Donald E. Knuth, über seine Pläne und wichtige Hinweise für die Benutzer von TeX und Leser seiner Bücher kann man auf Knuths WWW-Seite finden.
- LaTeX ist ein in den Jahren 1982-1986 von Leslie Lamport geschriebenes Makropaket für TeX. Es erlaubt dem Autor eines Dokuments, die einzelnen Teile gemäß ihrer logischen Bedeutung, wie z.B. "Überschrift", "Aufzählung", "Aufzählungspunkt" usw., zu markieren. Anhand dieser Markierungen, dem sogenannten "Markup" oder der Text-Auszeichnung, kann (La)TeX das Dokument unter Verwendung eines vorgefertigten Layouts in Buchdruck-Qualität setzen.
Das Verfahren der Texterstellung ähnelt dem eines Postings hier: Man tippt seinen Text (ASCII) evtl. "garniert" mit Befehlen ("Markup") ein und kann nach einem Bearbeitungsprozeß das Ergebnis bewundern ("Vorschau").
Grundsätzlich haben TeX und LaTeX nicht mit UNIX zu tun. Es ist nur so, daß viele Anwender von UNIX auch (La)TeX verwenden, weil beides im universitären Umfeld sehr verbreitet ist. Vielleicht gehört deshalb in eine typische Linux-Distribution auf jeden Fall auch (La)TeX. Es gibt aber inziwschen für jedes Betriebssystem eine Portierung von (La)TeX. Ich zum Besipiel schreibe unter Windows 95 (zuhause) bzw. Windows NT 4.0 (im Büro).
Der große Vorteil von (La)TeX ist, daß es alle Elemente auf einer Seite in gleicher Weise behandelt. Das heißt, Text und Formeln -- egal ob abgesetzt oder im Text -- wirken wie "aus einem Guß".
Übrigens schrieb Donald E. Knuth TeX seinerzeit, um sein "Lebenswerk" The Art of Computer Programming gemäß den "alten" Regeln des klassischen Buchdrucks setzen (lassen) zu können.
Barrie 
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Nice try, Schwob ...
... leider nicht ganz zutreffend.
- Bairisch betrifft die Sprache: "Bairisch als Sprachbezeichnung bezeichnet den oberdeutschen Dialekt, der in Ober- und Niederbayern, der Oberpfalz, in Österreich (Ausnahme Vorarlberg) und Südtirol heimisch ist. [...]" (Quelle)
Das Tirolerische zum Beispiel ist eine Untergliederung des Bairischen. Der Dialekt, der im Garmischer Raum ("Werdenfelser Land") gesprochen wird, ist eine Abart des Tirolerischen. Das heißt, die Leute hier sprechen tirolerisch, aber doch bairisch. 
Bairisch wird manchmal auch Oberdeutsch genannt. Das ist nicht zu verwechseln mit "Hochdeutsch". Das "Ober-" bezieht sich angeblich auf die Höhenlage (echt!).
- Bayerisch bezieht sich auf das Land Bayern. Die Schreibung mit dem Ypsilon geht übrigens auf König Ludwig I. von Bayern zurück, der ziemlich auf (das kassische) Griechenland abfuhr. Deshalb hat er nicht nur einen ganzen Haufen klassizistische Bauwerke in errichten lassen, sondern auch Bayern mit dem "griechischen" Buchstaben Y verziert.
Übrigens: Ludwigs Sohn war Otto I., König von Griechenland. Das ist der Grund, warum Griechenland auch heute noch Weiß und Blau als Landesfarben führt (echt!).
Barry 
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@ DagBO:
War "mein" SH888 an meiner Statt "in Fernsehn"? 
Bin ja 'mal gespannt auf die Sendung; der Termin ist auf jeden Fall groß im Kalender markiert.
Barrie 
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Zitat
Original geschrieben von awachs
Die abartigste Form davon ist ja dann wohl: "Grüß Gott"
[...]
Grüß Gott = Grüß' Dich Gott (manchmal auch noch zu hören: "Grüß' Sie Gott!")
Im Bairischen ist die Herkunft noch deutlicher zu sehen (bzw. zu hören):
Griaß enk God = Grüß Euch/Sie Gott
Griaß di God = Grüß Dich Gott
Pfiat Di Gott = Behüte Dich (gott)
Barrie 