Das gesetzliche Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen steht nur Verbrauchern zu. Wenn o2 dir als GK ein Widerrufsrecht trotzdem einräumt, wäre das eine freiwillige Sache. Ist o2 wirklich so großzügig?
Beiträge von rob251
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Original geschrieben von StevenWort
Und dafür zahlt man dann gerne einen Haufen Kohle? :oDefiniere "ein Haufen Kohle"... Das ist wirklich seeehr individuell. Sorry, aber das ist doch reine Polemik.

Zum einen die Frage "was kann ich mir persönlich leisterleistebleisteleisten?", zum anderen "was ist mir dieses oder jenes wert?". Beide ist für jeden einzelnen jeweils höchst unterschiedlich.
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Original geschrieben von Kirkage
original Telekom Hotspots waren bei mir immer mega lahm und extrem schlechter Ping, surfen kaum möglich. Über die WLAN to GO Router läufts hingegen deutlich besser.Die Outdoor-Hotspots (meistens bei "Telefonzellen" angeschlossen) sind quasi unbrauchbar, da stimme ich Dir zu. Ebenso meistens im ICE. Bei den Hotspots in McDonalds ist es sehr unterschiedlich. Die Hotspots an Flughäfen und in manchen Hotels bringen hingegen nach meiner Erfahrung oft ganz ordentliche Leistung.
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Original geschrieben von squeenix
Unter pass.telekom.de stehen übrigens widersprüchliche Informationen:
Meinst Du widersprüchlich, weil da "unbegrenzt" steht? Das steht da immer - weil Du ja "nur" gedrosselt wirst und theoretisch das Volumen unbegrenzt ist. Ich würde also eher sagen "(bewusst?) missverständlich".

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Original geschrieben von DC01
soso Vodafone
"Vodafone: "Wieder auf Augenhöhe mit der Telekom""
Und immer wieder das Märchen von dem angeblich von "unseren Großeltern" finanzierten Netz... Das damals bestehende Telekom-Netz wurde im Zuge der Privatisierung an die Aktionäre verkauft. Die haben viel Geld dafür hingelegt und der Bund ("unsere Großeltern") haben dafür Geld bekommen. Jetzt gehört es halt den Aktionären, also zum Teil auch dem Bund und damit auch uns "Enkeln". Ob man das alles gut und gerecht findet, steht auf einem anderen Blatt.

Schulte-Bockum ist echt nicht ernst zu nehmen! Und das nicht erst seit er auf der Cebit im weißen Kittel und Schutzbrille die 150 MBit/s demonstrieren wollte... -
Die Netzversorgung - egal in welchem Netz - kann so unterschiedlich sein, dass man bei einer Entscheidung für einen neuen Netzbetreiber gar nicht ums testen herumkommt. So wie es JaRule schon in der ersten Antwort geschrieben hat. Man kann in ganz Berlin/Potsdam wunderbares LTE haben, aber ausgerechnet an der Arbeitsstelle oder Zuhause nicht. Dann ist es egal ob man 3 GB oder 10 GB hat. Deshalb sollte man vorher mal die Orte, wo man sich hauptsächlich aufhält, wenigstens mal bezüglich der Netzversorgung abgeklopft haben, bevor man sich 2 Jahr bindet. Also Wohnung, Arbeitsstelle, Weg zur Arbeit, Stammkneipe, Freunde etc. Entweder mit kostenlosen Prepaidkarten oder halt über Nachfragen bei Freunden, Kollegen usw. Alles andere ist Kaffeesatzleserei!
Ich fände es unabhängig davon eine sehr schöne Service-Idee, wenn Netzbetreiber wie teilweise in anderen Ländern für kurze Zeit (zB 2 Wochen) ein generelles Widerrufsrecht (auch außerhalb des Fernabsatzes) bei Problemen mit der Netzversorgung einräumen würden. Aber das ist natürlich reines Wunschdenken.
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Wenn der vormalige Telekom-Vertrag beendet war (also keine vorzeitige Portierung) kann man anschließend wieder zurückportieren in einen Neuvertrag. So war das bei mir jedenfalls. Es gibt so gesehen keine "Neukunden"-Konditionen, sondern "Neuvertrags"-Konditionen. Ich kann auch einen laufenden Vertrag bei der Telekom haben und mir zusätzlich einen neuen Vertrag zu "Neuvertrags"-Konditionen holen (vorausgesetzt die Bonität ist gegeben). Falls es da eine Sperrfrist geben sollte, bin ich das jedenfalls durchs Raster gefallen. Ich kenne nur die dreimonatige Sperrfrist bei einem Wechsel von Xtra zu Laufzeitvertrag.
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Der "9-Cent-Tarif flex" kann mit zwei Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende gekündigt werden, d.h. mindestens zwei Wochen, maximal vier Wochen dauert es. So war es jedenfalls bei mir.
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Nutze auch Car2go und DriveNow und kann mich der Einschätzung von phonefux zur Sauberkeit anschließen. Aus irgendeinem Grund sind die DriveNows zumindest hier in Köln häufiger zugemüllt als die Car2gos. Vielleicht liegt es auch daran, dass mit dem Car2go tendenziell eher kurze Fahrten gemacht werden, wer weiß...
Der Illusion, dass das irgendwie was für Umwelt oder Nachhaltigkeit bringt, sollte man sich nicht hingeben. Die meisten Leute, die ich kenne, nutzen es zusätzlich zu einem Privatauto oder im Winter alternativ zum Fahrrad. Ich nutze es inzwischen trotz Zusatzgebühr gerne für Flughafenfahrten nach CGN und DUS. Vom Komfort und vom Preis her irgendwo zwischen Bahn und Taxi.
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Original geschrieben von Temposünder
Die haben ja nicht mal in der U-Bahn Empfang. :eek:
:flop:
haha, stimmt Da hilft es auch nur bedingt, dass man in der tube "free wifi" ohne Ende hat... Wobei ich nix gegen eine Auflockerung der Störerhaftung hierzulande hätte, dann käme wifi hier auch mal richtig in Gang.