Zitat
Original geschrieben von Martyn
Bevor man Geld für sowas verschwendet sollte man lieber ein paar normalen Nodes bauen, da haben die Kunden mehr davon.
Wenn ich der o2-Hotline die Ohren mit solchen Vorschlägen vollquarke, dann bekomme ich zu hören, dass die Genehmigungsverfahren so langwierig wären und der Aufbau sehr kostspielig, die Standortsuche noch immer kompliziert und die Tolleranz vieler Kommunen noch immer niedrig in Bezug auf Mobilfunkstandorte in der Nähe von Schulen, Kindergärten und so.
Was kann ich dafür?! Dann lasst mich wenigstens meine eingene kleine NodeB in meinen eigenen vier Wänden installieren!
Bei uns nimmt die UMTS-Versorgung in der Fläche stetig ab, da die Nutzung von UMTS in unser Region stetig zunimmt (Stichwort atmende UMTS-Zellen). Denn in der letzten Zeit ist die UMTS-Indoorversorgung einfach sehr vielerorts nicht gewährleistet, obwohl man sich ausdrücklich in einem indoorversorgten Bereich aufhält.
Die Surf-@home-Option wird nur noch an Adressen in einem Umkreis von etwas 100 bis 150 m-Umkreis zur NodeB angeboten, obwohl der Standkern durchweg UMTS-Indoorversorgt auf GISWEB angegeben wird.
Und mein Akku ist dann auch ständig leer, weil mein N82 zwischen UMTS und GSM übergibt, ich aber auch nicht einsehe, das Handy auf GMS-only zu schalten, da ich oft spontan UMTS nutzen möchte.