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Original geschrieben von ChickenHawk
Ich zerfelddere Deinen Beitrag jetzt nicht im Detail, aber wieso sollte es ein Anreiz für Frauen sein arbeiten zu gehen, wenn sie nicht mehr das Ehegattensplitting in Anspruch nehmen können? Gerade die Damen die nach der Geburt eines Kindes wieder nach und nach in das Arbeitsleben einsteigen sind darauf angewiesen.
Wenn die ihren Halbtagsjob nun in Steuerklasse I versteuern müssten sehe ich da keinerlei Anreiz.
Und Du weißt aber das nicht zwangsläufig der Mann die "bessere" Steuerklassen wählen muss, sondern der Ehepartner der mehr verdient?
Natürlich wählt der Besserverdienende die Lohnsteuerklasse III und der schlechterverdienende die Lohnsteuerklasse V.
Ich habe niemals gesagt das nach der Abschaffung der Lohnsteuerklasse II-V die Konditionen der verbleibenden Lohnsteuerklasse gleich bleiben müssten, was z.B. die Freibeträge angeht.
Mit einem typischen Teilzeitjob dürfte man eh innerhalb der Freibeträge bleiben.
Aber durch das Ehegattensplitting werden eben Frauen von Besserverdienern gegenüber Frauen von Geringverdienern benachteiligt.
Aber auf jeden Fall können wirlicht Besserverdienende Ehepartner nicht mehr die Konditionen der Steuerklasse III nutzen, und die Mittel könnten dann auch für Bildung und eben Sozialleistungen verwendet werden, wo sie dringender benötigt werden.
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Gibt es eigentlich schon Infos wann der VDA IV kommt?
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Original geschrieben von nick99cgn
Ay A... ? Was ist denn das? Hab ich da was verpasst?
Soll "Der Stern" auf türkisch heissen, und unter dem Label werden wohl Tarife mit besonders günstigen Minutenpreise in die Türkei vermarktet.
Nur kann ich mir den Namen nicht merken.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Mit dem Wahlprogramm würde Dich keiner wählen der nen Job hat.
Im Endeffekt willst Du damit nur von denen die momentan noch in Lohn und Brot stehen das Geld wegnehmen um es auf die Arbeitslosen umzuverteilen, damit es denen etwas besser geht?
Davon werden alle Familien mit Kindern und die Landwirte und Jungs aus dem Ruhrpott hellauf begeistert sein.
Studenten haben durchschnittlich 650€ im Monat wobei sie davon selber ihre Wohnung bezahlen müssen. Willst Du denen auch mehr Bafög geben?
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Eine leichte Erhöhung des Bafög-Höchstsatzes wäre durchaus gerechtfertigt, wobei imho da eine Erhöhung des Vermögensfreibetrags deutlich wichtiger wäre als eine Erhöhung des Satzes selbst, damit Studenten mit Nebenjob nicht für ihren Job "bestraft" werden.
Ich seh hier nicht wie Erwerbstätige belastet werden sollen wenn beim Arbeitslosengeld I der Höchstsatz von 1.800€ auf 1.200€ abesenkt werden würde, und die Bezugsdauer auf 9 Monate. Positiver Nebeneffekt wäre das sich die Bezieher frühzeitig um einen neuen Job bemühen würden.
Eine Abschaffung der Stuerklassen II-V würde Erwerbstätige mit einem Jahreseinkommen bis 20.000€ nicht wesentlich beinträchtigen. Freibeträge können angepasst werden. Ein Besserverdiener mit mit mehr Einkommen kann ruhig auch etwas mehr schultern. Positiver Nebeneffekt bei Abschaffung des Ehegattensplittings: Auch für verheiratete Frauen wird Erwerbstätigkeit wieder attraktiver. Ausserdem mehr Steuergerechtigkeit zwischen der klassischen Ehe und anderen Lebensformen, wie Alleinerziehenden oder WGs.
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Da fällt mir jetzt nichts ein, aber ich bin auch ein Fahrzeugtechniker ... das beste wäre wohl ein Test.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Und sie hätten den ungeheuren Vorteil, dass sie keine Wohnung mehr bekommen, weil der Vermieter nicht sicher sein kann, dass das Geld jeden Monat vom Amt kommt.
Eine Bekannte von mir hat das gerade durchexerziert:
Momentan ohne Job, bekommt aber noch kein Wohngeld.
Ein Vermieter kann bei einem Geringverdiener auch nicht sicherer sein, als er bei einem Arbeitslosen im angemessenen Arbeitslosengeld sein könnte.
Ein weiterer Vorteil für den Arbeitslosen: Er kann die Miete selbst überweisen, uns muss nicht offenbaren das er Arbeitslosengeld II bezieht.
Wenn ich auf ALG II angewiesen wäre, dann wäre es mir ich kann die Miete selber überweisen, als wenn ich jeden potentiellen Vermieter verkünden muss, das ich ALG II beziehe.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Gönnen würde ich ihm das auch. Von mir aus auch 700 € oder 1000 €...
Nur woher nehmen wir denn bitte schön das Geld?
Wenn wir jedem der 4,7 Mio Arbeitslosen pro Monat mal eben 135 € mehr geben sind das ca. 635 Mio € pro Monat mehr aufs Jahr gesehen wären das 7,6 Mrd.
Naja, da hätte ich schon ein paar Ideen: Absenkung des Höchstbetrages bei Arbeitslosengeld I von 1.800€ auf 1.200€, Verkürzung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeld I auf 9 Monate, und ansonsten Subventionsabbau, Abschaffung der Lohnsteuerklassen II-V incl. Ehegattensplitting, Abschaffung der Schicht- und Feiertagszuschläge, ...
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Original geschrieben von rasputin
DU willst damit also sagen, das quasi jeder Berufstätige im Luxus leben sollte (und wenn es nicht so ist, dann läuft etwas falsch?), habe ich das richtig verstanden?
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Original geschrieben von Martyn
Ich denke mit dem Gehalt muss man jetzt nicht direkt jammern anfangen, aber dann Gehaltkürzungen hinnehmen oder und mehr arbeiten (ab und an innerbetrieblich bedingte Überstunden müssen natürlich immer drin sein) ist da wirklich nicht so schön.
Noch Fragen?
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Original geschrieben von Stefan
Was meinst Du denn, wofür man jeden Tag arbeiten geht? Doch damit man sich einen gewissen Lebensstandard leisten kann.
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Original geschrieben von Martyn
Wenn ich als Person einer Erwerbstätigkeit nachgehe, dann tue ich das damit ich daraus einen finanziellen Vorteil habe, ...
Wenigstens sind wir jetzt bei den Grundsätzlichkeiten näher gekommen.
Wenn jemand einer Erwerbstätigkeit nachgeht, hat man hier im konkreten Beispiel immernoch ne bessere Wohnung, und zum anderen muss man nicht seine wirtschaftlichen Verhältnisse offenlegen.
Zu mir persönlich. In diesem Jahr ging ich keiner nichtselbständigen Arbeit nach, hab die 13. gemacht.
Können wir uns darauf einigen die Wohngeldzuschüsse für ALG II Empfänger abzuschaffen und dafür die Sätze dann deutlicher zu erhöhen, damit sie mit Gehältern vergleichbar werden? Ausserdem hätten Langzeitarbeitslose dann den Vorteil dass sie den Umgang mit dem Geld nicht verlernen?
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Original geschrieben von Thomas4711
Man kann auch mit 150 PS gemütlich fahren und einen verhätlnissmässig günstigem Verbrauch haben, ich kommen derzeit auf 7,5 l.
Ich hab bei 110KW/150PS in der MFA immer einen Langzeitschnitt so zwischen 6,0 und 6,6 l/100km. Auf manchen Strecken konnte ich ihn schon auf 4,4 l/100km drücken, aber dafür hatte ich auch schon Strecken mit 11 l/100km.