Beiträge von Martyn

    Re: Diesel - Cetanzahl je Produkt unterschiedlich?


    Was die Cetanzahl betrifft ist Biodiesel auch nicht zu verachten, das hat eine Cetanzahl von 56-58


    Wers nicht glaubt: Link


    Problem vom Pflanzenöl ist imho das es Preislich nicht wirklich intressant ist, weil frisches Pflanzenöl immer vom Preis her auf dem gleichen Niveau ist wie Biodiesel von der Tankstelle. Momentan sind beide genausoteuer wie normaler Diesel.


    argi_2000: Denke das mit den Restbeständen aufbrauchen könnte problematisch werden, den Pflanzenöl ist imho nur stark begrenzt lagerbar und bei der Lagerung noch empfindlicher als Biodiesel.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Auch die preislich verguenstigte Superflat Zweitkarte ist attraktiv, ebenso die HappyFamily-Option.

    Gerade diese beiden Angebote finde ich nicht so gut, weil die genauso beschränkt sind wie der E-Plus Family Rabatt.


    Und seit Vodafone die 24 Monate Mindestlaufzeit für Optionen eingeführt hat, bin ich von Vodafone ohnehin nicht mehr so begeistert.

    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Ich habe, was Online-Banking angeht, eine relativ niedrige Limitvereinbarung mit meiner Bank getroffen. Ich kann also pro Transaktion online maximal 100 Euro überweisen. Oder pro Tag maximal 500 Euro. Für eine Überweisung in Höhe von 300 Euro mache ich halt eine Staffelung, also 3 Überweisungen à 100 Euro. Klingt vielleicht etwas umständlich, aber es gibt mir eine gewisse Sicherheit. Größere Überweisungen mache ich dann nur in der Bank am Automaten/Schalter. Die Limite hab ich natürlich fei gewählt, sie könnten auch höher sein.


    Bei 100€ Überweisungslimit wird Onlinebanking ja absolut unbrauchbar.


    Das Stückeln von Überweisungen dürfte imho nur in Ausnahmefällen klappen, die meisten Empfänger würden sich sicher nicht die Mühe machen die Überweisungen manuell zusammenzuführen, sondern einfach alle Überweisungen zurücküberweisen und ne Mahnung schicken.


    Wenn dann sollte man das Limit so wählen das mindestens 95% aller Überweisungen durchführbar sind.


    Und egal ob du dir mal bei Amazon 3 DVDs bestellst, bei Alternate neue Hardware, bei Douglas, ne Werkstattrechnung fürs Auto, das dürfte alles über 100€ sein.

    Also ich finde jetzt nicht das die D Netze um soviel teurer sind als die E Netze.


    Discounter gibts mittlerweile in allen Netzen und die nehmen sich eh gegenseitig nichts mehr.


    Aber auch bei den Vertragstarifen sehe ich keine gravierenden Unterschiede, wenn man z.B. folgende folgendes Beispiel ansieht.


    - neues Handy gewünscht
    - Kunde unter 25
    - 100 Sprachminuten gewünscht
    - 100 SMS gewünscht


    T-Mobile:
    Relax Friends 100: 19,95€
    Relax SMS 100: 9,95€
    10 zusätzliche SMS: 1,90€
    SUMME: 31,80€


    Vodafone:
    Vodafone Kombi120 Student: 22,50€
    Onlinebonus 100 Frei-SMS: 0,00€
    SUMME: 22,50€


    E-Plus:
    Time&More All In 250, Code 25: 22,00€
    Handysubvention: 10,00€
    SUMME: 32,00€


    o2:
    Inklusiv-Minuten Paket 100: 10€
    Handysubvention: 10,00€
    Onlinebonus 100 Frei-SMS: 0,00€
    SUMME: 20,00€


    Da liegen auch alle Netze um den gleichen Dreh rum, von den D Netzen kommen die beiden mittleren Angebote.

    15€ ist der offizielle Preis für einen Kartentausch, bei Defekt oder dem Austausch einer nicht UMTS fähigen Karte wird dieser jedoch erlassen.


    Falls er doch berechnet wird, einfach nachher bei der Hotline monieren, dann gibts auf der nächsten Rechnung ne 15€ Gutschrift.

    Zitat

    Original geschrieben von Paatee
    Aus Netzbetreiber-Sicht in Deutschland bin ich völlig mit dir einverstanden. Nun ist es aber so dass man sich als Netzbetreiber auch am Endgerätemarkt orientieren muss. Was nutzt einem ein schönes Netz wenn man keine Endgeräte hat die dieses nutzen können. Und die Hersteller der Endgeräte schauen sich nicht den deutschen Markt an, sondern schauen global. Und da läuft zur Zeit alles in Richtung 2,6 GHz. (Es sind mehrere Bänder für LTE vorgesehen, die wohl später in den neueren Endgeräten implementiert werden, z.B auch das normale GSM-Band auf 900 MHz und dann die ganzen Bänder der Amis, die machen bei LTE ja auch mit)


    Von der Investition her gesehen: Man muss als Netzbetreiber sowieso ENodeBs kaufen, ob die jetzt auf 2,1 oder 2,6 laufen macht keinen Unterschied (ausser dass man 3-Band Antennen installieren muss) und ob ich jetzt zusätzlichen Spektrum auf 2,1 (Mobilkom & Quam) oder auf 2,6 erwerbe macht wohl auch keinen wesentlichen Unterschied.

    Es aber imho nicht nur in Deutschland die Situation so, sondern in den allermeisten Ländern die UMTS Netze betreiben.


    Die Netzbetreiber in den USA haben sich ja auch nicht an die Empfelung gehalten WCDMA2100 einzusetzen, sondern habem mit WCDMA850, WCDMA1700 und WCDMA1900 gleich drei Varianten auf den Markt geworfen, und die Endgerätehersteller dazu "gezwungen" passende Geräte herzustellen.


    Denke die europäischen und afrikanischen Netzbetreiber könnten das auch.


    Zum Aufwand würde ich sagen das es in Grossstädten wo man sowiso massig Kapazität braucht ist es kein so grosses Problem sowohl WCDMA2100 als auch WCDMA2600 zu betreiben, aber in mittleren Städten wo die Auslastung nicht so hoch ist aber man trotzdem eine gewisse Nodedichte braucht um ne brauchbare Abdeckung zu bekommen, wäre es schon eine Verschwendung ein Netz auf WCDMA2100 und eins auf WCDMA2600 zu betreiben. Den WCDMA2100 kann man ja trotzdem nicht verzichten.


    Hinzu kommt das bei WCDMA2600 zwingend neue Lizenzen benötigt werden, bei WCDMA2100 könnte man erst versuchen mit den vorhandenen Lizenzen auszukommen und erst bei Bedarf ggf. nen dritten Block zu ersteigern.


    Ich wäre dafür erstmal einfach im WCDMA2100 Netze HSOPA (LTE) zu aktivieren, und WCDMA kann man dann ja in vielleicht 15 Jahren wenn die Kapazität in WCDMA2100 allein nicht mehr ausreicht immer noch machen.


    Ich befürchte wenn LTE nur auf WCDMA2600 gemacht wird, dann wird es genauso ne Totgeburt werden wie DMB und DVB-H.

    Also Fremde Leute versuche ich grundsätzlich im Zeitfenster Mo-Fr 9-18 Uhr oder Sa-So 13-18 Uhr anzurufen. Wenns allerdings nach mehreren Versuchen nicht klappt, weil die Betreffenden in dem Zeitraum in der Arbeit sind und deswegen nicht daheim sind oder nicht ans Handy gehen bleibt einem aber ja nichts anderes üblich als es später nochmal zu probieren.


    Bei Freunden halte ich es individuell, wenn man von jemanden weis oder annehmen kann das er noch wach ist spricht imho nichts dagegen auch nachts anzurufen.


    Mit dem Anrufe annehmen halte ich es wie folgt:


    Meinen T-Mobile Vertrag nutze ich nur privat, und da nehme ich das Handy dann schon mit ins Schlafzimmer und gehe auch ran wenn ich es höre (und nicht schlafe). Für den Fall das ich einen Anrufe verpasse schreibe ich möglichst schnell ne SMS und rufe dann am nächsten Tag zurück.


    Den o2 und Vodafone Vertrag nutze ich geschäftlich und privat, da schleppe ich die Handys aber meist eh nur tagsüber rum, ansonsten bleiben sie in der Gardrobe liegen.