Beiträge von Martyn

    Das ist ja garnichtmal soweit von mir weg.


    Aber das ist wirklich eine intresannte Sendersituation, das muss ich mir fast mal direkt anschauen, aber ohne o2 Karte kann man nicht so viel machen.


    Die Situation ist da nicht so einfach. Der eine Sender, auf den du verlinkt hast, scheint nur einen einzigen Sektor zu haben. Man müsste es wissen, ob das eine Omnizelle ist, oder ob er nur in eine bestimmte Richtung strahlt. Ich könnte mir sogar vorstellen, das es vielleicht nur eine Indoorfunkzelle für irgenein Unternehmen ist. Soweit ich weis, ist Ittling ja ein Gewerbegebiet.


    Aber noch etwas weiter nördlich steht ein Sender mit zwei Sektoren, und in Aiterhofen ist auch noch einer mit zwei Sektoren.


    Da die Gegend dort ja ziehmlich flach ist (Gäuboden) werden wahrscheinlich alle Sender einstrahlen. Evtl. einer der zwei weiteren sogar mehr. Evtl. kann es sogar in jedem Gebäude anders sein. Ich würde den Umzug abwarten, und dann eine Adresse suchen. Evtl. kann es aber auch sein, das die Homezone dann nicht stabil ist, und du alle zwei oder drei Standorte bräuchtest. Ob o2 das dann macht, oder ob ihr mit einer instabilen Homzone leben könnt, müsst ihr wissen.


    Das mach ich doch. Ich habe nie gesagt, und auch nie gefordert, das mehr Geld in den Aufbau Ost fliesen soll. Wenn ich mir NRW anschaue, dann denke ich das dort auch eigiges umstrukuriert wird, und es dort auch vieles Förderungswürdig ist. Ich denke sogar, was NRW betrifft, das man dort mehr aus Bundesmitteln fördern sollte.


    Mir ging es nur um die Verteilung, imho sollte generell eher die Infrastrukur und die Bevölkerung geförerdert werden, und nicht die Unternehmen primär. Wenn die Intrastruktur und die Bevölkerung gut dasteht, dann profitieren die Unternehmen eh sekundär davon.

    Um mal klarzustellen, ich komme nicht aus Ostdeutschland, aber dennoch bin ich bestürtzt über die Vorschlage die ich gerade gehört haben.


    - Es sollen vorallem Wirtschafträume gefördert werden


    - Es soll nicht mehr vorwiegend die Infrastruktur gefördert werden, sondern häuptsächlich direkt Unternehmen.


    Das finde ich nicht, das sowas eine richtige Lösung sein kann. Man sollte imho eher dafür sorgen, das es überall in Deutschland möglich ist ein Unternehmen zu gründen und langfristig zu betreiben, wo es gewollt ist. Und nicht das man den Konzernen noch das Geld in den Rachen wirft.


    Die Strukturförderung haben imho die bis jetzt schächer entwickelten Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt viel eher nötig, als Thürigen und Sachsen.


    Ausserdem denke ich das es sehr gefährlich ist, Unternehmen direkt zu fördern. Da besteht imho die Recht grosse Gefahr, das sich dort ein Konzern ohne wirkliches Intresse niederlässt, nur um die Förderung zu kassieren und dann abzuwandern. Ist das nicht wieder was mit einem Entenschlachtbetrieb aktuell?


    Klar müssen Unternehmen, die sich dort wirklich etablieren wollen auch Förderungen erhalten, aber die Bevölkerungen, vorallem in den schwächer entwickelten Gegenden, muss berücksichtigt werden. Dort sollte man meiner Meinung auch das dortige Bildungssystem besonders stärken.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Ehrgeiz und das Streben nach einer Karriere wird als Knechten und Ausnutzen von oben bezeichnet - andererseits wird man als doof dargestellt, für wie wenig Kohle man buckelt, bzw. wie wenig man für viel Kohle buckeln müsste, wenn man es denn richtig anstellen würde.


    Weiterhin werden einerseits Kommerz und Geldgier (ausser der/die eigene) als "unredlich" verkauft, andere, ideelle Werte wie Einfluss in die Geschicke des Unternehmens, Ansehen im Unternehmen und bei den Kunden sind andererseits scheinbar nichts wert, denn man ist ja - und damit geht die Geschichte wieder von vorne los - ein Knecht, der nur nach oben buckelt (buckeln muss), sich ausnutzen lässt und durch die eigene Arroganz anderen die Arbeitspläte verwehrt. Und das zu einem Hungerlohn.


    Also Stefan, ich bin zwar nicht Michael, aber jetzt muss ich mich doch auch wieder mal zu Wort melden.


    Wer unter Ehrgeiz und Streben nur versteht, für seine Arbeitsstelle ohne Lohnausgleich Mehrarbeit zu leisten, kommt zwar vielleicht im Beruf gut aus, aber viel wichtiger ist sich unabhängig von seiner jetzigen Tätigkeit weiterzuqualifizieren. Von Arbeitern will ich mal garnicht reden, die kenn ich nur aus der Entfernung. Deswegen denke ich sollte man sich unabhängig vom Arbeitgeber weiterqualifizieren ... und eine 40 Stundewoche erleichter das nicht gerade.


    Ganz ohne Kommerz geht es ja nicht, weil wir eine Marktwirtschaft brauchen ... der Kommunismus ist gewiss keine Lösung, und Sozialissmus auch nicht. Aber wir müssen darauf achten, das die Marktwirtschft auch soziale und kulturelle Belange, sowie vorallem die Bildung Rücksicht nimmt. Und das unabhängig von Wirtschaftsunternehmen. Sonst geht es uns wie bei der Weltwirtschaftkrise ... ich sagte schon, Platz an der Leine. ;)

    Ich glaube eigentlich eher, das Sonderrufnummern nur mit dem Preis ausgewiesen werden müssen, wenn sie von einem Netzbetreiber und nicht von Dritten erbracht werden. Aber vielleicht hat o2 sie irgendwo sogar unter sonstigen Sonderrufnummern angegeben.


    Aber 1,27 EUR/min ist wirklich sehr hoch gegriffen.


    Vielleicht lässt sich die Hotline zu einer Gutschrift bewegen.

    Ich bin gerade auf eine etwas abstrakte Idee gekommen. Bis das 6630 aus UMTS fähiges Symbiangerät kommt, müsste es doch auch möglich sein, mit z.B. obiger Kombination z.B. auf dem 7650 (oder selbstverständlich auch ein anderes Series 60 Gerät) über ein UMTS Handy über Bluetooth online zu gehen. Hat das schon in der Praxis jemand probiert, ob das klappen würde.


    Was mich noch mehr reizen würde, über das Symbiangerät dann die LAC und evtl. den Scramblingcode des UMTS Gerätes abzufragen. Ich denke mal das es da noch keine fertige Lösung dafür gibt, aber etwas ähliches wie Hyperterminal für Series 60 würde es doch auch tun.

    Das hängt klar vom Netz ab.


    Bei T-Mobile z.B. geht es mit jeder SIM Karte und jedem Tarifmodell, egal ob Xtra oder Laufzeitvertrag.


    Bei Vodafone geht es nur mit Laufzeitverträgen, und die SIM muss entweder eine 32K SIM vom Typ M sein, oder eine USIM.


    Bei O2 wird es nur mit Laufzeitverträgen aus dem Minutenmodell gehen, und dafür werden dann USIM Karten ausgegeben.


    Bei E-Plus weis ich selbst noch nicht, wie es ganau laufen wird.