Beiträge von Martyn

    Bei UMTSlink habe ich das gelesen:


    Die Werte der UARFCN kann von der Tabelle 3 Abweichen, wenn z.B. der Netzbetreiber nach eigenem Ermessen die f-Bandbreite kleiner macht und innerhalb des erlaubten Lizenzbandes entsprechend verwschiebt. Das macht vorallem dann Sinn, wenn der Netzbetreiber sich so zu einem bestimmten Nachbarband mehr Abstand verschaffen will, um weniger Nachbarkanalinterferrenzen zu erlangen. Jedes Frequenzband kann auf eine 3dB-Bandbreite von 4,2MHz, 4,4MHz, 4,6MHz, 4,8MHz oder (falls überhaupt möglich) 5MHz konfiguriert werden.


    Hat ein Netzbetreiber also z.B. ein 5MHz breites Band per Lizenz erworben, so kann er dennoch das Übertragungsband auf z.B. 4,4MHz konfigurieren und innerhalb des 5MHz-Lizenzbandes strategisch geschickt platzieren - alles jedoch in einem Variationsraster von 200kHz! Jede Verschiebung um 200kHz bedingt somit eine Veränderung der UARFCN um den Wert 1.


    Dazu hätte ich jetzt ein paar Fragen:
    Dort wird von Bandbreiten von 4,2 Mhz - 5,0 Mhz für eine Mittenfrequenz gesprochen. Meistens hat ein Netzbetreiber zwei nebeneinaderliegend 5 Mhz Blöcke erworben, die dann für 2 4,8 Mhz UARFCNs benutzt werden. Könnte man die Blöcke auch in drei Blöcke aufteilen und dann 3 3,2 Mhz UARFCNs bilden? Oder muss ein UARFCN midnestens 4,2 Mhz breit sein.


    Ansosten verstehe ich noch immer nicht warum man bei einem Nachbarnetz mit gleicher Frequenz aufpassen muss. Wenn der Scramblingcode unterschiedlich ist, was anzunehmen ist, ist es doch auch nichts anderes als zwei Node-Bs im gleichen Netz.

    Ich hab mich auf UMTSlink und einigen anderen Seiten über die Netztechnick bei UMTS informiert, wobei ich besonders die verlinkte Seite recht intresannt finde.


    Dort hab ich auch gelesen, das es bei UMTS anscheinend zwei verschiedene Uplink Typen gibt, FDD und TDD. Was ist da der Unterschied.


    Ausserdem ist mir noch aufgefallen das alle Netzbetrieber FDD Uplinkfrequenzen erworben haben, aber nicht alle TDD Frequenzen. O2 und one haben z.B. keine TDD Frequenzen. Anscheinend sind sie dann garnicht unbedingt notwendig. Entstehen dadurch den Kunden Nachteile, wenn kein TDD eingesetz werden kann?


    Ausserdem ist mir aufgefallen das die FDD Frequenzen in immer in der Mitte sind und die TDD Frequenzen unten und in einigen Ländern gibt es oben noch ein paar Blöcke. Wurde das nur so geregelt oder ist das in der UMTS Spezifikation so festgelegt?

    Natürlich muss der Contetn linzenziert werden, wenn es nicht dein eigner ist. Bei den Klingeltönen und Sounds eben GEMA Gebühren, bei Bildern musst du dich so mit dem Urheber einigen.


    Die Nummer braucht man imho nicht bei der RegTP beantragen weil es Kurzwahlen und keine Rufnummern sind.


    Von den technischen Vorraussetzungen hab ich diesmal nicht soviel Ahnung, aber ich denke das sich eine eingener technischer Betrieb erst bei einer sehr grossen Kundenzahl lohnt, darunter wird man besser zu einem Betreiber für sowas (z.b. Materna, ... ) gehen.

    Mich würde intressieren welche Firmewares beim S55 generell imodetauglich sind. Bei den ersten Firmewareversionen ging es imho nur mit dem richtigen E-Plus Mapping, bei V16 soll es jedoch mit allen Geräte gehen. Bei V17 ist es anscheinend nicht mehr so, weil das S55 hier V17 installiert hat und abgewiesen wird. Ginge es mit V20 wieder?

    Zitat

    Original geschrieben von Max_G
    OK die Sektorausrichtung kann helfen. Besser ist, wenn man die TA Information
    von 2 oder ideal sogar von 3 BTS en hat. Dies ließe sich z.B. durch
    erzwungene Handover in benachbarte Zellen erreichen.
    Wie man aber handover erzwingt kann ich hier nicht preisgeben.sorry

    Was der TA von anderen BTSn nützen soll ist mir zwar nicht klar, aber kann ja sein das das auch geht. Ich würde zum Orten einfach von drei verschiedenen Orten aus wo die BTS zu empfangen ist (notfalls festlocken) den TA zu ermitteln un dann die Kreise in eine Karte einzeichen (Masstab 1:55.000 eignet sich besonders gut).


    Soweit ich weis kann man einen Handover nur bei SE TEMS Mobiles erzwingen, deswegen würde uns eine Anleitung auch nicht viel helfen. Bei Nokia gibt es den guten alten BTS Test, der einfach die NCELL Liste nicht mehr auswertet und übermittelt.

    Naja, sowas gibt es eben immer. An der Schule hatten wir einen Leher, der hat sogar des öfteren Demos gegen englische Begriffe in der deutschen Sprache organisiert.


    Und so gibt es in Bayern selbst genug unterschiedliche Dialekte. Für uns in Ostbayern hört sich sogar das Oberbayrische manchmal lustig an. Und es gibt viele Leute die hier Sächsisch reden. Aber trotzdem ist es kein Grund jemanden auszulachen oder gereizt zu reagieren, hauptsache man versteht den anderen.


    BTW: Fleischpflanzerl heisst bei uns Fläschplanzl. ;)

    Ich könnte bei Vodafone meinen Vertrag verlängern, und würde mich da für das Nokia 6220 intressieren, es dann aber hauptsächlich bei E-Plus verwenden.


    Weis jemand wie stark Vodafone das 6220 gebrandet hat und ob es bei E-Plus dann für Imode nutzbar ist. Beim Siemens S55 war es teilweise so, das fremde Geräte teilweise vom Gateway abgewiesen wurden und erst die Software angepasst werden musste, was bei Nokia schwieriger wäre.