Beiträge von Moppelchen

    Hi, ich habe gerade einen Kauflandprospekt vor mir und lese die Fussnoten zu Surf&Talk S für 7,99/4-Wochen. Zu 1) Unbegrenzte Minuten und SMS in alle dt. Netze sowie aus dem EU-Ausland in die EU und nach Deutschland (o.Sonderrufnummern). Das heisst für mich, bin ich in einem EU-Land ungleich DE, kann ich sowohl nach DE alsauch andere EU-Länder unbegrenzt telefonieren?
    Bisher habe ich einen Tchibo-Tarif Smart M, der zwar auch Gespräche bei EU-Aufenthalt-ungleich-DE nach DE zulässt, allerdings nicht in andere EU-Länder respektive "inländisch" bei Aufenthalt in EU-nicht-DE.
    Ist das neu, oder verstehe ich die Tchibo-AGBs nicht hinreichend genau? Ggfs. 9Cent/Minute in die EU (aus DE-Sicht versus Roaming-Sicht) wäre nicht so prickelnd.
    LG +TX for input
    P.S.: Ich bin öfters in AT und ES und würde naturgemäss vorort auch AT+ES Rufnummern gerne anrufen über die FLAT.

    Re: Versand per Postzustellungsauftrag?


    Zitat

    Original geschrieben von dreieck
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zustellungsurkunde
    ...


    Sorry das ist Dummfug. Privatpersonen können keinen Postzustellungsauftrag veranlassen. Dies können nur Gerichte und Behörden aufgrund entsprechender Verordnungen/Gesetze etc.


    LG


    P.S.: Eine funktionierende FAX-Nummer wäre schon nett -;) Btw wenn wirklich 10 oder mehr Klagen mit einem Streitwert 25K€ wegen 50GB x 0,49€/MB in MUC einschlagen, wird der ein oder andere Justiziar schonmal die Augenbraue heben neben sonstigen 5 Buchstaben. Das könnte ggfs. gleich bei einem Landgericht anhängig werden?

    Danke für den Hinweis. Hatte aus einem Anschreiben BASE c/o Telefonica Germany GmbH & Co. OHG, 14403 Potsdam gesehen und deren FAX-Nummer gesucht. Auf anderem Schreiben stand zusätzlich Postfach 60 03.


    Imho hat Telefonica eine eigene PLZ. Zumindest ist
    hier o.g. unbekannt.
    LG

    So wollte ich es ergänzend formulieren


    Original KleinerMarcel



    So wollte ich es heute mal absetzen, falls die FAX-Nummer korrekt?


    LG

    Nur mal am Rande! Die nett gemeinten Alternativen basieren auf Laufzeitverträgen. Nicht jeder kann/möchte einen solchen eingehen. Daher greifen imho derartige Vergleiche nicht wirklich, oder hat jmd. einen vergleichbaren PrePaid-Tarif im Focus?


    Es mag ja zutreffen, dass seinerzeit viele so eine SIM zum Einstandspreis 30€ erworben hatten und sich daran die Jahre über erfreut haben und sich nicht Grämen. Andererseits hat Angebot+Nachfrage den Marktpreis ständig und kontinuierlich nach oben getrieben, was den Schluss der erhöhten Nachfrage wohl zulässt.


    Ich finde es unanständig die PrePaid-Klientel in irgendwelche "Schmarotzer-Ecken" zu treiben.


    LG+my2cent


    OT: Hat die Vertragsabteilung auch eine spezielle FAX-Nummer, an die man einen Widerspruch versenden könnte?

    Das werde ich auch so tun. Da die Frage des Streitwertes auftauchte? 10€ vormals gegenüber 25088€? Bei einer Guthabengültigkeit von 12 Monaten und entsprechendem Guthaben, könnte ein Richter schonmal 25088€x12Monate ansetzen, was ggfs. die O²-Justiziare schon aus dem Sessel bewegen könnte? Ggfs. eine Abmahnung mit entsprechender Androhung? (Ich bin kein Jurist).


    LG

    Ich habe gerade nochmals die SMS vom 11.11.2016 bzgl. Migration BASE->O² gelesen Auszug: ... Für Sie bleibt alles wie gewohnt. Sie erhalten die gleiche Leistung zum gleichen Preis ...


    Und nun soll ich für die gleiche Leistung statt 10€ zukünftig 25088€ bezahlen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies so durchgeht vor einem Gericht.


    Das es auch anders geht hat Freeneter bereits verlinkt in einem ähnlich gelagerten Fall.


    http://kanzlei-anwey.de/wp/?p=25198


    Man kann nur hoffen, dass ein betroffener Anwalt und/oder Verbraucherschützer vorstellig werden. Als "kleines Licht" kann ich halt nur vorsorglich meinen Widerspruch absetzen.


    LG

    Also wenn ich 0,49€/MB lt. SMS auf 50GB (1024MB=1GB) hochrechne, komme ich auf 25088€/Monat statt vormals 10€/Monat (IP+). Ich kann mir nicht vorstellen, dass O² damit vor einem Gericht mit durchkommt.
    Ich werde mir am Weekend mal ein Widerspruchs-Schreiben überlegen und als FAX absetzen. Nur tatenlos zuschauen ist imho nicht so pricklend.


    LG

    Zitat

    Original geschrieben von alf54
    ... Prepaidverträge haben nur eine ein monatige Kündigungsfrist.


    Für den Kunden. Der Anbieter muss dazu wichtige Gründe vorlegen, wie z.B. existenzbedrohlich o.ä. Ich glaube nicht, dass O² seine Kalkulation offenlegt und darlegen kann, dass die paar IP+ler ihre Existenz bedrohen :D Imho gab es im Hintergrund sicherlich rechtliche Auseinandersetzungen, alldieweil einige Karten plötzlich nachträglich wieder freigeschaltet wurden. Ohne Zwang hätte dies O² sicherlich nicht gemacht aus reiner Nächstenliebe?


    LG