Beiträge von Moppelchen

    Ja den beispielhaften Preis 10€/GB hatte ich mir ausgedacht ;) Falls recht verstanden, sollen die Roamingpreise für data sich an den Grosshandelspreisen der EU-Provider untereinander orientieren? (oder so ähnlich). Ich las etwas von 7,70€/GB netto.


    Ob 60€/GB im Sinne der Verordnung sind? Mit blondem Auge erscheint mir dies etwas zu "üppig".


    Selbstverständlich kann/muss/darf/soll O² am Roaming etwas verdienen!


    LG

    Braucht denn wirklich jeder "Durchzug" für NULL Euro?
    Einigen wäre es lieber 10€ pro Monat für 50GB zu bezahlen zwecks Planungssicherheit und meinethalben als Bsp. 10€ für 1GB-EU-Roaming als weitere Option oder als vergleichbares Kombipaket (Data/SMS/Telefonie).


    So oder ein ähnliches Roaming-Paket könnten sie dann allen ihren Prepaidmarken einheitlich anbieten und schon wäre die Kuh vom Eis?


    Schwierig könnte es bei anderen Besitzständen anderer Prepaidmarken sein z.B. Community-Flat Aldi<->Aldi (falls es die noch gibt?) wenn beide in der EU telefonieren? Imho war dies sogar früher mal in der EU möglich? (kann auch Simyo gewesen sein).
    LG

    Ich habe mal redlich versucht hier rückwärts ein paar Seiten, mich zu den jüngsten Beschlüssen zu informieren.


    Wenn das IP+ als buchbare "Nur"- Inlandsoption fortgeführt werden könnte, und die sonstigen "EU-Auslandsoptionen" zu regelkonformen ggfs. angepassten Preisen buchbar blieben, stünde der Fortführung eigentlich nix grossartig im Wege?


    Eingedenk der vielen migrierten Prepaidmarken, wird O² sicherlich viel "umpflügen" müssen und bei den Vertragskunden wird es wohl auch nicht ganz einfach sein ;)


    Neben der inländischen Konkurrenz, müssen sie nun auch noch die EU-Konkurrenz im Auge behalten im Prepaidsektor :D Auch wenn IP+ dabei eine Sonderstellung einnimmt, werden sie sicherlich weiterhin im Prepaidbereich um Kundschaft buhlen, wobei Negativschlagzeilen beim eh etwas angekratzten Image eher hinderlich sein könnten.


    LG

    Zitat

    Original geschrieben von fwba
    mir wäre es bei meinem wiederauferstandenen UP am liebsten O2 zieht die 10€ monatlich ein.


    Das wäre den meisten hier wohl am liebsten. Das ganze ins Tarifsystem ordentlich einzupflegen, dürfte programmiertechnisch nun auch keine Herkulesaufgabe darstellen?


    Persönlich meine ich, dass die wohl noch nicht abschliessend bekannten EU-Roamingvorgaben für Prepaid (Da wird im Hintergrund wohl heftig geschachert?) den aktuellen Status erklären könnte.


    Wenn z.B. die 50GB vollumfänglich Monat für Monat in der EU nutzbar wären bzw. nutzbar gemacht werden müssten per Verordnung, wäre ein wichtiger Grund zur Kündigung wohl dadurch gegeben?


    Sollten allerdings -vergleichbar der Freigrenzen für Tabakwaren, Alkohol, Kaffee, Kraftstoffe usw. - bestimmte Regularien eingeführt werden, stünden die Chancen nicht schlecht, dass das IP+ dann wieder in eine geregelte Tarifstruktur übergeführt wird.


    Technisch sicherlich kein Akt, EU-Roaming auf 30/60/90 Tage per annum zu beschränken. Nur impliziert dies eine Speicherung der Verkehrsdaten über 12 Monate, was manchem Datenschützer respektive Kunden Bauchschmerzen bereitet. Allerdings könnte man für EU-Roaming-Daten separate "Konten" führen mit längerer Aufbewahrungsmöglichkeit etc. pp.


    LG und ich hoffe, da es sich ja um ein "Urlaubspaket" handelt, nicht zu OT geworden zu sein.

    Danke für das Feedback. Ergo sind weiter oben verlinkte Artikel (Golem, Teltarif ...) wohl obsolet.
    Bei einen funtionierendem Aufladesystem, Geschwindigkeitsdrosseln, Trafficübersicht /-zählung fallen imho wichtige Gründe zwecks Kündigung eigentlich weg.


    Irgendein Jurist wird O² mit hoher Wahrscheinlichkeit bzgl. IP+ mächtigt auf die Füsse getreten sein.


    Im Rahmen der Migration mag es an kleinen Ecken und Kanten zu Kollateralschäden gekommem sein -z.B. ob CH aus der EU-Länderzone 1 flog- die wohl auch z.g.T. murrend akzeptiert wurden.


    Hier mal als hypothetisches Bsp. wäre es für die meisten hier auch nicht tragisch, wenn der Preis für IP+ um 10% stiege oder die 50GB um 10% gekürzt würden im Rahmen einer Migration.


    Das Argument "wichtiger Grund" müsste wohl durch Offenlegung von Geschäftsunterlagen einem Gericht schlüssig dargelegt werden, wozu Unternehmen wohl in den seltesten Fällen bereit sind.


    Meine umassgebliche Schlussfolgerung, dass es mit der lapidaren Kündigung wohl doch nicht ganz so einfach ist, wie einige -resepketive O²- sich dies vorstellen bzw. vorgestellt hatten.


    LG and my2cent

    Die Meldung(en) habe ich schon gelesen ... nur laut einigen Berichten hier -sofern kein Fake- kamen trotz zum Zeitpunkt der Migration gerade "ruhender IP+Option" wohl doch jüngst einige wieder via Chat in den Genuss? Alles "Lügner" um ggfs. den Rest der Leserschaft hier zu ver*****en? und/oder die Strassenpreise solcher Karten nach oben zu treiben?


    Falls ich blond darauf hereinfalle ... Asche über mein Haupt ... war dazu nicht sogar etw. im O²-Forum zu Lesen bzw. verlinkt? Falls dort jmd. was unsinniges behauptet, würde dies sicherlich entweder gelöscht und/oder entsprechend als Falschaussage kommentiert werden?


    LG

    Die Problematik der 3-Monats-Nicht-Nutzung ist angekommen! NUR a.) Nutze ich die SIM für z.B. Telefonie und/oder b.) sehrwohl für "data". DASS sie nicht in der Lage sind, dazu von bestehendem Guthaben den vormals gültigen Obolus abzuzweigen, kann mir doch als Kunde nicht ernsthaft vorgeworfen werden?


    Wenn das Werbeversprechen als Kernaussage vor Gerichten Bestand hat ... An Ihrem Tarif ändert sich durch die Migration nichts ... so könnte dies durchaus stärker gewichtet werden, als "wichtige (interne) Gründe" aus den AGBs?


    Schaut man sich die jüngsten "Wiederfreischaltungen IP+" an, so glaube ich dabei nicht an einen Zufall, sondern eher an juristische Direktiven im Hintergrund, als an eine göttliche Eingebung seitens O² als Samariter.


    LG und my2cent

    Zitat

    Original geschrieben von Hummel45
    ...
    Ein Telefongespräch oder SMS läuft bekanntlich bei 15 Cent pro Minute und SMS nicht per Option.


    Gegenfrage ist die Gebührenstruktur für Telefonie/SMS für sämtliche, migrierte Prepaidmarken under dem O²-Dach einheitlich?


    Wenn dort Besitzstände wie Community-FLAT o.ä. u.U. integriert wurden, ist imho das Abstellen auf den Options-Charakter nicht das Hindernis! Dann wären betroffene Marken wohl zu ALL-NET-Flat migriert? ... parallel der Überlegung, wir kriegen das nicht in unser System integriert?


    LG

    Zitat

    Original geschrieben von HDTV
    ... Heißt ja nicht umsonst "BASE GO von O2".


    Nur leider wird er preislich nicht definiert? Sorge bereitet mir eher das Verhalten, den Obulus von 10€/Monat dem Guthaben nicht zu entnehmen. Welche Strategie sich dahinter ggfs. verbirgt, übersteigt meine Phantasie. Es sind ja nun etliche Wochen vergangen, um das irgendwie Platformintern gebacken zu bekommen? An reines Unvermögen oder Faulheit mag ich persönlich nicht recht glauben.


    Die kommenden EU-Vorgaben zum Prepaid könnten zwar ein Indiz sein, das bis dahin auszusitzen? Aber an reines Samariter-Spielen bis dahin glaube ich nicht wirklich!


    Als Nichtjurist erkenne ich leider keinen sich dadurch u.U. ergebenden Fallstrick, über den ich stolpern könnte. Zumindest halte ich mein Guthaben zur empfangen Leistung vorsorglich pari.


    LG