Aber das kann man doch als Privatperson gar nicht abschließen, oder liege ich falsch?
Beiträge von Betamax
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Giles: Danke auf jeden Fall, Ludendorf hat nur 450 Einwohner und da kommt ne Node hin...zu hart O2 wills echt wissen

Und das mit dem Ausbau nach Traffic werden die noch bereuhen:D ...ich lass jetzt nonstop Internetradio über EDGE laufen....die BTS wird Qualmen

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Giles: Kannst du nochmal schauen, ob in 53913 Swisttal was geplant ist? Sind ja einige GSM-Stationen hier, aber nur eine ist mit UMTS ausgerüstet.
Allgemeine Frage: steigt die Wahrscheinlichkeit UMTS zu bekommen, wenn man seiner EDGE Station mal konstant über ein paar Wochen (Monate) ordentlich Feuer unterm Hintern macht und mehrere Gigabytes Traffic drüber jagt? Bei Vodafone soll das ja so sein...:D
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Original geschrieben von chefkoch01
Wegen 2-3 Kunden werden von keinem Anbieter neue Dörfer erschlossen. Dann werden Millionen dafür ausgegeben und der Kunde will dann maximal 20-30€ für seine Telefon/DSL Doppelflatrate bezahlen!
Das ist in der Tat eine Fehlentwicklung, dass die Flatrates so billig sind. Darunter leidet dann auch eindeutig der Service, deswegen bin ich immer gerne bei der Telekom gewesen, die sind auch direkt technischer Ansprechpartner. Außerdem kann man nicht erwarten, für 30€ das Komplettpaket zu bekommen, wenn der Anbieter erstmal eine halbe Million Euro investieren muss, um 100 Anschlüsse anzubinden. In der Stadt ist das möglich, da sind überall Leerrohre vorhanden und man kann mit wenigen tausend Euro direkt hunderte Kunden anschließen.
Trotzdem kommt es mir so vor, als würdet ihr meinen, dass nur "kleine Weiler" mit wenigen Haushalten keine Breitbandversorgung haben. Dem ist definitiv nicht so! Es gibt in Deutschland hunderte Dörfer mit zum Teil über Tausend Einwohnern, die komplett unerschlossen mit DSL sind.
Mein Dorf (nur rund 15km entfernt von der Telekom-Zentrale in Bonn) hat rund 200 Telefonanschlüsse bei ca. 800 Einwohnern. Es müssten rund 8km Glasfaser verlegt werden, davon nur rund 500m über befestigtes Gebiet. Da kann mir keiner sagen, dass sich das nicht rechnet über ein paar Jahre. Das es keine Flächenversorgung (=jeder Weiler) geben kann, ist klar. Aber wenigstens alle Dörfer mit mindestens 50 Telefonanschlüssen sollte man schon anschließen können.
Das wahre Problem ist doch, dass sich Investitionen für die Unternehmen innerhalb kürzester Zeit, am besten nach 1-2 Jahren, rechnen müssen. Wäre nicht so viel Druck seitens der Aktionäre da usw. usf., dann könnte man vielleicht auch mal über Zeitspannen von 5 Jahren investieren.
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War bei einem Freund auch so, er hat das Gerät dann bei uns in Bonn zu so nem türkischen Handyladen gebracht, die haben dann einen komplett neuen Connector und den Chip dahinter eingebaut, dann funktionierte es wieder. Kostenpunkt: 70€.
Gruß
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Wie kann denn einer Zeitschrift eine Simkarte beiliegen? Es gibt in Deutschland doch eine Registrierungspflicht?!
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Hat mittlerweile eigentlich jemand die Rechnung bekommen, der auf 2 Sprachverträgen das IP-M kostenlos gebucht hat? Laut "vodafrank" geht das ja nicht, die Hotline hat es bei mir aber ohne Probleme buchen können. Jetzt bin ich natürlich mal gespannt ob es auf der Rechnung wirklich auch kostenlos ist...
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Das Programm funktioniert übrigens seit längerem wieder völlig ohne Probleme. Anscheinend hat O2 nur ein bisschen an der Homepage rumgebastelt wodurch es dann zu den Problemen kam - hoffe ich zumindest mal. Aber hier hat sich ja auch seit fast einem Monat keiner mehr beschwert, von daher passt doch alles

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Original geschrieben von Rudi78
Woher haste denn das ?
Deutschland hat zwar verhältnissmässig wenige DSL Anschlüsse (nur 58% 2009), aber durchaus Spitzenplätze bei der Vergügbarkeit, die schon 2005 bei 91% lag. Das ist aber wohl ehr ein gesellschaftliche Problem. Die Zahlen (58%) stammen übrigens aus der Studie von 2009, die oft falsch Zitiert wurde - denn sie bezog sich auf die tatsächlich geschalteten Anschlüsse, nicht auf die Verfügbarkeit.Die Verfügbarkeit von DSL (derzeit wohl nicht mehr 91% sondern 95% rum) ist aber reine Augenwischerei, denn sie wird wie immer bei solchen Aussagen an der Bevölkerung, und nicht an der Fläche gemessen. Es sind also in Deutschland immer noch rund 4 Millionen Menschen komplett vom DSL-Netz abgeschnitten oder extrem unterversorgt (nur UMTS bzw. Light-DSL).
In Frankreich, der Schweiz oder auch Ländern wie Schweden gibt es einen Universaldienst, d.h. jeder hat das Recht auf einen Breitbandanschluss. Das könnte man sicherlich auch in Deutschland durchsetzen, hier ist dann nur die Frage, wer das alles bezahlen soll

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Original geschrieben von Fireburner
Das Netz bzw. die Wettbewerbssituation war doch noch nie so liberal wie heute, die Technik wird stetig und konsequent ausgebaut. Internet war noch nie so schnell, preiswert und flaechendeckend verfuegbar wie heute.Oh man, wenn ich sowas lese....
Das Netz wird überhaupt nicht ausgebaut, höchstens in der Stadt, wo es sowieso schon dutzende Anbieter und beste Leitungen gibt. Gleiches gilt für Mobilfunk! Hunderte Dörfer und ganze Gemeinden sind auch heute noch komplett vom DSL- oder Kabelinternet abgeschnitten und UMTS ist höchstens über Außenantenne empfangbar.Auf dem Land wird wenn überhaupt nur dann ausgebaut, wenn hunderttausende Euros Zuschuss fließen. Unsere Gemeinde wollte jetzt für 200.000€ ein Leerrohr vergraben, trotzdem will es keiner der Anbieter ohne weitere Zuschüsse nutzen - zu teuer! In der heutigen Zeit kann sich aber nahezu keine Gemeinde überhaupt leisten, Zuschüsse an Privatunternehmen zu zahlen.
Aber klar, wenn man in der Stadt oder im Ballungsraum wohnt, merkt man sowas nicht. Dabei ist Deutschland eines der am schlechtesten mit DSL/Breitband versorgten Länder in Europa - das ist wirklich traurig! Die Schuld kann man in dieser Sache aber nicht an einem Faktor festmachen.