-
Zitat
Original geschrieben von TM1
Tut mir leid - aber diese Aussage ist an Naivität ja nicht mehr zu überbieten.
Wenns denn so einfach wäre...
Mann sieht ja an Asse wie das läuft - da weiss jetzt schon keiner mehr was da wie genau vor 20 oder gar 30 Jahren wohin gekippt wurde.
Und wie lange strahlt der Restmüll nochmal? Länger jedenfalls als das Verantwortungsbewusstsein reicht.
Ja, DAS ist natürlich extrem schlecht. Deswegen schrieb ich ja schon X-Fach, dass man verantwortungsbewusst mit Atomkraft umgehen sollte...
Wie lange der Restmüll strahlt weis ich auch nicht genau (ist ziemlich lang), ABER mit der Zeit nimmt die Strahlung natürlich extrem ab. Das lässt sich ganz einfach erklären, die Abfälle mit der höchsten Aktivität haben natürlich auch die kürzeste Halbwertszeit, und sind daher schneller verfallen. Nach ein paar Jahren ist daher nur noch recht wenig Strahlung vorhanden.
Das alles ist natürlich aber trotzdem ein Risiko für die Umwelt und sollte nicht verharmlost wrden, im Gegenteil, wenn man sich nun doch entschließen sollte, auf Atomkraft zu setzen, muss man auch an die Folgen denken und eine Lösung für das Problem der Abfälle finden!
Gruß
-
Das normale oder das wo man eingeloggt sein muss? Gibt nämlich 2, wenn man dem ersten Schreibt was geht, kommt zurück man solle sich ans andere wenden, doch das geht ja nicht 
-
Zitat
Original geschrieben von Quindan
Wenns über das Formular nicht geht, ruf doch an: 089 9 97 41-406
Gesagt getan, leider kommt nur ein kurzes Klacken und die Leitung ist tot. Gibts da "Öffnungszeiten"?
Gruß
-
Weder die Lautsprecher noch der Sound übers Headset wurden verbessert, so die Übereinstimmende Aussage der Betatester....;)
Gruß
-
Hallo,
ich hatte in einem anderem Thread im Webeforum das Thema schonmal angesprochen und es gab auch ein paar Betroffene, aber keine Lösung. Es geht um nicht gutgeschriebene Payback-Punkte.
Bei mir persönlich sind es diverse Punkte, die einen Geldwert von fast 30€ haben. Daher dachte ich mir, Kontaktierst du Payback doch mal über deren nettes Kontaktformular, extra für diesen Zweck eingerichtet von denen. Aber Pustekuchen, sobald man auf Senden drückt, macht er einfach einen Refresh des Formulars und nix wird gesendet! Ich habe bereits alle nennenswerten Browser durch, aber überall das Gleiche!
Kann mir (und anderen Betroffenen) ein netter TTler einen Weg verraten, an versprochene aber nichtgeschriebene Punkte zu kommen? Das wäre echt toll 
Gruß
-
siemensianer
Bei einem Störfall, egal ob es ein schlimmer oder ein harmloser wie eben ein brennender Generator ist, wird direkt der Reaktorbetrieb unterbrochen. Dieses Abschalten kann aber gerne mal ein paar Minuten dauern, genauso wie das Hochfahren des Reaktors seine gut 20 Minuten beansprucht.
Zu den Medien: Klar interessiert es die nicht, ob im Kohlekraftwerk der Generator ausgefallen ist oder so, dass ist einfach uninteressant für die Bevölkerung. Sobald es aber um so etwas wie ein AKW geht, sieht die Sache direkt anders aus. Das wird alles extrem aufgebauscht, wie du schon sagtest...
-
Es werden generell (fast) alle Störfälle in Kraftwerken nach aussen hin kommuniziert, dazu sind die Betreiber verpflichtet. Das ist auch in Kohlekraftwerken oder Wasserkraftwerken so, doch da interessiert es kaum einen Menschen....
-
Die stehen dort rum, weil sie Strom produzieren! Die Generatoren gibts in jedem Kraftwerk, egal ob Kohle oder Kernkraftwerk! Und Notstromgeneratoren haben damit eigentlich relativ wenig zu tun...;)
-
Zitat
Original geschrieben von Siemensanier
Du erwartest aber nicht wirklich von EnBW Kraftwerke GmbH, E.ON Kernkraft GmbH, RWE Power AG, Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH ernsthaft verantwortungsvollen und vorsichtigen Umgang, oder?
Würden sie so Walten und Schalten wie sie wollten, dann würden sie aus jedem AKW das Maximum herausholen. Maxium an Rendite! Egal was dabei passieren kann. Zeigte doch Vattenfall nur zu gut.
Wollte man wirklich ein Maximum an Sicherheit garantieren, so ist ein auf Gewinn basiertes Unternehmensmodell als Betreiber hier vollkommen fehl am Platz!
Genau diesen verantwortungsvollen Umgang erwarte ich. Und da es wie du bereits geschrieben hast nicht funktionieren wird, braucht man da gesetzliche Auflagen, die einen solchen verantwortungsvollen Umgang mit der Technik garantieren.
Und zu den ganzen Störfällen: Habr ihr eigentlich schonmal gehört, WAS das genau für Störfälle sind? Nein, sicherlich nicht. Da geht es zum Beispiel um defekte oder brennende Generatoren. Dann wird ein RIESEN Geschrei gemacht, wie unsicher doch das Atomkraftwerk sei, doch der Generator hat mit dem eigentlichen Atomreaktor garnix zu tun! Es gab also garkein Risiko für den Reaktor! Ich glaube am besten lässt es sich mit diesem Beispiel vergleichen: Bei einem Auto geht der Benzin während der Fahrt leer. Auswirkung: Man kann nicht mehr weiterfahren. Aber das heist noch lange nicht, dass der Motor defekt ist oder gar Benzin ausgelaufen ist und an heiße Teile des Motors gelangt ist, wodurch ein hohes Risiko entstanden wäre....;)
Sicher gibt es auch schwerere Zwischenfälle, z.B. wenn Kühlflüssigkeit ausläuft, aber auch das bedeutet noch lange kein Risiko für den Reaktor, wenn das Personal nicht gerade schläft und total unfähig ist....
Gruß
-
Moment! Wenn man Atomenergie verantwortungsvoll und vorsichtig benutzt, dann passiert da normal auch nix! In Tschernobyl wurden gravierende (!!!) Fehler gemacht, die so niemals vorgekommen sein dürften. Zudem wurde in Tschernobyl eine andere Reaktorbauform eingesetzt, als es bei den deutschen und den meisten anderen AKW der Fall ist (soweit ich weis war es nämlich KEIN Druckwasser oder Sidewasserreaktor).
Von daher halte ich die Nutzung der Atomkraft für absolut notwendig und unausweichlich!
Gruß