ZitatOriginal geschrieben von xoduz
Bei Dir liegts wohl schon wieder am Alter..;)
Wie? schon wieder ???
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ZitatOriginal geschrieben von xoduz
Bei Dir liegts wohl schon wieder am Alter..;)
Wie? schon wieder ???
ZitatOriginal geschrieben von elektrisch
Wie? schon wieder ???
Er meint damit wohl, dass Du es aufgrund Deines Alters nicht mehr sehen kannst - so wie ein Kind es noch nicht sehen kann ![]()
Hi,
ich habe die Delphine erst bei dem inversen Bild sofort gesehen, bei dem ersten Bild nur die beiden nackten.
Aber noch was anderes, ich habe das Bild auf der Toblerone Verpackung für einen Schneebedeckten Gipfel gesehen und erst nachdem ich diesen Thread gelesen habe ist mir in dem Bild ein Tier aufgefallen:

cu Dirk
:eek: Das ist gut.
Langsam glaube ich, die meisten von uns laufen blind durch die Landschaft. Was einem so alles entgeht ![]()
also den bär hab ich sofort gesehen ![]()
@ mpbrei
Den Bär konnte ich in Deinem Eingangsposting auch sehr gut erkennen *SCNR* :D.
ZitatOriginal geschrieben von Kaske
Langsam glaube ich, die meisten von uns laufen blind durch die Landschaft. Was einem so alles entgeht
Naja... im Grunde müsste es heißen: "alle von uns laufen blind durch die Landschaft".
Von dem was auf der Netzhaut auftrifft, verbleibt in den höheren visuellen Zentren (also das was Du bewusst glaubst zu sehen) nur ein kleiner Bruchteil der Information. Einiges wird sogar hinzugedichtet, nämlich 2mal der blinde Fleck ausgefüllt.
So gesehen würde ich zu dem Bild sagen: die poppenden (?) Nackedeis auf dem Bild bilden einen viel höheren Attraktor für unsere Aufmerksamkeitsfokusierung als ein paar dämliche Fische ![]()
genau das ist es, was auch hinzukommt ist die Dauer wie lange man sich etwas ansieht bis man es erkennt, bzw. mehr erkennt wie bei meinem Beispiel mit dem Bild auf der Toblerone. Gesehen in Bruchteilen von einer Sekunde.
Sieht man das Bild nur flüchtig oder ganz kurz erkennt man ein Gipfel der an der einen Seite beschneit ist. Schaut man sich das Bild genauer bzw. länger an erkennt man noch einen Bären im Bild.
Nicht nur bei Bildern kann so etwas passieren, sondern auch bei Texten. Liest man etwas sehr schnell kann es vorkommen, dass man ein Wort anders warnimmt als wenn man in der normalen Geschwindigkeit liest
ZitatOriginal geschrieben von strassl
DUSA-2772
genau das ist es, was auch hinzukommt ist die Dauer wie lange man sich etwas ansieht bis man es erkennt, bzw. mehr erkennt wie bei meinem Beispiel mit dem Bild auf der Toblerone. Gesehen in Bruchteilen von einer Sekunde.
Sieht man das Bild nur flüchtig oder ganz kurz erkennt man ein Gipfel der an der einen Seite beschneit ist. Schaut man sich das Bild genauer bzw. länger an erkennt man noch einen Bären im Bild.
Das ganze nennt sich dann Wahrnehmung!
Wer's aus der Schule nicht mehr kennt:
Die Gestaltgesetze
1. Das Figur-Grund-Gesetz besagt, dass das gesehene Bild in zwei Komponenten aufgeteilt wird: in die gegliederte Figur, die mit Bedeutung gefüllt wird und den Hintergrund, der als diffus und formlos empfunden wird.
2. Das Gesetz der Prägnanz oder der ?Guten Gestalt? besagt, dass aus einem mehrdeutigem Angebot die prägnante Form leichter herausgefiltert oder her-ausgegliedert wird, als die ?zufällige? oder willkürlich erscheinende.
3. Gesetz der Umschlossenheit oder Innenseite. Sind zwei Flächen vorhanden, die sich durch ihre Farben und Konturen abgrenzen, so fällt einem zumeist die eingeschlossene oder umschlossene als Gestalt ins Auge.
4. Das Gesetz der Erfahrung beschreibt die Fähigkeit des Nervensystems auf-grund von bereits gemachten Erfahrungen bestimmte Figuren leichter als andere aus dem vieldeutigen Sehangebot herauskristallisieren zu können.
5. Gesetz der Nähe. Benachbarte Punkte und Linien werden eher zu einer ge-meinsamen Figur zusammengefasst als entfernte.
6. Gesetz der Gleichheit oder Ähnlichkeit. Gleiche oder ähnliche optische Elemen-te werden leichter zu einer Gestalt zusammengefasst als verschiedenartige.
Phasen des "Eindringens" von Wahrnehmungsinhalten ins Bewusstsein
1. Sehen, aber kein Eindringen ins Bewusstsein
2. Perzeption: Etwas sinnlich wahrnehmen ohne es bewusst zu erfassen oder gar zu identifizieren (Bereich: Form, Farbe, Größe, ...).
3. Apperzeption: Wahrnehmungsinhalte werden erfasst und in einen vorläufigen Bewusstseinszusammenhang eingeordnet (einen ersten Namen finden, Bedeu-tung zuordnen).
4. Rezeption: Sich eine Vorstellung machen, mit Erfahrung verknüpfen und sich etwas so bewusst machen, dass es jederzeit ins Bewusstsein zurückgebracht werden kann.
ZitatOriginal geschrieben von noksie
Das ganze nennt sich dann Wahrnehmung!
Wer's aus der Schule nicht mehr kennt:
Wahrnehmung und => die Sinne des Menschen sind mir durchaus geläufig ![]()
Was ich meinte sind allerdings nicht Wahrnehmung und Wahrnehmungsphänomene, sondern Aufmerksamsfokusierung. Das ist ein bisserl ne andere Schublade
Zwar lässt sich auch physiologisch die ganze Filterung im Hirn erklären, mir ging es aber mehr darum, warum sich unsere Aufmerksamkeit eher auf eine Sache richtet als auf eine andere. Und da reagiert eben jeder auf andere Attraktoren in der Außenwelt, je nachdem mit welchen Gedanken (bewusst oder unbewusst) er/sie in eine Situation reinkommt.
Aber iss ja auch egal... Hauptsache es sehen alle sofort die 2 Nackedeis in dem Bild ![]()
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