Allgemeiner Schufa Thread: Infos, Fragen usw.

  • ich vermute mal eher dass diese Bank eben keine Kunden will die bereits ein Girokonto bei Ihnen gekündigt haben und nach einem Jahr erneut eröffnen. Warscheinlich um nach einem Jahr wieder zu kündigen.


    Ich vermute einfach mal dass es da um irgendeine Neukundenaktion geht die genutzt werden soll.



    Mal ehrlich, würdest du gerne mit solchen Kunden die ne Menge Verwaltungskosten verursachen und an denen warscheinlich kaum etwas verdient wird freiwillig Geschäfte machen ? Klar, es kann sein dass damit den Kunde der evtl. 1 Jahr später ein ordentliches Hypothekendarlehn abschließt vergrault aber ich denke dem Risiko sind die sich bewußt. Oder es gibt noch ein internes Kundenrating von der ersten Geschäftsbeziehung aus dem hervorgeht dass das Risiko einen zukünftigen Hypothekenkunden abzulehen relativ gering ist.


  • Ehm nein... Da gab es beim 1. mal keine Neukundenaktion und beim 2. mal auch nicht. Hatte beim 1. mal das damalige Best-Konto mit mindesteinlage von 2500,- € und beim 2.mal wollte ich das wieder.



    Aber egal ;) Das ist nun lange her (3 Jahre) und ich möchte dort aktuell eh keine Konten.



    Es ging ja auch eher um das Thema Schufa Nachmeldungen :D

  • Zitat

    Original geschrieben von BartS1975


    Und jetzt kommt es: Laut diesem Berater werden, wenn eine Bank eine Schufa-Anfrage durchführt, alle bereits darin eingetragenen Banken automatisch darüber ínformiert!


    Davon habe ich bisher noch nie gehört - einer von euch?



    Taucht die Versendung der Daten dann in der Schufa-Übersicht auf?
    Ich habe 2013 noch ein Konto eröffnet,aber von Weitergabe der Daten an andere Kreditinstitute steht da nichts,aber sonst jegliche Identitätsprüfung etc.

  • Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Aufgrund welcher Grundlage?
    Ohne die Genehmigung des Antragstellers ist dies wohl kaum möglich und auch sonst nicht rechtmäßig.


    Schwachsinn, sorry.


    Die Bank kann z.B. auch beliebig oft Schufa- Auskünfte einholen (z.b. automatisiert täglich), und jede Änderung auswerten. Nichts anderes ist rechtlich gesehen die Änderungsmitteilung. Die Genehmigung der Person für Schufa- Auskünfte liegt ja vor.


    Zum Thema "kein neues Konto bei bestehendem Konto":
    Die Banken sortieren ihre Kunden mittlerweile verstärkt aus. Ein Drittkonto möchte keine Bank führen, auch nicht ausschließlich ein verlustbringendes Werbeangebot.
    Und einen Kunde, der vor 1 Jahr bei der Bank war, und an dem die Bank damals nix verdient hat, möchte dieselbe Bank kaum wieder als Kunde begrüßen...

  • Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Schwachsinn, sorry.


    Die Bank kann z.B. auch beliebig oft Schufa- Auskünfte einholen (z.b. automatisiert täglich), und jede Änderung auswerten. Nichts anderes ist rechtlich gesehen die Änderungsmitteilung. Die Genehmigung der Person für Schufa- Auskünfte liegt ja vor.
    .



    Wenn du mal das Beispiel Bank nimmst:
    Bei jedem zusätzlichen Produkt sichert sich die Bank mit deiner Einwilligung zur Schufa-Abfrage ab.


    So einfach erklärt ist das eben nicht,sondern steht irgendwo in den Untiefen der AGB und wie gesagt:
    Die Kontrolle liegt mittlerweile in der Kompetenz der EU und somit werden wir nicht so schnell erfahren,was genau rechtmäßig ist und was etwa nicht. ;)


    P.S:
    Obwohl bei einem meiner Konten selbstverständlich die Schufaabfrage gefordert worden ist,ist jedoch das Bestehen Kontos und Kreditkartenvertrages nie der Schufa gemeldet worden.

  • Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Obwohl bei einem meiner Konten selbstverständlich die Schufaabfrage gefordert worden ist,ist jedoch das Bestehen Kontos und Kreditkartenvertrages nie der Schufa gemeldet worden.


    Das Ganze ist doch relativ einfach, wenn man einfach mal zur Kenntnis nimmt, wer die Kunden der Schufa sind: Die Kunden der Schufa sind Banken, TK-Unternehmen usw. Sie ist ein privates, auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen.


    Was die Schufa an wen meldet, hängt davon ab, was der Schufa-Kunde (= Bank) bei der Schufa bestellt/abonniert und bezahlt!


    Man kann sich einfach mal die Angebote der Schufa für ihre eigenen Kunden (= Banken) ansehen, da sieht man, was man alles bestellen kann. Die Preise sind vom Umfang der Leistungen abhängig. Manche Banken machen nur bei Kontoeröffnung eine Abfrage, und tragen dann gar nicht ein. Andere abonnieren den Aktualisierungsdienst und werden bei jeder Änderung benachrichtigt, dafür zahlen sie dann mehr an die Schufa.


    Das Modell einfach mal gedanklich durchgehen, damit beantworten sich die meisten Fragen von selbst.


    Gruß
    Lisa

  • Zitat

    Original geschrieben von lisari
    Das Ganze ist doch relativ einfach, wenn man einfach mal zur Kenntnis nimmt, wer die Kunden der Schufa sind: Die Kunden der Schufa sind Banken, TK-Unternehmen usw. Sie ist ein privates, auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen.


    Was die Schufa an wen meldet, hängt davon ab, was der Schufa-Kunde (= Bank) bei der Schufa bestellt/abonniert und bezahlt!



    Du hast den Bezug des zitierten Beitrags falsch verschwanden.
    (Und dass die Schufa nicht umsonst und freiwillig Daten an Unternehmen erteilt ist allen klar) ;)
    Es geht nicht um die Nachmeldungen seitens der Schufa,sondern um die Meldung des Unternehmens aufgrund eines nicht unerheblichen Vertragswerks an die Schufa!

  • Vielleicht kann man hier mal sammeln, welche Banken Nachmeldungen erhalten, wenn es hier hin und wieder jemanden gibt, der Erfahrung mit sowas gemacht hat:
    Also:


    Volksbank
    Targobank
    netbank
    Ikano Bank
    Barcleycard
    DKB



    Ich trage gesammeltes nach.

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