bei jedwedem Wertpapier wird der nächste nach Auftragserteilung festgestellte Kurs zur Abrechnung herangezogen, es sei denn die Order war limitiert und der Kurs passte nicht ins Limit.
Welche Aktien kauft Ihr im Moment?
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Original geschrieben von Erik Meijer
bei jedwedem Wertpapier wird der nächste nach Auftragserteilung festgestellte Kurs zur Abrechnung herangezogen, es sei denn die Order war limitiert und der Kurs passte nicht ins Limit.Hatte ich auch so erwartet.
Aber wie gesagt - Fondspreise werden ja abends ermittelt, Auftrag 16:30, verbucht aber erst am darauffolgenden Kalendertag. :mad:
Habe die Fondsgesellschaft zwar angeschrieben, aber bis jetzt keine Reaktion erhalten. Gibt es da irgendeine Handhabe?
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nicht jede Fondsgesellschaft verbucht abends! Das ist von Fondsgesellschaft zu Fondsgesellschaft unterschiedlich. Ganz heikel wird es, wenn man über die ganzen Discountplattformen im Internet geht. Da liegen zwischen Auftragserteilung und Ausführung schonmal 3-4 Tage...
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nee, in diesem Fall lagen die Anteile schon bei der Gesellschaft (konkret: Templeton) selbst.
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in die AGB von Templeton schauen, das gibt Dir die sicherste Auskunft. Ich kann Dir nur sagen, dass es von Gesellschaft zu Gesellschaft anders ist.

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Zitat
Original geschrieben von Timba69
Ganz einfach: Geld basiert nur aufgrund seiner Einschätzung. Nicht auf Waren, Dienstleistungen oder ähnlichem....
Das war ja aber offenbar nicht immer so... :confused:Ich dachte immer, Geld ist ein Tauschmittel, um damit Waren und Dienstleistungen usw. zu erwerben, so dass dessen Wert davon abhängt, wieviele Waren, Dienstleistungen usw. ich damit erwerben kann...
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Habe mich grade mal von 100 HRE-Aktien getrennt. Lasse einen Teil noch im Depot. Mal gucken wie die sich so entwickeln.
-Andi-
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Gut gemacht. Was bei HRE abgeht ist nicht mehr rational zu erklären, +80% in 2 Tagen bei der Schieflage.
"Die Banken haben auch per Montagabend ihre Gelder lieber bei der EZB geparkt, als sie einander zu leihen. Das Volumen in der sogenannten Einlage-Fazilität stieg nach Angaben der EZB auf 182,8 (Vortag 154,7) Mrd. Euro. Dabei sind die Zinsen mit 3,25 Prozent vergleichsweise unattraktiv. Zugleich mussten sich Banken bei der EZB über Nacht wieder 17,5 (16,6) Mrd. Euro leihen. Zahlreiche europäische Länder hatten am Vortag Garantien für Bankkredite im Interbankenhandel angekündigt."
"Börsenanleger und Analysten beurteilen die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands wegen der zugespitzten Finanzkrise deutlich pessimistischer. Das ZEW-Barometer für die Konjunkturerwartungen brach im Oktober von minus 41,1 auf minus 63,0 Punkte ein, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag mitteilte. Die Lage wurde von den Börsianern ebenfalls deutlich schlechter bewertet. Der Teilindex sank von minus 1,0 auf minus 35,9 Punkte. Das ist der schlechte Wert seit Dezember 2005. "
http://www.ftd.de/boersen_maer…ex-bricht-ein/425809.html
Wer denkt das Ganze seih jetzt innerhalb 1 Tag ausgestanden irrt sich gewaltig.
Au revoir...
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jups habe auch 175 HRE aktien verkauft, finde auch 80% plus in zwei tagen ist echt nicht normal...
andi
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Zitat
Original geschrieben von BigBlue007
Vielleicht mal wieder ein kurzer Exkurs in Gemeinplätze: Der liebe Onkel Heiner Geißler hat bei Beckmann gerade eine, wie ich finde, recht interessante Feststellung getroffen, die mir die Experten hier vielleicht mal kurz erläutern könnten: Er meint, dass im Jahre 1980 das gesamte Volumen an finanziellen Transaktionen am weltweiten Finanzmarkt mit ca. 12 Billionen Dollar in etwa genauso groß war wie das Gesamtbruttosozialprodukt aller Länder. Heute dagegen liegt die jährliche Transaktionssumme der Finanzmärkte bei ca. 140 Billionen Dollar, während das kummulierte Bruttosozialprodukt nur ca. 50 Billionen Dollar betrage. Dies bedeute also, dass ca. 90 Billionen Dollar, die jedes Jahr über die Finanzmärkte geschoben werden, rein virtuelle Spielereien sind, denen keinerlei realwirtschaftliche Werte (Produkte, Dienstleistungen usw.) gegenüberstehen.Gesetzt dem Fall, dass das so ist: Wie funktioniert sowas? Bitte so erklären, wie man es einem (hochbegabten
) Kleinkind erklären würde.Das ist ein sinnloser Vergleich. Sorry. Hauptsache, man kann bombastische Werte im Fernsehen platzieren.
Das "Gesamtbruttosozialprodukt" wird innerhalb eines Jahres erwirtschaftet - das Transaktionsvolumen dagegen beinhaltet logischerweise auch Erlöse aus bspw. Anteilsverkauf, die bspw. letztes oder vorletztes Jahr usw erworben und jetzt verkauft werden. Umgedreht bei diversen Derivaten, die erst in der Zukunft "eingelöst werden", inklusive der dann erst eintretenden "Bruttosozialprodukterhöhung". Der zeitliche Zusammenhang ist also nicht gegeben. Das das hinter den Transaktionen stehende Geld "älter" als ein Jahr sein kann ist hoffentlich auch unstrittig.
Wenn man ganz böse ist könnte man auch sagen: wechselt eine Aktie im Laufe eines Jahres mehrmals den Besitzer, steigt auch das Transaktionsvolumen.....Aber gut.ZitatOriginal geschrieben von _-=voodoo=-_
Diese ständigen Vergleiche (in den x-ten Talkrunden) zwischen Realwirtschaft und "virtueller Finanzwelt" kann man sich kaum noch ansehen, ständig werden Äpfel mit Birnen, Bananen, Kokusnüssen und manchmal Erdnüssen verglichen
Auf jeden Fall. Irgendwie scheint nicht angekommen zu sein, daß Kurse Erwartungen in der Zukunft abbilden, was soll da real sein? Wenn alle wüßten, wie es in der Zukunft laufen wird, bräuchte man auch keine Börse mehr. Dann können sie wie in der DDR "Aktien-Endverbraucherpreise" von der staatlichen Plankommission festlegen lassen....
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