Ich frage mich, wie lange man noch auf Grund unserer Geschichte Geld rausziehen will. Ich bin dafür das jegliche Ansprüche jetzt ein Ende haben, Basta! Könnten denn sonst nicht auch andere Länder noch Ansprüche aus bisherigen Kriegen und Kreuzzügen ziehen? Ich für mein Teil sehe es nicht mehr ein, für die Folgen des Dritten Reiches zu zahlen. Und das Ausländer hier zum Teil doch mehr "Freiräume" haben, ist ja schon öfters aufgefallen!
Kostenlose Darlehen für Aussiedler zum Häuslebau
- addictivebn
- Geschlossen
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Zitat
Original geschrieben von benny bennz
Damit hast Du natürlich uneingeschrenkt Recht.
Doch man sollte sich bewusst sein, wie unglaublich und fantastisch das nun recht gute Deutsch-Russische Verhältnis ist (was nicht unbedingt nur am Verhalten Deutschlands liegt).
Und doch gibt es noch so viele deutsche Bedenken vor Russland-DEUTSCHEN. Diese Deuschen argumentieren dann mit ein paar Russen, die vielleicht mal auf einem Spielplatz gedealt haben sollen. Die Leute, die heute so (rassistisch) von einem auf alle schließen, sollten eher mal an ihre Vorfahren denken, und was wäre, wenn die Alliierten damals genauso verallgemeinert hätten.Das fantastische Verhältnis hat uns ja auch Billionen gekostet!

Im Ruhrgebiet haben die "Russland-Deutschen" übrigens vielerorts die frühere Rolle der Türken übernommen und sind führend in diversen Verbrechenssparten, mag für dich rassistisch klingen, ist jedoch traurige Realität, die sich durch Verbrechensstatistiken belegen läßt!
Zu deiner Information: Die Allierten brauchten Deutschland als Puffer gegen Russland, ansonsten hätte man aus uns vermutlich einen Bauernstaat gemacht.
Gruß,
Oliver
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Zitat
Original geschrieben von benny bennz
Damit hast Du natürlich uneingeschrenkt Recht.
Doch man sollte sich bewusst sein, wie unglaublich und fantastisch das nun recht gute Deutsch-Russische Verhältnis ist (was nicht unbedingt nur am Verhalten Deutschlands liegt).
Und doch gibt es noch so viele deutsche Bedenken vor Russland-DEUTSCHEN. Diese Deuschen argumentieren dann mit ein paar Russen, die vielleicht mal auf einem Spielplatz gedealt haben sollen. Die Leute, die heute so (rassistisch) von einem auf alle schließen, sollten eher mal an ihre Vorfahren denken, und was wäre, wenn die Alliierten damals genauso verallgemeinert hätten.In meinen Augen ist es denen, die Probleme mit sogeannten Russland- Deutschen haben völlig piepsegal, daß diese ausgerechnet aus "Russland" stammen. Viel mehr sind es solche Dinge, die addictivebn anspricht, die diese Deutschen an den "Russen" stören.
Das Problem liegt viel mehr in der miserablen Integration. Und für diese tun beide "Parteien" einfach zu wenig. Es wird selbst- "ghettoisiert" und auch von städtischen Verwaltungen teilweise bewußt sozusagen ghettoisiert. Das habe ich in der Stadt, in der ich vorher wohnte, besonders extrem erlebt. Hier eine Gegend voller Türken, hier eine voller "Russen", da fast nur Deutsche. Die einen wollen mit den anderen nix zu tun haben und werden auch so zusammengesteckt. Das ist u.a. das Problem. -
Zitat
Original geschrieben von addictivebn
Das fantastische Verhältnis hat uns ja auch Billionen gekostet!
Wenn es so wäre, was ich nicht beurteilen kann (QUELLE?), wäre es das doch wertZitatOriginal geschrieben von addictivebn
Im Ruhrgebiet haben die "Russland-Deutschen" übrigens vielerorts die frühere Rolle der Türken übernommen und sind führend in diversen Verbrechenssparten
Hast Du mal überlegt warum?
Weil sie Russen sind? kann ja nicht sein, da sie (wie der Pass beweist) Deutsche sind
Sowie man empirisch korrekt forscht, stellt man fest, dass es da andere Zusammenhänge gibt! (Buchtip: Andreas Diekmann "Empirische Sozialforschung"ISBN3-499-55551-4)
Z.B. ArbeitslosigkeitZitatOriginal geschrieben von addictivebn
mag für dich rassistisch klingen
Tut es auch. Zumindest so lange Du die Herkunft (auf Bild-Niveau) als einzigen Grund stehen lässt -
Zitat
Original geschrieben von addictivebn
Weil die Enteignung nachweislich gegen geltendes Völkerecht verstoßen hat und Länder wie Großbritannien, USA und Frankreich dieses Verbrechend wegschauend geduldet haben!ein weiteres Zitat von Dir (das mit dem Mehfach quoten hab ich irgendwie noch nich raus...) :"Weder ich noch meine Verwandten hatten etwas mit Hitler-Deutschland zutun, ergo möchte ich ganz normal leben, wie Menschen aus anderen Ländern auch, ohne gesenkten Hauptes, um mit einer gesunden Portion Patriotismus meines Weges zu gehen"
Wenn Du auf der einen Seite (zurecht, ich sehe das genauso wie Du!) die Vergangenheit hinter Dir lassen möchtest, dann tu das bitte auch auf der anderen Seite! Denn Hitler-Deutschland und Deine o.g. Enteignungen hängen ganz ganz eng miteinander zusammen...
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von benny bennz
Wenn es so wäre, was ich nicht beurteilen kann (QUELLE?), wäre es das doch wertHast Du mal überlegt warum?
Weil sie Russen sind? kann ja nicht sein, da sie (wie der Pass beweist) Deutsche sind
Sowie man empirisch korrekt forscht, stellt man fest, dass es da andere Zusammenhänge gibt! (Buchtip: Andreas Diekmann "Empirische Sozialforschung"ISBN3-499-55551-4)
Z.B. ArbeitslosigkeitTut es auch. Zumindest so lange Du die Herkunft (auf Bild-Niveau) als einzigen Grund stehen lässt
Die Quellen kannst du dir bitte selber suchen, überleg doch mal, was wir allein schon für die deutsche Einheit an Russland zahlen mußten!
Nein, weil es genug von ihnen hier gibt, so das sie sich nicht integrieren müßen!
Und weil der deutsche Staat hier alle mit Samthandschuhen anfasst, anstatt rigoros gegen Verbrecher durchzugreifen.Mit Verlaub, dies ist mir absolut egal, ich möchte in Frieden in unserem Haus leben können, ohne mir über Verbrecher/Banden in meinem Umfeld Gedanken machen zu müßen, mehr will ich gar nicht. Und es wäre noch ganz schön, wenn die Menschen in diesem, unseren Lande alle bereit wären, Deutsch zu lernen.
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Ist schon interessant zu lesen, wie hier das Grundgesetz in Frage gestellt wird und Ausgleichzahlungen an Rußlanddeutsche mit irgendwelchen Entschädigungszahlungen an Kriegsgeschädigte anderer Herkunft gleichgestellt werden.
Art. 116 Abs. 1 Grundgesetz (GG)
[Begriff "Deutscher"; Wiedereinbürgerung von Verfolgten]
Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehöriger oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.
und hier und da(Achtung PDF!).
Du machst das wirklich geschickt. Plötzlich geht es nicht mehr um deine eigentliche Fragestellung, sondern vielmehr um die "Aufarbeitung" der Geschichte Deutschlands mit all ihren Folgen. Das du mit deinem Anfangsstatement übelen Schwachsinn gepostet hast, interessiert nicht mehr. Stattdessen müssen Spätaussiedler, Amerikaner, Briten, Franzosen und Russen für deine [vielleicht sogar begründete] Angst vor kriminellen deutschstämmigen in der von dir geliebten Vorstadtidylle herhalten, prima.
Kein Deutscher muss geneigten Hauptes durch die Welt maschieren, um damit sein Bedauern gegenüber den Geschehnissen im 2. Weltkrieg zum Ausdruck zu bringen. Kein Deutscher soll sich als Bürger eines Tätervolks fühlen und Komplexe in der Diskussion um z. T. fragwürdige Wiedergutmachungszahlungen haben. Was aber mindestens verlangt werden kann, ist die zumindest oberflächliche Auseinandersetzung mit geltendem Recht und dessen historischen Hintergründen. Beides hat bei dir nicht stattgefunden. Stattdessen werden hier Stammtischparolen verbreitet, die schlicht und ergreifend falsch sind. Und dies leider nicht nur von dir.
Gruß,
Martin[Bin weder Rußlanddeutscher, noch Zugehöriger einer anderen Empfängergruppe von Wiedergutmachungszahlungen. Meine Großeltern sind vor über 50 Jahren aus Böhmen vertrieben wurden und haben keinerlei Zahlungen erhalten. Dennoch habe ich für einige Äußerungen hier wenig Verständnis.]
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geschichte hin - oder her, für mich sind diese sogenannten russlanddeutsche nur wirtschaftsflüchtlinge.....
und angeblich wird ja wirtschaftsflüchtlingen kein asyl gewährt....
die ganzen hilfen und ausgleichszahlungen hätte man besser nach russland geschickt und dort was aufgebaut
denn wie sehr jemand nach 50 jahren russe oder deutscher ist halte ich für äusserst fragwürdig
muss deutschland natürlich selbst wissen was es macht
aber man sollte auch darüber diskutieren dürfen
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Mundi
geschichte hin - oder her, für mich sind diese sogenannten russlanddeutsche nur wirtschaftsflüchtlinge.....
und angeblich wird ja wirtschaftsflüchtlingen kein asyl gewährt....
die ganzen hilfen und ausgleichszahlungen hätte man besser nach russland geschickt und dort was aufgebaut
denn wie sehr jemand nach 50 jahren russe oder deutscher ist halte ich für äusserst fragwürdig
muss deutschland natürlich selbst wissen was es macht
aber man sollte auch darüber diskutieren dürfen
Hiermit wäre der TT-Stammtisch wohl nun endgültig eröffnet.

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Fakt ist, dass sich durch solche Neubaugebiete die "Ghettobildung" gefördert wird und bestimmte Kulturkreise zentralisiert werden. Die Bewohner dieser Siedlungen haben kein Interesse, sich in den hiesigen Kulturkreis zu integrieren, was zwangläufig zu Spannugen führt. Es folgen in Extremfall eigene Geschäfte, Ärzte und diverse andere Einrichtungen, deren Existenz eine Eingliederung gänzlich verunmöglicht. In solchen Gebieten hat z.B. in meiner (ländlichen) Gegend die Polizei ständig zu tun.
Das schlimmste daran: Jeder kann es sehen, aber keiner darf es auch nur erwähnen, ohne gleich als N***, oder fre***fei***lich dargestellt zu werden. Das halte ich für bedenklich....
Gruss
Jens
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