Welcher Taschenrechner fürs Studium / Ausbildung?

  • hab jetzt den thread nicht ganz durchgelesen, aber ich selbst besitze aus schulzeiten einen TI Voyage200
    Ist der Nachfolger vom 92+ ist wesentlich kleiner. besitz ein grafisches Betriebssystem und hat wesentlich mehr Speicher. Und was das Ding kann ist der absolute Wahnsinn. Da schlackern dir die Ohren.
    Der rechnet dir sämtliche Gleichungen aus. Ungleichungen kein Problem. Annäherungen. Kann mit Physikalischen Formeln umgehen. Gibt Messsystem für die Physik dafür
    Hammerteil!
    Echt zu empfehlen. Nur leider etwas teuer


    Gruß Tim

    Wär Rächtsräibphähler phindet darf sich phreuen


  • Der hat aber auch die gleichen Funktionen wie der TI-89.


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Tja, wenn die vielen, vielen Studis nur alle wüßten, was ihnen mit RPN so alles entgeht!!! Mir kommt jedenfalls das TI, Casio und sonstige Gerümpel nicht ins Haus oder auf den Schreibtisch.


    Das Problem an RPN ist, dass es schön und nett ist für Excel-Tabelle ähnliche Berechnungen. Jedes vernünftige CAS-Programm (Mathematikprogramm) wie Maple oder Derive arbeitet aber eher wie eine Programmiersprache.
    Auf dem TI-89, 92+, 200Voyage und wie se alle heißen, läuft Derive und ist somit deutlich mächtiger und in sich schlüssiger mit der klassischen Eingabeform.

    Gruss HK


    Manche mögens Heinz...

  • Zitat

    Original geschrieben von Fahim
    Hab in google ganz genau "Taschenrechner +Grenzwert" eingegeben und da kommt nur Müll raus. Irgendwelche Forenfragen wie man ein Grenzwert ausrechnet.
    Denke sowieso das ich hier besser beraten werde (und wurde-> dafür ist ein Forum doch da oder?).


    Zudem: Wieso erwähnst du überhaupt das man nicht bescheissen soll, wenn es dir persönlich egal ist?!


    Weil man aus Deiner Frage nun mal zunächst auf Beschiss tippen würde und dererlei Beiträge und entsprechende Tips dazu sind bei TT genausowenig gern gesehen wie Hausaufgabenbeiträge.


    Und ja ein Forum ist dazu da beraten zu werden, wie gesagt es geht darum das Du Dich scheinbar vorher nicht selbst anständig umgeschaut hast, sondern frei dem Motto "Warum selber suchen wenn es andere für mich tun können" erst mal die Frage geschrieben hast.


    Die Behauptung das man über die o.g. Stichwörter nichts oder nur Müll in Google findet ist schlicht und ergreifend nicht wahr! Gleich auf der ersten Seite findet sich a.u. dieser Treffer in dem Deine Frage in epischer Breite bereits diskutiert wurde:


    http://www.google.de/search?hl…t&btnG=Google-Suche&meta=


    http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/49452,0.html


    Aber genug OT, denke Du weißt ja jetzt was Du wissen wolltest und damit soll es das auch gewesen sein...


    CH

  • Nach absolviertem Maschinenbaustudium mit vorangegangener Ausbildung kann ich sagen, dass ein Taschenrechner nicht hilft, wenn man das Thema eh nicht kann. Wenn mans kann, reicht der einfachste Rechner mit den Grundrechenarten plus Wurzel und Brüchen für 10 Euro. Wenn mans nicht kann, hilt einem auch der tollste Rechner ala TI92 nicht (habe selber noch einen hier liegen).

  • Dem kann ich mich nur anschließen.
    Selbiges sagte auch unser Matheprof im 1. Sem :)


    Aus dem Grund sind auch in fast allen Klausuren keine Taschenrechner erlaubt (bis auf die elektrotechnischen Fächer).


    Und in den erlaubten Fächern ist das Maximum was das Teil können muß komplex rechnen (aber selbst das kann man ja noch mit Wurzel und arctan manuell machen).


    An meinem FX991MS nutze ich nur die Grundrechenfunktionen und das komplexe Rechnen.

    Original geschrieben von bernbayer:
    "Eine Kampagne in ZUsammenhang mit Guttenberg kann man der Bild-Zeitung nicht vorwerfen."

  • Wir ham im moment den Classpad 300, der leider manchmal etwas rumspinnt.
    Ansonsten finde ich den eigentlich recht gut, der kriegt auch das meiste hin was man so brauchen kann, glaube ich =)
    Es kennt nicht zufällig jemand gute spiele für den classpad? ;)

    doof doof, alles doof!

  • Trotzalledem kann ein sinnvoll eingesetztes CAS zum Verständnis des Sachverhalts eingesetzt werden. Außerdem kann man komplizierte mathematische Sachverhalte auch nicht ohne Verständnis der Materie mit einem CAS lösen.

    Gruss HK


    Manche mögens Heinz...

  • Zitat

    Original geschrieben von Heinz Ketchup
    Das Problem an RPN ist, dass es schön und nett ist für Excel-Tabelle ähnliche Berechnungen.


    Ich rechne keine Excel Tabellen mit meinem Taschenrechner. Ich benutze den, wenn ich ein numerisches Endergebnis brauche.


    Und eines haben wir mit den Verfechtern der algebraischen Eingabe mehrfach bewiesen. Leute, die RPN beherrschen und einen HP Rechner haben, tippen umfangreiche Gleichungen mit Brüchen und mehreren Klammerebenen schneller und fehlerfrei in ihren Rechner.


    Im Gegenzug haben wir kaum jemanden im Jahrgang gehabt, der, wenn es wirklich häßlich wurde, überhaupt zu einem korrekten Endergebnis kam, weil er irgendwann doch den Überblick über seine Klammern verloren hat und sich ein Fehler einschlich.


    Alle, die jetzt sagen, das sei Unsinn. Das haben die Algebraiker alle vor dem Test auch behauptet! :rolleyes:


    Und die Eingabe und Lösung von Gleichungssystemen geht mit RPN genauso. Nur halt ein wenig anders. Logischer ist RPN aber in jedem Fall, weil man die Sachen eingibt, wie man denkt!


    Letztlich soll natürlich jeder verwenden, womit er gut zurecht kommt.


    Aber die Mühe sich mit RPN mal zu befassen lohnt. Ich kenne zumindestens niemanden, der mal soweit kam, daß er mit einem HP Rechner prima umgehen kann, der nochmal freiwillig einen Rechner mit algebraischer Eingabe in die Hand nimmt.

  • Ich nutze in meinem Studium auch einen HP 49g+ mit RPN und habe die gleichen Erfahrungen wie Senderliste gemacht. Am Anfang tut man sich einfach damit schwer, selbst bei den einfachsten Rechenoperationen aber nach einer weile habe ich mich daran gewöhnt und kann jetzt gar nicht mehr anderst rechnen.


    Habe das Gefühl das es vorallem bei längeren Termen die Eingabe einfach logischer ist und die Ergebnisse sprechen auch dafür.



    Den Rechner kann ich so eigentlich auch nur empfehlen, auch wenn es für die TI-Rechner wohl mehr Zusatzsoftware (Spiele) gibt. Für mich aber kein Kaufgrund.






    Gruß

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  • Mag sein, dass man damit schneller zu numerischen Ergbnissen kommt. Sowas gab's bei uns im Studium aber sowieso fast nie. ;)
    Offensichtlich gibt es auch kein CAS System, dass in RPN arbeitet.

    Gruss HK


    Manche mögens Heinz...

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