Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern.
2002 wurde der Sohn der Familie Metzler entführt und später getötet. Das Geständnis wurde durch Androhung von Folter "erpresst", wenn man das so sagen kann.
Heute steht/stand der damalige Kommisar + der Polizeivizepräsident vor Gericht, weil sie
Zitatdem Tatverdächtigen 27-jährigen Jura-Studenten die Zufügung von Schmerzen anzudrohen, wenn er nicht den wahren Aufenthaltsort des drei Tage zuvor entführten elfjährigen Kindes nennen würde.
Quelle: http://www.rp-online.de/public…/justiz/deutschland/69172
Was haltet ihr von der ganzen Aktion?
Ist die Handlung in dem Fall rechtfertigt? Ich bin mir da ziemlich unschlüssig, was die Sache angeht.
Gruß,
Dominik